shifting reality

Es gibt kein richtiges Lesen im valschen!

Wider Vollblutaraber und galizische Juden!

with 28 comments

Das ist schlimm mit diesen Worten. „Islamversteher“ ist ein ganz tolles Wort, „Islamismusversteher“ ist noch doller. Ich schliesse daraus, dass Versteher gar nix verstehen, die Trottel, sondern so mies sind wie das, was sie angeblich verstehen. Aber die Ehrentitel dieser Art bekommt man eigenartigerweise immer von anderen Leuten angehängt. Ich nenne mich jetzt mal „Kapitalismusversteher“, uiuiui. Das ist wie Titelanmassung, oder wie der Straftatbestand heisst.
Was ist ein Islamversteher? Einer, der dieses Buch gelesen hat: Den Islam verstehen.? Einer, der seine Frau nicht versteht und verhaut, ist der ein Islamversteher? Aus „Islamversteher“ kann schwupp! „Islamismusversteher“ werden, je nach Opportunität oder Widerspruch, oder holterdipolter. Man könnte auch gleich sagen „Moslem!“ oder „Islamist!“, betitelt werden schliesslich jeweils beide, der Islam und sein Versteher wie der Islamismus und sein Versteher. Es sind jeweils beide mies. Wenn ich der Kapitalismusversteher bin, dann sind wohl beide sehr mies, der Kapitalismus und ich, wir miesen Schwulenversteher. (Ja!)
Eigentlich ist mir das ja alles wurscht wie die Wurst, oder wie eine trompetespielende Kuh, aber langsam aber sicher gehts mir auf die Nerven, die wünschen die Moralinjektionen, die in dieser Wortform gerade ständig verabreicht werden, nicht. Wir hatten das schon mal. Früher waren die Schwulenversteher jüdische Bolschewisten oder bolschewistische schwule Judenversteher, oder einfach nur „Juden“. Ein Jude konnte auch wie ein Araber aussehen, ausser dass er sowieso schon wie ein Jude aussah. Dann verstand er bolschewistisch ohnehin. Jüdischer Kapitalist war er bei allem auch, je nach Bedarf. Das ist dies Rinks-Lechts-Elend des rechten objektiven Denkens, das eigentlich nur ein Thema hat: die Beschaffenheit der Nachbarn, ja, und eigentlich dachte ich, dieser Quatsch wäre durchdiskutiert.
Also drum noch eine kleine Geschichte:

„Dann hält der grosse Klee seinen Einzug, berühmt schon als Lehrer des Bauhauses Dessau.
Er erzählt jedem, er habe arabisches Vollblut in sich, ist aber ein typischer galizischer Jude. Er malt immer toller, er blufft und verblüfft, seine Schüler reissen Augen und Maul auf, eine neue, noch unbekannte Kunst zieht in das Rheinland ein.“

Das wurde am 1. Februar 1933 in „Die Rote Erde“ erzählt, unter der Schlagzeile „Kunst-Sumpf in Westdeutschland“.
Da kommt doch schon einiges zusammen.

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Written by talbert

25. Oktober 2007 um 3:11

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert

28 Antworten

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  1. Sprachlosversteher

    ring2

    25. Oktober 2007 at 8:10

  2. Ein Freund mit Nachnamen Mbgebwe meinte einmal: Jeder Scheißer ein Weißer. Und arisch sind die Antidingens allemal, und nicht zu knapp.

    che2001

    25. Oktober 2007 at 12:31

  3. „Islamversteher“ ist halt ein Schmähwort, so weit so langweilig – und zugleich ein Vorwurf mit einer impliziten politischen Philosophie. Es entspricht in seiner schmähend-hetzerischen Sprachlogik dem Vorwurf „soft on communism“.

    Im verdrehten Vorwurf „Islamversteher!“ wird also behauptet, dass der „Islamversteher“ genannte gegenüber der fundamentalen Gefahr der Neuzeit (wahlweise: „der“ Islam oder „der“ Islamismus) unempfindlich sei oder ein „Appeaser“. Quasi soft on Islamism.

    Die Behauptung, dass frauenfeindlicher islamischer Traditionalismus und politischer Islam die wesentliche und alles andere überragende zentrale Bedrohung heute sei, ist Ausdruck einer politischen Hysterie (sofern Ernst gemeint: noch diskutabel), aber auch Ausdruck einer politischen Strategie, die im Wesentlichen (man beachte die Wahl der Kampfobjekte) dazu dient, „die“ Linken und „die“ Gutmenschen (von Antideutschen gerne genutzte Nazivokabel) herabzuwürdigen. Dazu passt es dann auch, wenn derlei antideutsche Arier auf Holocaust verniedlichende Weise (z.B. im Fall des Irren aus Teheran) vor einem „neuen Holocaust“ warnen.

    Was in dieser hysterischen Übersteigerung selbstredend absurd ist und m.E. Ausdruck einer fundamental fehlenden Diskursfähigkeit.

    Das hetzerische Diskursmuster der Antideutschen, in Reinform bei den Hardcore-Antideutschen, verwendet einfach, fast in Form einer NLP-Programmierung, linke Reizwörter, um diese gegen die Linken zu wenden.

    Der eigentliche Inhalt des gezielt ausgelösten Streits ist hierbei i.d.R. völlig unerheblich, letztlich fehlt es sogar an Inhalten. Zumal heute. Der Streit wird aufgezwungen, folgt mehr Reflexen und Unterstellungen als einer sinnvollen politischen Logik.

    Es gab eine Zeit, wo antiimperialistische Strömungen innerhalb der Linken nahezu vorbehaltlos sich mit den Palästinensern und den von diesen gewählten Methoden des Kampfes solidarisierten. Das war selbstredend kritikwürdig, wie überhaupt fast jede einseitige Parteinahme kritikwürdig ist. Spätestens aber in dem Moment, wo sogenannte Antinationalisten zu freudig-kritiklosen Fahneschwenkern wurden, sind sie fundamental diskreditiert.

    Diskreditiert sind – aus inhaltlichen Gründen – auch jene, welche die oft implizit rassistischen und kulturalistischen Bahamas-Texte kritiklos rezipieren oder gar die geistige Nähe zu Daniel Pipes & Friends suchen.

    Ich schreibe das durchaus auch mit Bedauern, weil es Teile in dieser Bewegung gibt, z.B. die tatsächliche Antifaschisten, die besseres verdient hätten als die absurde, an so gut wie keiner Stelle haltbare, antideutsche Ideologie.

    Abgesehen von einer Kritik an überzogenen Patriotismus und Nationalismus und dessen Propagierung in den Medien fällt jedenfalls im Augenblick kein einziger antideutscher Vorwurf ein, den man auf redliche Weise „substantiviert und relevant“ nennen könnte.

    Dr. Dean

    25. Oktober 2007 at 15:41

  4. Wo bleibt hier eigentlich die Unkultur?

    Dr. Dean

    25. Oktober 2007 at 17:54

  5. @Es gab eine Zeit, wo antiimperialistische Strömungen innerhalb der Linken nahezu vorbehaltlos sich mit den Palästinensern und den von diesen gewählten Methoden des Kampfes solidarisierten. Das war selbstredend kritikwürdig – nur gibt es diese antiimperialistische Strömung in der bundesdeutschen Linken in Reinform kaum noch, und auch früher waren sie in der Gesamtlinken marginal, werden aber von Antideutschen zum Mainstream der Linken raufstilisiert. Das geht so weit, dass alle klassisch-internationalistischen Linken summarisch von ADs alös „Antiimps“ bezeichnet werden. Dabei war dies die Eigenbezeichnung des legalen UnterstützerInnenumfelds der RAF, bzw. einer speziellen, nicht mehr existenten Szene, aus der diese sich wiederum rekrutierten. Die Verwendung dieses Terminus für alle die US-Außenpolitik kritisierenden radikaleren Linken ist so, als ob man alle HartzIV-Gegner pauschal „KPD“ nennen würde.

    che2001

    25. Oktober 2007 at 18:17

  6. Passend zum höhnischen Hetzruf in der „Roten Erde“ ist dieser Abschnitt aus der „Deutschen Kulturwacht“, Mai 33:

    Und dass man Paul Klee einmal als großen Künstler ansehen konnte, wird für künftige Generationen eines der deutlichsten Exempel des völligen geistigen Verfalls der individualistischen Kulturepoche sein. Dinge, die nur die Lachmuskeln reizen konnten, wie das irrsinnige, kindliche Geschmiere eines Klee, wurden als der Gipfelpunkt schöpferischer Sensibilität angepriesen.

    Was als Abweichung erkannt wurde, galt den Nazis als „Verfall“ und als bedrohlich für das imaginierte Volkskollektiv.

    Man könnte damit die Reaktion von Hardcore-Antideutschen vergleichen, z.B. dann, wenn antideutsche Vorstellungen kritisiert werden. Da das antideutsche Kollektiv Abweichung nicht duldet und ertragen kann, wird mit Hohn, Herabsetzung und Gewalt geantwortet. Gewalt? Hardcore-Antideutsche wenden erstaunlich häufig die Saalschlacht-Strategie der Nazis an, um gegen Abweichler vorzugehen, z.B. im Fall der linken Band „Mia“, deshalb, weil ein harmloses Lied nicht gefiel bzw. zu den antideutschen Dogmen passte. Antideutscher Kulturkampf wünscht sich Bomben herbei – weil das eine so überaus nützliche Provokation sei – oder wendet selbst Gewalt an. Die Band Mia hätte man gerne gelyncht.

    Dr. Dean

    25. Oktober 2007 at 23:54

  7. Netter Elektropunk. Aber wahrscheinlich entartet.Heil Broder!

    che2001

    25. Oktober 2007 at 23:59

  8. @Elektropunk
    Das viel kritisierte „Was es ist“ war einerseits eine persönliche Beschreibung (auch aus Begeisterung über deutschen Pazifismus heraus), sowie der Versuch der Konstruktion eines „linken Patriotismus“, bei der nicht Liebe zum Vaterland, sondern ein Vaterland der Liebe imaginiert wurde. Das „was es ist“ sei ein Land, das vernünftig und wach sei, liebevoll und warm – und die Sonnenstrahlen von Aufklärung und Fortschritt verbreitet. Eine Selbsttäuschung, aber sicherlich keine sonderlich gefährliche – und noch sehr fern von Formen des Nationalchauvinismus.

    Ich persönlich kenne derartige Verirrungen, halte es aber mehr mit:

    Tout homme est né avec le droit naturel de se choisir une patrie

    @Broder / Antideutsch
    Ach, der Broder – mit dem haben die Antideutschen eher wenig zu tun. Sooo schlimm finde ich Broder auch nicht. In seinen übleren Stunden ist er ein bösartiger Hetzer und Hassprediger, in seinen politischen Texten zeigt er sich zumeist verwirrt und reaktionär, aber er fabriziert sehr hübsche Reisebeschreibungen, und gelegentlich dringt auch bei Broder die Vernunft durch.

    Trotzdem lässt sich an Broder uns seinem politischen Stil etwas zeigen, sowohl in Bezug auf die Antideutschen, wie auf den Nationalismus insgesamt.

    Versteht man Nation als Bezugs- und politischen Gestaltungsrahmen (als einer von mehreren, parallel wirksamen Bezugsrahmen), was als eher abstrakter Raum zur Wahrnehmung politischer Selbstbestimmung immerhin einen gewissen Wert hat, so ist jede emotionale Aufladung des Nationenbegriffs – also der Nationalismus – eine psychotische Form der Pseudointegration, was in der Folge nicht Integration, sondern Abgrenzung und Chauvinismus fabriziert. Die staatliche Ordnung wird in Verdrehung aller Werte als neminem superiorem super se habere betrachtet. Nationalismus beruht auf Selbsttäuschung, ist psychotisch und widerrational, und gewinnt leicht einen feindseligen und militaristischen Charakter – umgekehrt dient Nationalismus als Herrschaftsinstrument und benötigt zur idealen Selbstmobilisierung Konflikt und Krieg.

    Die Antideutschen verkörpern Nationalismus, nicht als positive, sondern als negative emotionale Aufladung. Aus dem irrational affirmativen „right or wrong, my country“, bei dem Diffenzierungen nationalistisch eingeebnet werden, wird bei den Antideutschen eine ebenso große Fiktion der undifferenzierten Ablehnung in Gestalt von: „right or wrong, my country“, bei der – als klassische nationalistische Selbsttäuschung – die Relevanz eines nationalen Bezugsrahmens grotesk überschätzt wird, diesmal zum Zweck der negativen Affirmation.

    In der Folge stellen sich bei den Antideutschen alle (!) negativen Begleiterscheinungen ein, die typisch sind für Nationalismus.

    Irratinalität, Gewalt und Chauvinismus inklusive.

    Dr. Dean

    26. Oktober 2007 at 13:05

  9. … ich habe das gar nicht als Kommentar zu Broder gelesen, sondern als einen zu manchen seiner Fans, über die er sich dann ja gelegentlich auch ganz gut lustig macht …

    momorulez

    26. Oktober 2007 at 13:23

  10. @Elektropop

    Mia wurde ja keineswegs nur von „Antideutschen“ als Deutschnationaler-Trallala kritisiert (falls die das überhaupt getan haben). Die Kritik aus Punk/Hardcore-Kriesen kann schon aus einer anderen Ecke. Und da versteht man unter Antideutsch eher so etwas wie Slime mit „Deutschland Muss Sterben“.

    cut

    26. Oktober 2007 at 13:57

  11. @Cut
    Nur machen diese Punks dann beinahe den gleichen Fehler wie die oft bellizistisch eingestellten Antideutschen, indem sie nämlich nicht etwa den Nationalismus kritisieren, z.B. als psychotische Form der Pseudointegration, sondern „Deutschland“. An Stelle sinnvollerer und universalerer Bezugsrahmen bleibt, diesmal in negativer Gestalt, die Nation als zentrales Bezugssystem.

    Ich halte das für einen Fehler.

    Dr. Dean

    26. Oktober 2007 at 15:24

  12. Hurra, schrie der kleine Wertmullerich, mitten im Pulk von Freunden und schrien es. Inmitten eines mächtigen Stoßes von Menschen, der sich die Seele aus dem Leib zu jubeln versuchte, gelangte er jäh bis unter das von amerikanischen Flaggen umbrandete Brandenburger Tor. Zwei Schritte vor ihm fuhr Präsident Bush hindurch, in einer offenen Limousine, zusammen mit hohen Vertretern der Rüstungswirtschaft, durch ein Meer israelischer und amerikanischer Fahnen. Der kleine Wertmullerich konnte dem hohen Staatsbesucher ins Gesicht sehen, in den steinernen Ernst und das Blitzen, aber ihm verschwamm es vor den Augen, so sehr schrie er. Wild winkte er mit seine beiden US- und Israelfahnen. Ein Rausch höher und herrlicher als der, den das Bier vermittelt, hob ihn auf die Fußspitzen, trug ihn durch die Luft. Er schwenkte den Hut hoch über allen Köpfen in einer Sphäre der begeisterten Raserei, durch einen Himmel, wo unsere äußersten Gefühle kreisen. In einer prächtigen Limousine dort unter dem Tor der siegreichen Einmärsche und mit Zügen steinern und blitzend fuhr die Macht ruhig voran. Heute, wo das weltweite Ende des Islamfaschismus zu feiern ist. Da! Ein joviales Lächeln, ihm war, als gelte es ihm. Der kleine Wertmullerich presste sein feuchtes Bahamas-Heft noch enger an seinen glühenden Körper und rief – beinahe klang es verzweifelt: „Hurra, hurra, hurrah!“

    (Aus dem Buch: Antideutsche Traumzustände)

    Dr. Dean

    26. Oktober 2007 at 16:09

  13. Der Anfang ist misslungen, es muss heißen:

    Hurra, schrie der kleine Wertmullerich, mitten im Pulk von Freunden und rief es erneut.

    Dr. Dean

    26. Oktober 2007 at 16:14

  14. Broder wollte ich gar nicht kritisieren, auch nicht seine Fans in toto, sondern die Tatsache, dass der westlioch-kulturalistisch-bildungsbürgerliche Dünkel mancher Hardcore-Antideutscher faschistischer Ästhetik durchaus ähnlich ist.

    che2001

    27. Oktober 2007 at 10:31

  15. Che, von wo kommentierst Du denn gerade?

    momorulez

    27. Oktober 2007 at 10:34

  16. Aus der Reeperbahn.

    che2001

    27. Oktober 2007 at 23:28

  17. @ Dean
    Schöne Adaption aus H. Manns „Der Untertan“!

    Nörgler

    28. Oktober 2007 at 0:00

  18. Ich bin ein Islamversteher und das ist gut so 😉

    Serdar

    3. November 2007 at 2:30

  19. Jetzt isser hier, der Islamversteher, der leibhaftige, die Nemesis!-:)

    T. Albert

    3. November 2007 at 10:36

  20. Die Nemesis unter lauter Nemsis 😉

    che2001

    3. November 2007 at 12:23

  21. Ich werde mir Aufkleber mit diesen Spruch herstellen lassen und dann geeignete Plätze dafür finden, wo ich es aufkleben kann. „viel islam, viel gut“ ist noch so einer.

    Serdar

    3. November 2007 at 16:10

  22. Ich finde es immer etwas komisch, wenn Vorwürfe hinsichtlich eines „laxen“ Umgangs mit dem Islam kommen. „Islam(ismus)versteher“ oder das man keine Religionskritik üben würde. Wer ständig „Islamophobie“ thematisiert (Lysis) oder den Islam auf Teufel komm raus nicht dämonsiert, setzt sich diesen Vorwürfen aus.

    Und bezeichnend ist es schon, das diese Leute (meist Antideutsche), diese Maßstäbe an sich selber gar nicht anwenden. Denn dann müßten sie sehen, das die Frequentierung von Begriffen bei ihnen wie „Israel“, Juden, Judenstaat, Antisemitismus und Judentum usw. eine viel dichtere ist als bei „Islamverstehern“.

    Und der Vorwurf wegen Religionskritik ist auch lächerlich, ich kann mich nicht erinnern, das einer von denen schonungslose Kritik am Judentum geübt hätte oder meinte es würde zuviel über Antisemitismus geredet. Im Gegenteil das Gerede bei ihnen über Israelfahnen und Antisemitismus übersteigt das jedes Gerede über Islamophobie bei Islamverstehern.

    Das sind mal einige Beobachtungen von mir.

    Serdar

    3. November 2007 at 16:31

  23. Erinnert mich an eine Revue über Migration aus den Achtzigern, die nannte sich „Deutsch nix gutt, sonst Geld zurück. Hirnig, birnig, rassig.“

    che2001

    3. November 2007 at 16:45

  24. Ich hab vorhin noch einen Beitrag geschrieben, ist der vielleicht im Spam-Filter verlorgen gegangen?

    Serdar

    3. November 2007 at 16:49

  25. @Serdar
    war das Dein Kommentar, 22?

    talbert

    3. November 2007 at 20:03

  26. Ah ja, jetzt ist der Kommentar 22 sichtbar.

    Serdar

    3. November 2007 at 20:09

  27. @Islamversteher: Es ist schon komisch, dass weder die PKK noch die Asala noch die TKP/ML sich als antitürkisch, die Ta Ayush als antiisraelisch oder das American Indian Movement oder die New African People´s Organisation und die North American Zapatistas sich als antiamerikanisch bezeichnen. Das Antideutschtum ist ganz besonders deutsch.

    che2001

    4. November 2007 at 2:18

  28. Ein Synonym für Antideutsche ist auch „bund der likud-buben“.

    Serdar

    4. November 2007 at 3:45


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