shifting reality

Es gibt kein richtiges Lesen im valschen!

Noch was Schönes!

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„hayek meint:

15-10-2007, 16:42 Uhr

interessante beiträge hier, die meisten leider nicht nobelpreisverdächtig.
aber dafür böte sich hier dem verhaltens- und sozialforscher eine betätigungsfeld? einen deutschen nobelpreisträger für ökonomie wird es auf lange sicht ohnehin nicht geben, er würde nämlich schon vorher gesellschaftlich geächtet oder wenigstens mundtot gemacht. so hats die katholische kirche über jahrhunderte gemacht, und so machts auch der durchschnittsbürger, wenn wissenschaftliche erkenntnisse seiner stammtisch-weltanschauung widerstreben.“

Da ist der Geist des Freiherren aber in jemand ganz Dolles gefahren – was für Schlüsse der Adept des Wegbereiters zur Knechtschaft, sorry, wieder verdreht, böswillig, wie immer, also des Autors des wegweisenden Buches „Wege zur Knechtschaft“ und nicht minder bedeutender, wirtschaftswissenschaftlicher und sozialphilosophischer Werke wie auch Gelegenheits-Expertisen zu Fragen der Weltbevölkerung, die keinerlei Rückschlüsse auf seine Beiträge zur Institutionenökonomie zulassen, was ich noch nicht mal ironisch meine, daraus nun ziehen würde, das würde mich ja doch mal interessieren.

Die entsprächen wahrscheinlich ungefähr jenen des Hamburger Wissenschaftssenators. Außerdem wissen wir doch alle, wer der nächste Wirtschafts-Nobelpreisträger sein wird, der aus Deutschland kommt, Mönsch, der soll mal nicht immer so BESCHEIDEN tun, unser Fler-Fan  …

Auch der hier bringt’s, ganz in FJS-Tradition, auf den Punkt:

Knut meint:

15-10-2007, 15:26 Uhr

Ist doch logisch, das da die linken Ratten wieder quieken müssen. Die Weltwirtschaft ist nun mal vom Amerikanischen Erfolgsmodell geprägt. Dort ist sicherlich nicht alles gold was glänzt, das dieses Modell nicht so verkehrt sein kann sieht man daran, das Amerika die stärkste Wirtschaftsmacht ist. Einen unerheblichen Einfluss hat aus meiner Sicht, der amerikanische Traum, „vom Tellerwäscher zum Millionär“, das es kein Kastendenken „ich hier unten / die da oben gibt“, sondern das jeder die Möglichkeit sieht auch dort oben zu sein. Das es nicht alle schaffen liegt im Sinn des Lebens, nur die besten kommen weiter. Bei uns wird in wir hier unten und ihr da oben gedacht, wenn es einer mal geschafft hat, wird ihm der Erfolg geneidet, während man in USA für seinen Erfolg bewundert wird.

Habe ich das nicht sinngemäß schon mal irgendwo gelesen? Also nicht nur die Ratten – die Schmeißfliegen hat er vergessen -, sondern auch den Rest?

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Written by momorulez

16. Oktober 2007 um 11:48

Veröffentlicht in Baggage

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