shifting reality

Es gibt kein richtiges Lesen im valschen!

Drei in Zusammenhang gebrachte Zitate

mit 14 Kommentaren

Es verlangt uns, einander zu lieben, und deshalb sind wir Feinde des Privateigentums und Verächter des Gesetzes (Elysée Reclus).

Die Realität ist in Wirklichkeit ganz anders. Alles ist unwahr. Da nichts wahr ist, ist alles erlaubt. Außer dem, was die Mehrheit der Menschen beeinträchtigt. (Mordechai der Arglistige und Malaclypse der Jüngere).

 Tod allen Fanatikern! (Unbekannter Fanatiker, der Epimenides kennt). 

Geschrieben von che2001

August 15, 2007 um 12:35

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert

14 Antworten

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  1. @che

    Du meinst, alle lügen fanatisch? ich auch?

    T. Albert

    August 15, 2007 um 13:24

  2. Nein, das ist die gleiche Art von Paradoxon (falls es nicht doch eine Allodoxia ist): Jeder, der „Tod allen…“ fordert, ist ein Fanatiker. Yu´ve got me?

    che2001

    August 15, 2007 um 13:39

  3. was bin ich froh, dass ich keine fanatiker kenne, die sowas fordern. so überleb ich nicht alein.

    T. Albert

    August 15, 2007 um 13:46

  4. ALLEIN!

    T. Albert

    August 15, 2007 um 13:47

  5. „Um nicht allein zu sein
    Hält man sich einen Hund
    Pflegt einen Rosenstock, küsst einen fremden Mund
    Um nicht allein zu sein, spielt man sich etwas vor
    Lebt von Erinnerung, schaut man zum Kreuz empor

    (…)

    Um nicht allein zu sein
    Verliebt man oft sich blind
    Berauscht man sich am wein, wenn lang die nächte sind
    Man lebt nur für sein Geld, man lebt für einen traum
    In einem sarg jedoch ist nur für einen raum“

    Dalida, Um nicht allein zu sein

    Quelle: http://dalida.lyrics-text.com/um-nicht-allein-zu-sein-lyrics.html

    momorulez

    August 15, 2007 um 13:56

  6. das is ja alles nich so schön, zumal ich keinen hund hab, was is das nun, negative freiheit?, ach, und dann hab ich alkoholverbot, und fürs geld leb ich, weil ich keins hab, den sarg könnte ich gerade gar nicht bezahlen (das ist jetzt echt gelogen), und meine frau seh ich immer, wenn wir zusammen sind sehr gerne, und ihr mund ist mir nicht fremd. – ich glaub nicht an diese negativen konzepte. ach, vielleicht versteh ich auch alles falsch.

    T. Albert

    August 15, 2007 um 14:07

  7. Daß man das auch als Beitrag zur „negativen Freiheit“ lesen könnte, das war mich gar nicht aufgefallen :-) ….

    Klassisch konditioniert singe ich das immer sofort, wenn jemand „ALLEIN“ in Großbuchstaben schreibt. Da muß irgendwer oder was mal ‘nen Anreiz bei mir gesetzt haben.

    momorulez

    August 15, 2007 um 14:13

  8. oder sind das so konzepte von der anwesenheit des abwesenden, oder von der abwesenheit der anwesenden?

    CHE IST EIN TOXISCHER HALLODRI! – das wär vielleicht noch wichtig.

    T. Albert

    August 15, 2007 um 14:14

  9. Wenn nicht sogar ein Halluzi.

    che2001

    August 15, 2007 um 14:18

  10. hutzli?

    T. Albert

    August 15, 2007 um 14:20

  11. lopochtli!

    che2001

    August 15, 2007 um 14:21

  12. aha! mexikanischer allopraktiker . ich hab`s befürchtet.

    T. Albert

    August 15, 2007 um 14:30

  13. Windhunde … frische Windhunde … im doppel Heute ganz umsonst …
    Albert, wenns auch Windhunde sein duerfen, wir haben immer welche auf Lager. In echt.

    loellie

    August 15, 2007 um 15:04

  14. Ich hab hier noch nen Teller voll Otternasen stehen.

    che2001

    August 15, 2007 um 16:11


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