shifting reality

Es gibt kein richtiges Lesen im valschen!

Die Vorstellung, daß man ganze Gesellschaften so organisieren kann, wie eine Familie!

with 2 comments

friedrich.gif

Quelle

Hinüber wall ich,
Und jede Pein
Wird einst ein Stachel
Der Wollust sein.
Noch wenig Zeiten,
So bin ich los,
Und liege trunken
Der Liebe im Schoß.
Unendliches Leben
Wogt mächtig in mir,
Ich schaue von oben
Herunter nach dir.
An jenem Hügel
Verlischt dein Glanz –
Ein Schatten bringet
Den kühlenden Kranz.
Oh! sauge, Geliebter,
Gewaltig mich an,
Daß ich entschlummern
Und lieben kann.
Ich fühle des Todes
Verjüngende Flut,
Zu Balsam und Äther
Verwandelt mein Blut –
Ich lebe bei Tage
Voll Glauben und Mut
Und sterbe die Nächte
In heiliger Glut.

Na, dann doch lieber wie einen Wochenmarkt sie gouvernemental organisieren, ob ihr wollt oder nicht, die Gesellschaft! Freiheit! Realismus!
So, jetzt gehe ich blaue Blumen pflücken (wächst noch viel Rittersporn im öffentlichen Park), summe Chopin und verfasse Oden an das Ich, das sich setzt. Und dann krame ich noch mal die Studien zu „Autorität und Familie“ raus …

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Written by momorulez

14. Oktober 2007 um 9:58

2 Antworten

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  1. Aber seit Benjamin wissen wir ja auch: Die Realität ist die blaue Blume im Land der Technologie.

    lars

    15. Oktober 2007 at 12:26

  2. Heute blau, morgen blau, übermorgen wieder blau 😉 …

    momorulez

    15. Oktober 2007 at 12:45


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