shifting reality

Es gibt kein richtiges Lesen im valschen!

Zynische Politik, hilflose Behörden und sich selbst überlassene Vorschulen in Hamburg, eine Bankrotterklärung vor der Bürgeschaftswahl 2008

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Ich habe das schon mal bei der Telekom erlebt und jeder der Callcenter kennt, der weiss wovon ich Rede, wenn ich das mehrstufige Problemverdrängung durch schwarzen Peter spielen nenne. Ein Konstrukt aus Instanzen, wo jede der anderen die Schuld am Versagen zuschieben kann.

Was beim Handy nur ärgerlich ist, wird bei Kindern und Schülern elementar, strukturelle politische Vernachlässigung nenne ich das, was an Hamburger Vorschulen, durch Tatenlosigkeit von Hamburger Politikern verhöhnt, vor sich geht.

Vorschule Hamburg: Die Katastrophe nimmt ihren Lauf

Acht förderbedürftige Kinder sind es offiziell in der Vorschule meiner Tochter. Mindestens und soweit „offiziell“ bestätigt, als auch Robert Heinemann dies bei der Schulbehörde recherchiert hat.
20 Kinder und eine Vorschullehrerin, eine der besten und hart gesottensten der Stadt, wie sich jetzt, da sie krank geworden ist, herausstellt. Immer wenn man meint es kann kaum noch schlimmer kommen, dann zeigt sich, dass die Versorgung der jüngsten Hamburger Schüler im Krankheitsfall strukturell selbst rudimentär nicht mehr gewährleistet werden kann.

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Written by ring2

16. Dezember 2007 um 11:33

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