shifting reality

Es gibt kein richtiges Lesen im valschen!

Multiple „-phob“-Verursachung

mit 10 Kommentaren

Was haben die Franzosen nur gegen mich? Oder zumindest gegen meinen Hund?

Geschrieben von momorulez

August 3, 2007 um 10:56

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert

10 Antworten

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  1. Vielleicht hat sich Dein Hund mal in Frankreich danebenbenommen, und Du hast es nicht mitbekommen, weil Du gerade die Fahrkarten geholt hast.

    T. Albert

    August 3, 2007 um 11:49

  2. Der war aber noch nie in Frankreich :-( … mich hingegen kennt da schon der eine oder andere, bin sogar schon mal verissen worden von Le Monde oder Figaro, weiß auch nicht mehr genau, welche von beiden es war, sowas adelt ja im Land der Revolution, aber das war doch nicht unter meinem Pseudonym!

    momorulez

    August 3, 2007 um 11:54

  3. ja, dann wolln se dich jetzt auch noch unter pseudonym fertigmachen, das is die sartre-bande.

    T. Albert

    August 3, 2007 um 12:12

  4. Ne, die Raymond Aaron-Anhänger sind das, die der Ansicht sind, daß die Tatsache, daß Sartres Grab und das der Beauvoir eben populärer und drum besser geschmückt sind, irgendwas was mit der geistigen Größe Aarons in Relation zu jener Sartres zu tun habe (weil das ja „objektiv“ wahrscheinlich so ist :-) ), und die haben jetzt wegen ihrer Mentalitäts-Nähe zu Atze Schröder bei anderen Formen der Phobie eben diesen instrumentalisiert, gegen mich Front zu machen!

    momorulez

    August 3, 2007 um 12:17

  5. ach so. Das ist aber 1 ernstes Thema. Aarons guten Namen wollte ich jetzt nicht mit jenen Anhängern in Verbindung bringen. Der kann ja nichts dafür, ganz objektiv.

    T. Albert

    August 3, 2007 um 12:41

  6. Na gegen Aaron habe ich ja auch nix, habe aber viel für Sartre übrig … trotz seiner Stalinismus-Avancen. Die waren schon doof.

    momorulez

    August 3, 2007 um 12:45

  7. ja, allerdings. DA ist er dem leninistischen Objektivitätsgeschwafel auf den Leim gegangen. Aber hat auch daraus die Konsequenzen gezogen. Was ist ihm eigentlich nicht zu verzeihen? Dass er nachher sich für so verwerfliche Dinge wie Brüderlichkeit und einen Begriff davon interessiert hat, gewissermassen mit Levinas zusammen?

    T. Albert

    August 3, 2007 um 13:08

  8. Momophobie ist eine sehr ernstzunehmende Sache. Habe in den letzten tagen schon des öfteren darüber gelesen.

    schreibblogkade

    August 3, 2007 um 13:09

  9. @T. Albert:

    Ach, für dreckige Algerier hat er sich auch eingesetzt, Marxist war er, Ikone der Linken, hat es gewagt, eine „literature engagé“ zu fordern, hat es gewagt, als Nicht-Wirtschafts- oder Naturwissenschaftler zu politischen und allgemein Menschen betréffenden Themen sich zu äußern, war in Stammheim, ein Terroristen-Versteher halt, hat den ganzen Tag nur in Cafés rumgehangen und rumgeschwurbelt, während andere Leute arbeiten gehen, hat auch noch den Feminismus der de Beauvoir befruchtet … das Sündenregister ist seeeeeehr lang …

    @Schreibblogkade:

    Ích bin auch ernsthaft betroffen heute … eben trieben sich schon graue Männer vor der Tür rum …

    momorulez

    August 3, 2007 um 13:25

  10. apropos Stammheim: Hatte sich der liebe kleine Schiely Sartre nich auch gegen die Ausweisung von französischen Blätterteighörnchen ausgesprochen, die im Verdacht standen, mit Waffen befüllt über die Ladentheke zu gehen?

    Sorry für diese schlechten Wortspiele… ;-)

    lars

    August 3, 2007 um 13:40


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