Was macht eigentlich: Tracy Chapman?
Hat doch hier neulich wer gefragt. Das hier macht sie. Und im aktuellen “Rolling Stone” steht dazu:
“Exakt 20 Jahre nachdem sie beim Konzert für Nelson Mandela ins kollektive Pop-Bewusstsein katapultiert wurde, redet Chapman schon lange nicht mehr von Revolution. Das Sendungsbewusstsein einer Moralistin ist der neugierigen Verblüffung einer studierten Anthropologin gewichen. Was auf “Our Bright Future” nirgends deutlicher wird als in der lustvollen Camouflage “I did it all”, die sie fragen läßt: “What kind of life is not an exhibition”?”
Jörg Feyer, Hirnforschung, in: Rolling Stone 11/08, S. 19
… und im November ist sie im CCH. Ja das war ich, der nach ihr fragte und ich war ebenfalls sehr erstaunt, dass mir gerade danach dieses Plakat vor der Nase hing:
Es geschehen noch Zeichen und Wunder …
ring2
Oktober 26, 2008 um 22:39
Na, als ich damals in Kairo zum ersten Mal “Revolution” gehört habe fand ich sie besser.
chezweitausendeins
Oktober 26, 2008 um 23:49
@Ring2:
“Es geschehen noch Zeichen und Wunder …
“Nö, hängt einfach alles mit allem zusammen, und auch Du trägst Atome von Michelangelo in Dir, hat der Anselm Kiefer neulich bei der Friedenspreis-Rede gesagt …
@Che:
Ja,ja, früher war alles besser
….
momorulez
Oktober 27, 2008 um 9:28
Ich habe hier ein aktuelles Interview mit ihr gefunden: Tracy Chapman
Tina
November 6, 2008 um 9:17