Jetzt mal im Ernst, Teil 2!
Dieses in sich widersprüchliche Pamphlet der Frau Kelek, das ich heute morgen kommentiert habe, animierte mich dazu, noch mal das Dossier in der aktuellen Die Zeit querzulesen.
Recht reißerisch auf der Titelseite des Blattes von vermummten “südländischen” Jugendlichen als Dossier über “Ausländerjugendkriminalität” angekündigt – natürlich nicht in diesen Worten, man muß nur mal beobachten, wie die drei Bestandteile des Wortes in allerlei Artikeln immer synonymer schillern – , ist es ein zugleich gruseliger als auch vielschichtiger Text.
Gruselig, weil sich der Text an Gewalt weidet, fast genüßlich wird breit getreten, wie ein Berliner Wachmann von Kids niedergemetzelt wurde; gruselig, weil ein scheißcooler Seite 3-Stil, eine aufgesetzte Lakonie die Sehnsucht nach Sperrigkeit und formaler Drastik nährt, statt wohldosiert eingestreute Schock-Effekte lesen zu müssen; gruselig freilich auch wegen des Sujets.
So verliere ich die Fassung, wenn allen Ernstes “Ausländische Kinder lassen ihrer Wut auf Deutsche freien Lauf” über einem Text steht, wo ein Neuköllner seine Heimat Neukölln beschwört, die er nicht verlassen will, da gehöre er hin. Der hat zwar Eltern aus Palästina, aber wieso ist denn das ein “Ausländer”? Auf keinen der dort beschrieben Jungs trifft dieses zu, selbst dann, wenn sie noch irgendwelche anderen Staatsbürgerschaften haben sollten; Jo@chim hat mit seinem Hinweis gegenüber völlig recht. Daß solch völkische Parolen, wahrscheinlich, weil es so witzig ist, Linke zu provozieren, Herr diLorenzo, über einem Text geschrieben stehen, der folgendes enthält:
“Die Deutschen wollen einfach nicht wahrhaben, daß viele von uns auch einen deutschen Paß besitzen. Die Deutschen lassen unds nicht teilhaben. (….) Die fremde deutsche Gesellschaft , eine Welt wie hinter einer Glaswand, man kommt dort einfach nicht rein (….). Wie man immer kritisiert wird, wenn man “Brötchen” nicht richtig ausspricht. Wie man immer angeschaut wird, wenn man anderes aussieht oder so empfindet.”
Stephen Lebert, Stefan Willeke, “Ich mach Dich fertig, ganz normal, in: Die Zeit 7. Feburar 2008, S. 13 – 17 – alle folgenden Zitate entstammen diesem Text.
…. sorry, mir ist das ein Rätsel. Da ist doch offenkundig, daß vor allem die Kategorie “deutsch” das Problem ist.
Das eigentlich spannende jedoch: Kein Wort vom Koran. Viel zum Machismo, zu alltäglicher Gewalt, zu “Respekt” und “keine Schwächen zeigen” – letzteres ein Diktum, das im ganz normalen Berufsleben ich auch erst erlernen mußte. Gerade in einem Buch für Existenzgründer wieder gelesen in variierter Form: Sich nur positiv darstellen! Und was das jeweils heißt, “positiv”, das variiert dann je nach Kontext – aber dieses Prinzip, den Gegenschlag zu antizipieren und einen Schritt voraus zu sein, das ist einer der frustrierendsten und nachhaltigsten Lehren des “Karrieremachens”. Das ist Kampfsporttechnik, in eine andere Tonart transponiert.
Zwischendrin dann, inmitten dieser Sauce aus reportagigen Sätzen, ganz plötzlich ein Geistesblitz:
” Hört man sich in den Wohnvierteln um, in denen Gewalttaten sich häufen, dann taucht auch eine Frage auf, die so naheliegend ist, dass sie sie schon naiv klingt: Warum will hier keiner raus? Warum greifen die Ausländer nicht nach jedem Strohhalm, der ihnen einen Ausweg in bessere Verhältnisse weist? Ist allein das deutsche Bildungssystem schuld, über das die Pisa-Studien sagen, es sei nicht durchlässig genug für Migrantenkinder? Berlin bemüht sich seit Jahren, junge Türken und Araber in den Polizeidienst zu hpolen, aber es finden sich kaum Bewerber.”
Die Reihung entbehrt nicht einer gewissen Komik: Wer läuft schon zur “Gegenseite” über? Wie und warum die Pariser “Riots” entflammten, das ist ja eigentlich bekannt. Es wird dann noch vermutet, das Leben in einem libanesischen Flüchtlingslager tradiere sich halt. Isses das? Ja, wo sind sie denn hin, die Aufstiegsträume? Das wird ja oft auch von den Liberalen verwundert konstatiert: Wieso verweigern so viele die “Eigenverantwortung”? Meistens kommt da dann die Antwort: Ach, komm, kürzen wir die Kohle weiter, dann wollen die schon irgendwann auch mitspielen.
Zweierlei schoß mir im Gegensatz dazu durch den Kopf beim Lesen: Zum einen dieser seltsame Moment in meinem Leben, als ich recherchierend mich im Duschraum eines Jugendknastes wiederfand – nein, nicht zur erotischen Erbauuung, sondern um eine mit den Jungs zu rauchen. Vollständig bekleidet. Ein Deutscher (!!!), zur Höchststrafe von 10 Jahren verdonnert, habe lieber nicht gefragt, weswegen,war nicht das Thema, stand da plaudernd mit mir rum und fragte nach Verdienstmöglichkeiten. Was ich denn so verdienen würde. Was er sich so vorstellte, wenn er wieder raus käme, berichtete er. Ich war ernsthaft erstaunt: Keine Chance. Würde er nie bekommen. Nie. Wüßte gar nicht, in welchem Job. Und als “Vorbestrafter” gar? Darüber alleine redet ja auch kein Schwein, was das bedeutet.
Zweiter Gedanke: Richard Sennetts Ausführungen in “Der neue Geist des Kapitalismus” zum “aufgeschobenen Glücksversprechen”. Dieses habe wie ein Kitt über Jahrzehnte Gesellschaften zusammengehalten. Die Vorstellung, langsam und allmählich Stufe und Stufe die Karriereleiter hinauf zu klettern, Geld zurücklegen zu können, und im Alter noch ein wenig Spaß zu haben. Diese Vorstellung habe den temporären Verzicht, die Genügsamkeit, die Disziplin bewirkt, sich einzufügen – irgendwann zahle sich das aus.
Kann man jetzt gut oder schlecht finden, aber ich denke schon, daß das zutrifft. Das war sozialer Kitt. Und jetzt? Was ist davon verblieben? Abstiegsängste, aussortiert werden mit 50 spätestens, Abstiegsgefahr, Rentenkürzungen, sich sogar für Mindestlohn noch rechtfertigen müssen, weil man ihn ja angesichts der Globalisierung gar nicht wert sei – und Portemonnaies, die meistens leer sind und immer noch leerer werden. Richtig Kohle macht nur, wer kurz und risikoreich zockt. Oder wer schon ganz viel mit auf den Weg bekommt.
Das muß alles noch nicht mal wahr sein, das sitzt doch in den Köpfen drin, und das ist mit Sicherheit kein exklusives Problem der “Ausländer”. In Wilhlemsburg haben die Leute Schill gewählt, genau jene “Modernisierungverlierer”, ja, die “Looser”, die “Opfer”, die nun von “Arbeitsagenturen” terrorisiert werden. Deren Konsumwünsche nichtsdestotrotz alltäglich angestachelt werden, kurz mal altgriechisch: Das hat schon was von Tantalus. DieMauer muß weg!
Zweite, bemerkenswerte Passage – ein Lehrer, der selbst Opfer einer schwren Gewalttat wurde, berichtet:
“Doch er erzählt sehr ruhig, von der zentralen Eigenschaft seiner Schüler, oder besser, vvon der alles besrimmenden Unart: einem dramatishen mangel an Leistungsbereuitschaft und Konzentrationsfähigkeit. Neugierig sein, lernen wollen, “können sie einfach vergessen. Geschieht nur auf Druck”. Hate er eine Erklärungdafür? Tagsaus, tagein laufe zu Hause der Fernseher, die privaten Programme, die Computerspiele, das Handy. “Man zappt sich durchs Leben.”
Auch wieder so ein “ausländertypisches” Problem. Wie immer spielt die Produktivkraftentwicklung mit, wo’s Konflikte gibt.
Aber, jetzt mal im Ernst: Bringt irgendwer das aus seinen “Heimatländern” mit??????????
“Richtig Kohle macht nur, wer kurz und risikoreich zockt. Oder wer schon ganz viel mit auf den Weg bekommt.”
Das Problem, daß sie niemals so reich werden wie Montgomery Burns oder Brad Pitt haben aber neunzehn Zwanzigstel der Bevölkerung, mich eingeschlossen. Vielleicht ist das Problem also eine Jugendkultur, die den Leuten einredet, daß sie es erst geschafft haben, wenn sie einen Hummer mit diamantbesetzten Goldfelgen fahren? Andererseits, andere Angebote wären ja da — also wieso die Orientierung an Idiotenhiphop anstatt Public Enemy? Also, wenn man mal dem oberflächlichen Eindruck der Medienberichte über die Problemjugend glaubt, dann gibt es da ja schon so ein Gleichsetzen von “Aufstieg” mit “Superstar”… daß Aufstieg auch anders und erstmal etwas bescheidener aussehen könnte, wird da nicht so recht wahrgenommen.
Und dieses Statement…
“Was ist davon verblieben? Abstiegsängste, aussortiert werden mit 50 spätestens, Abstiegsgefahr, Rentenkürzungen, sich sogar für Mindestlohn noch rechtfertigen müssen, weil man ihn ja angesichts der Globalisierung gar nicht wert sei – und Portemonnaies, die meistens leer sind und immer noch leerer werden.”
…ist mir jetzt auch wieder zu negativ. Wieso ist sozialer Aufstieg nicht mehr möglich? Okay, wenn man ständig Leute trifft, die sich jahrelang als Praktikanten durch Medienjobs hangeln, dann sehe ich ein, daß man den Eindruck kriegen kann. Aber wenn ich sehe was so ein typischer, altmodischer Handwerksmeister immer noch verdienen kann… das ist nicht ganz wenig, und oft sogar mehr, als mancher fest angestellter Akademiker verdient. Es gibt noch jede Menge gangbarer Wege nach oben. Das Problem ist diese “get rich quick”-Attitüde und die totale Resignation, die dann folgt, wenn man beim DSDS-Casting doch durchfällt.
statler
Februar 10, 2008 um 18:25
very, very pissed off young men
David
Februar 10, 2008 um 18:43
@Statler:
Ich halte Deine erste Frage für enorm gewichtig, ja, weil das ja wirklich ein Riesenproblem, wirklich kapitalismusimmanent, ist: Daß es einerseits eine immense, medial multiplizierte Bedüfnisstimulation gibt, auf der andere Seite aber eine recht klare Verteilungspyramide. Ich meine das auch jenseits aller Klassenkampfrhetorik, das ist zunächst mal eines. Und wenn man “Sozialneid” ruft, geht das ja nicht einfach weg.
Zum zu negativen: Hatte das ja dahingegehend eingeschränkt, daß das zunächst mal in den Köpfen drin ist, von mir aus wegen linkem Dauerbeschuß.
Aber ein Sennett liefert nun auch allerlei Belege, die ja zunächst mal für die USA gelten, und da finden ja allen Unkenrufen zum Trotze gerade ähnliche Diskussionen statt: “Überfremdung”, Jobverluste wegen der Produktion in China etc., das wird doch auch in Deinem Fach diskutiert.
.
Und diese Patchwork-Biographien sind zunächst mal was ganz anderes als früher, wo Generationen von “Kumpels” in den Schacht gingen. Auch, wasauchimmer man von dem Fall Nokia halten will und soll, das ist nun mal ein gewichtiger Break für die Leute, der ihnen wahnsinnige Angst macht. Wenn ich mit meiner 18-jährigen, wohlbehütet aufgewachsenen Nichte telefoniere, dann hat die auch Angst.
Warum soll man das immer ausklammern, wenn es um die “Migranten”-Biographien geht? Für die ist das halt noch ‘nen Zacken schärfer – sich diskriminiert fühlen UND keine Chance sehen.
Auch in der aktuellen Zeit ist ein, na, etwas trutschiger Artikel über den immer höher werdenden Teil von “Migranten”, die sich selbstständig machen. Über den Gemüseladen macht der Artikel sich aber sogar noch lustig. Dabei ist das doch plausibel – bevor sich ständig von “Deutschen” erziehen läßt, macht’s man’s halt selber. Und dann regt sich ganz Köln darüber auf, daß ganz Mühlheim in “türkischer Hand” sei …
Dabei ist das viel mehr meine Alltagserfahrung – Kioske, Gemüseläden, Restaurants, Änderungsschneidereien (exrem häufig von Frauen betrieben), das begegnet mir viel häufiger als irgendwelche Jugendgangs, so inmitten einer Großstadt lebend. Hebt aber komischerweise keiner hervor. Dabei ist der Kiosk an der Feldstraße der coolste in der ganzen Stadt
…
“Das Problem ist diese “get rich quick”-Attitüde und die totale Resignation, die dann folgt, wenn man beim DSDS-Casting doch durchfällt.”
Ja, für die, die man da überhaupt hin läßt … und das ist schon auch Börsenlogik. Die protestantische Ethik ist einfach out, würde ich mal sagen …
momorulez
Februar 10, 2008 um 18:46
Glaub mir, ganz Köln regt sich darüber nicht auf. Höchstens die Leute aus der Provinz in Bergisch-Gladbach, wenn sie zum Einkaufen in die Stadt fahren und es ihnen im wahrsten Sinne zu bunt wird.
Naja, ich kriege die Geschichte mit den Aufstiegschancen jedenfalls anders mit, denn ich arbeite hier täglich mit Leuten zusammen, denen z.B. als Kinder von Bürgerkriegsflüchtlingen ein Durchmarsch durch westeuropäische Bildungssysteme jetzt auch nicht unbedingt in die Wiege gelegt wurde. Aber da wurde der Ehrgeiz in die “richtigen” Kanäle gelenkt.
Also vielleicht doch ein Problem der Schulen. Immerhin wäre es ja auch eine Aufgabe der Pädagogen, ihren Schülern sowas wie Zuversicht und realistisches Selbstvertrauen zu geben. Was natürlich mit 35 Schülern in einer Klasse wieder schwierig wird…
statler
Februar 10, 2008 um 18:57
@Bringt irgendwer das aus seinen “Heimatländern” mit?
Da greife ich mal Wolfgang Pohrt auf: Wer als Asylbewerber oder Flüchtling nach Deutschland kommt und sich hier bis zu einer ökomisch auf Dauer tragfähigen Existenz etabliert, muss die Charaktereigenschaften und das Rüstzeug mitbringen, die ihn auch befähigen würden, Zuhälter, Vorstand der Deutschen Bank oder Ausbilder einer Eliteinheit zu werden.
@Statler: Du hast ganz recht. Ich lernte im Zug mal einen jungen Informatik-Studenten kennen (übrigens FDP-Wähler, aber das ist in diesem Zusammenhang bedeutungslos), der mich, nachdem ich erzählt hatte, dass ich die Insolvenz einer Software-AG hinter mir hätte um Rat fragte, wohin er sich beruflich orientieren sollte. Ich riet ihm, System-Admin eines Mittelstandsunternehmens zu werden. Er wusste nicht, was das ist, hatte da nie von gehört, und ich erklärte ihm, dass ist der Mann, der in der Firma die Server wartet und das SAP oder CaContent oder Novell Netware oder wo immer die mit arbeiten administriert und die Outlook-Clients programmiert. Er meinte, das sei ihm zu langweilig, und ich erwiderte, ein solcher Job sei aber sehr sicher, nicht wie in der Großindustrie, wo alle paar Jahre damit zu rechnen sei, dass rationalisierungsbedingt ganze Mitarbeiterkohorten entlassen würden. Er erzählte dann was von Killerapplikation entwickeln, Carrera fahren und sich mit 45 zur Ruhe setzen, im Jahr 2004!!!
Von dem Platzen der IT-Blase2000/2002 hatte er in seinem Elfenbeinturm nichts mitbekommen und lebte noch immer geistig in einer Silicon-Valley-meets-Florian-Illies-Welt.
che2001
Februar 10, 2008 um 18:59
“Er meinte, das sei ihm zu langweilig, und ich erwiderte, ein solcher Job sei aber sehr sicher, nicht wie in der Großindustrie, wo alle paar Jahre damit zu rechnen sei, dass rationalisierungsbedingt ganze Mitarbeiterkohorten entlassen würden.”
Es gibt wohl auch kaum einen Job, in dem man sich leichter unentbehrlich machen kann…
David
Februar 10, 2008 um 19:03
@Statler:
Echt, jeder nicht-türkische Taxifahrer (laut nicht-türkischen Taxifahrern gibt es davon nicht mehr so viele) erzählt mir vom Mühlheim-Blues in Köln! Jeder!
Aber das, was mit Du mit den Anerkennungs- und Ich-stärkenden (mal ausnahmsweise psychoanalytisch gesprochen, eigentlich würde ich das anders nennen) “Maßnhamen” nennst, das ist irgendwie völlig abhanden gekommen.
Mir sind die letzten 15 Jahre wie ein einziger Abwertung-von-Individuen-auf-allen-Ebenen-Diskurs vorgekommen, und das paradoxerweise im Namen von Eigenverantwortung und Individualität. Ein einziges Defizite konstatieren.
Würde ich meine Teams so leiten, bekämen wir NIX zustande. Und auch dieses Schema wird massenmedial verstärkt, das ist schauerlich. Und ich glaube tatsächlich, daß uns da die Amis was voraus haben. Hier wird nur dieser Diskurs immer auf die Ebene des “Nationalstolzes” geschoben, wat ein Quatsch. Da muß es doch andere Wege geben. Und das ist mit “Anreizen” vor allem nicht zu lösen, das steckt was anderes dahinter … aber, um in der Sprache zu bleiben: Es sind zu viele Negativ-Verstärker am Start.
momorulez
Februar 10, 2008 um 19:11
Ach ja? Bei einem Handwerks – oder Logistikunternehmen, wo alle 10 Jahre neue Rechner angeschafft werden und nicht fakturiert werden kann, wenn der Admin ausfällt und er der einzige ist, der von den Rechner Ahnung hat. Ich kenne mehrere von der Sorte und die sind alle quasi unkündbar, weil das Unternehmen seine Tätigkeit einstellen müsste, wenn der Admin ausfällt. Versuch mal, Termin- und Streckenkoordination bei einer Spedition, Baustellensteuerung bei einem Bauträger oder Lagerverwaltung bei einem Werkzeugmacher im Industriezulieferbereich oder Software zu machen. Das ist wie ein Handy ohne SIM-Karte.
che2001
Februar 10, 2008 um 19:13
Antwort bezog sich auf David, nicht auf Momorulez.
che2001
Februar 10, 2008 um 19:14
@che: Vom Ton her kommt das an wie Widerspruch, aber inhaltlich kann ich keinen erkennen. Nur: Du sprichst vom unentbehrlich sein, ich sprach vom sich unentbehrlich machen. Und das ist in diesem Job sicherlich wesentlich einfacher als in den meisten anderen, aus genau den Gründen, die Du genannt hast. Man kann seine Rolle als seidener Faden der Firma ja noch forcieren.
David
Februar 10, 2008 um 19:19
Sorry, ich hatte entbehrlich machen gelesen
Kein Widerspruch.
che2001
Februar 10, 2008 um 19:23
OK, hatte ich mir auch fast gedacht.
Lang nicht mehr gelesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Bastard_Operator_From_Hell
David
Februar 10, 2008 um 19:39
[...] nie gefordert, würde ich auch nicht tun(Ausnahme: wiederholte Straffälligkeit). Aber, ja, mann kann Staatlicherseits den Integrationsdruck erhöhen, angefangen mit Deutschkursen an deren Ergebnis [...]
deine-Gesellschaft » re: reh: - Von einer Gesellschaft, die auszog, das …
März 30, 2008 um 19:04