shifting reality

Es gibt kein richtiges Lesen im valschen!

Völkische Scheiß-Deutsche!

with 26 comments

Neulich gerade gelesen, daß in Rußland hart bestraft wird, wer sich über Putin lustig macht. Da in Deutschland ja die Identität von Volk und Führer unabweisbar Tradition hat, wollen wie üblich die Süddeutschen, diese Spätzle-Fresser, schon bei Fragebögen einst führend, sich nicht mehr beleidigen lassen, wenn mancher gegen schweinefressende Deutsche pökelt, pardon, pöbelt. Dabei geht das doch sogar als Tatsachenbehauptung durch: Natürlich fressen Deutsche Schweine, das ist schlicht der Fall. Solche Beschimpfungen seien dann ungefähr so schlimm wie Hakenkreuze auf jüdischen Friedhöfen – oder ist das dann ein anderer Paragraph, der mit den Nazi-Symbolen?

Klar ist, daß die Strategie der Neuen Rechten vollkommen aufgegangen ist: Wenn in FAZ und CDU diese ganzen Topoi, daß die Antirassisten und Rassismus-Opfer die wahren Rassisten, die Antifaschisten die wahren Faschisten seien, der „Ausländer“ an der „Ausländerfeindlichkeit“ schuld sei und die Kommunisten am „3. Reich“, die Schwulen-, Feministinnen und Türken-Lobbys alle anderen unterjochen wollten usw. in tiefer Empörung breit getreten werden, diese ganze verbale Kacke von völkischen Scheiß-Deutschen, die sie aus Frankreich und den USA geklaut haben, dann isses längst zappenduster. Hat mal jemand „Führer Ex“ gesehen? Warum die Kids da in den Knast gewandert sind und was dann aus ihnen wurde? Und wer beklagt sich eigentlich über die Schweine-Lobby? Ach ja, Herr Reinhardt macht das ja gerade, sorry. Obwohl: Ist, wer Schweine frißt, auch für Schweine? Jetzt schreibe ich wirr. Ist ja schwierig, dieses Für und Wider rund um’s Schwein.

Ansonsten fordere ich hiermit ein Gesetz zur sofortigen Einlagerung – in Sibirien oder so – für komplette, gegnerische Fanblocks, die „Scheiß St. Pauli, Scheiß St. Pauli!“ intonieren! Wegen Volksverhetzung – wir sind das Volk! „In den Gulag mit dem Pack, in den Gulag mit dem Pack!“ singt bei uns dann allerdings keiner, dafür sind wir nicht deutsch genug. Das überlassen wir mal dem VFB Stuttgart oder so …

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Written by momorulez

19. Januar 2008 um 11:47

26 Antworten

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  1. Ja, einmal von der Leine gelassen, schnappen sie nach allem, was ihnen unter die Finger kommt. Als schweinefeindlicher Nicht-Schweinfresser fühl ich mich da ja auch gar nicht angesprochen. Ist ja noch so ein Clou, gell: die Barbaren sind auch noch exklusiv gemeint. Diesmal trifft es eben nicht die Juden, sondern die wirklich wirklichen Opfer. Ha! Wie häufig hört man da Witze über Dönerfresser (erst vorgestern im staatlichen Radio), deren Kunden ja bekannter maßen mehrheitlich Deutsche Schweineliebhaber sind. Re-entry Inländerfeindichkeit. Demenstprechend wird ja auch ein- und nicht ausgewiesen.

    lars

    19. Januar 2008 at 12:35

  2. „Demenstprechend wird ja auch ein- und nicht ausgewiesen.“ 🙂 -Klasse!

    momorulez

    19. Januar 2008 at 12:51

  3. Döner ist nebenbei ein Essen, das so um 1976 in Berlin erfunden wurde und von Berlin in die Türkei exportiert wird, weil die dort lebenden deutschtürkischen Rentner ihren deutschen Döner nicht missen möchten.

    Deutscher Polizist fragt einen Südländer: „Können Sie sich ausweisen?“ „Wie, muss man das jetzt schon selber tun?“

    che2001

    19. Januar 2008 at 13:16

  4. Gruselig, wie das Schweine essende Dings, das Vorsteher einer Zeitung ist, unsere beiden Themen der letzten Tage so zusammenwürfelt: http://sprechblase.wordpress.com/2008/01/19/die-hetze-geht-weiter/

    Erik

    19. Januar 2008 at 13:38

  5. Schöner Kommentar:

    „Den Ratschlag hätten wir vor 84 Jahren beherzigen und einen anderen Österreicher nach seiner Verurteilung wegen Hochverrats nach Hause schicken sollen.“

    Ich liebe mein Stadtviertel mit einem Migrantenanteil von 50%, die Hälfte davon Türken, der Rest in etwa gleicher Verteilung Palästinenser, Iraner, Russlanddeutsche, Chinesen, Vietnamesen und Schwarzafrikaner. Es gibt hier keine Probleme, die etwas mit Ethnizität oder Armutskriminalität zu tun hätten. Was es gibt, ist gute Nachbarschaft. Man kennt sich, redet miteinander und nimmt am Schicksal des Nachbarn Anteil, wie auf dem Dorf, aber ohne Dorftratsch. Darüber schreibt keine Zeitung.

    che2001

    19. Januar 2008 at 14:28

  6. Hört sich ja ganz schön antideutsch an. 😉

    NUB

    20. Januar 2008 at 9:54

  7. Nö, weil antideutsch af „deutsch“ bezogen bleibt …. ich plädiere ja eher für postnationale Konstellationen 😉 … z.B. zwischen Du und Ich … und die Auflösung von Identitätsmustern …. und so …

    momorulez

    20. Januar 2008 at 10:51

  8. Nö, weil antideutsch af “deutsch” bezogen bleibt

    Also Telegehirn ist da anderer Ansicht. Er schrieb, antideutsch richte sich gegen etwas, das er „die deutsche Ideologie“ nennt, das aber nicht auf Deutsche begrenzt sei.

    NUB

    20. Januar 2008 at 11:25

  9. Ja, das ist ja auch Unfug, was der in der Regel so schreibt …

    momorulez

    20. Januar 2008 at 11:29

  10. 😀 Nun, aber dass Antideutsche gegen Islamisten eingestellt sind, zeigt ja auch, dass sie ihre Kritik nicht nur auf Deutsche beziehen.

    NUB

    20. Januar 2008 at 11:30

  11. „Die deutsche Ideologie“ ist im Übrigen ein Buch von Marx. das Telegehirn offensichtlich nie gelesen hat. Was Antideutsche angeht, so gibt es bei denen einen harten Flügel, der längst selber bei einem antiislamischen Rassismus gelandet ist und eine bizarre Verfremdung der Kritischen Theorie vertritt und diverse andere Richtungen, denen teilweise von Hardcore-Antideutschen abgesprochen wird, noch antideutsch zu sein. Ein weites Feld…

    che2001

    20. Januar 2008 at 12:05

  12. Allerdings zielen diese Schriften von Marx und Engels auch nicht auf das ab, was Telegehirn „deutsche Ideologie“ nennt. Aber in der Tat: Ein weites Feld.

    NUB

    20. Januar 2008 at 12:25

  13. … und gerade diese Eingemeindung des Islamismus in eine „deutsche Ideologie“ ist ja kompletter Quatsch – falls das da in dem Text überhaupt gemeint gewesen sein sollte, ich fand den Text des Genannten, wo diese Passage auftauchen, auch so dermaßen wirr, daß ich das zu anderen antideutschen Topoi gar nicht mehr in Beziehung setzen konnte, die mir sonst so über den Weg gelaufen sind.

    Viel interessanter finde ich auch, daß das, was ich mit den postnationalen Konstellationen und der Auflösung von Identitäten im Namen der Freiheit andeute, klassischerweise zumindest auch liberale Positionen sind. Lese gerade das Buch vom Sen über die Identitäten quer, und der gehört ja zu denen, denen ich fast immer zustimmen kann, kann ich zum dem Thema nur empfehlen. Und bei Posener oder Statler kann man aktuell ja auch sowas wie eine Rückbesinnung auf richtige liberale Positionen feststellen, immer mal so eingeschoben zwischendurch.

    Während in anderen sich liberal behauptenden Blogs wirklich nationaliberal-völkisch argumentiert wird aktuell, das finde ich schon erschreckend, wie schnell das immer umkippt. Und das unter anderem, indem man sich über die Sprache von Unterschichten amüsiert. Deshalb darfste mich im konkreten Fall sogar mal ’nen Liberalen schimpfen, während die Klassenkämpfer von oben sich nicht zu schade sind, aus dem zu schöpfen, was man tatsächlich „deutsche Ideologie“ nennen kann: einen völkisch-rassistisch untermauerten Kulturnationsbegriff. Und genau den übernehmen fast alle sogenannten „Pro-Westler“ mit einer Konstanz, daß das schon mehr als Ironie der Geschichte ist: Daß man strukturell genau jene adaptiert, die früher gegen des „westlichen Krämerseelengeist“ wetterten, und das, indem man sich auf ihn beruft, das muß man erst mal schaffen.

    Aber ich vermute, das war’s nicht, was das Telegehirn meinte – wenn doch, dann hiermit sorry. Weiß aber auch nicht, ob es das war, was Marx meinte.

    momorulez

    20. Januar 2008 at 12:33

  14. Also bei Statler kann man kontinuierlich etwas ausmachen, das man früher wohl kosmopolitisch (od. internationalistisch) geschimpft hätte. [Tele, um ihn nochmal zu erwähnen, macht ein antideutsches Element bei Statler aus, wegen Statlers antinationalistischen Positionen.]

    So weist Statler manchmal darauf hin, dass besonders dann über die Globalisierung gemeckert wird, wenn mal ein anderer etwas vom Kuchen abbekommt, der sonst leer ausgeht. Wie dies sind auch andere Konstellationen der Zeitgeschichte irgendwie pseudonationalistisch, wie ich es nennen würde.

    Vielleicht missverstehst Du einige Prowestler dahingehend, dass Du ihre Einschätzung der ideengeschichtlichen Präzenz der Freiheit und Demokratie im Westen beheimatet (als Realität betrachtet) in einen Nationalismus umdeutest, der schon mit der Grundmotivation ans Werk geht, sich als etwas Besseres zu fühlen. In manchen Fällen wirst Du mit „völkisch-rassistisch untermauerten Kulturnationsbegriff“ aber auch Treffer landen.

    Die postnationalen Konstellationen und die Auflösung von Identitäten im Namen der Freiheit bleiben eine interessante Perspektive, weil sie abgesehen von der aktuellen politischen Ausgestaltung multikulturellen und multiethnischen Zusammenlebens auf der Welt letzten Endes den einzigen Hoffnungsschimmer darstellen, irgendwann eine friedliche Welt zu erleben, in der man sich nicht wegen kleinkarierter Unterschiede die Köpfe einschlägt.

    NUB

    20. Januar 2008 at 12:55

  15. es soll heißen: „dass Du ihre Einschätzung der ideengeschichtlichen Präsenz der Freiheit und Demokratie als im Westen beheimatet

    NUB

    20. Januar 2008 at 13:03

  16. „Vielleicht missverstehst Du einige Prowestler dahingehend, dass Du ihre Einschätzung der ideengeschichtlichen Präzenz der Freiheit und Demokratie im Westen beheimatet (als Realität betrachtet) in einen Nationalismus umdeutest, der schon mit der Grundmotivation ans Werk geht, sich als etwas Besseres zu fühlen.“

    Nee, ich deute da nix um und mißverstehe auch nix. Lies mal den Sen, der ist ja auch „unverdächtig“, irgendein linkes Relikt zu sein. Genau die Behauptung dieser „Beheimatung“ sieht der a.) als sachlich falsch an und b.) als größtes, globales Unheil derzeit an. Da kommt noch mal ’nen Eintrag zu, der ist einfach gut und sehr klar, der Mann.

    Bei der Pointe bin ich ganz bei Dir. Wobei ich mit Che bereits „multikulturell“ und „multiethnisch“ für falsche Begriffe halte, und unsere Welt ist nun mal immer auch begrifflich konstituiert …

    momorulez

    20. Januar 2008 at 13:07

  17. Nee, ich deute da nix um und mißverstehe auch nix.

    Jeder versteht jeden manchmal falsch, also auch Du. Das ist bei der Vermittlung zwischen subjektiver Erfahrung und Kommunikation unvermeidbar.

    Lies mal den Sen, der ist ja auch “unverdächtig”, irgendein linkes Relikt zu sein.

    Ja, mach ich bei Gelegenheit.

    NUB

    20. Januar 2008 at 13:29

  18. „Jeder versteht jeden manchmal falsch, also auch Du. Das ist bei der Vermittlung zwischen subjektiver Erfahrung und Kommunikation unvermeidbar.“

    Ja, das ist ja sogar unser Blog-Motto geworden, siehe oben 🙂 …

    momorulez

    20. Januar 2008 at 13:37

  19. Also, die prowestlichen Blogs, Statler und Paul13 ausgenommen (um Mistverständnisse zu vermeiden, ich weiß nicht, ob Du, NUB, dich zu denen dazurechnest, ich würde Dich von mir aus nicht zu den Prowestlern zählen), habe ich eigentlich von Anfang an als eine aktuelle Tarnkappe der Neuen Rechten gesehen. Meine Artikelserie „Elemente der Gegenaufklärung“ beschäftigte sich ja damit, dass eine rechtsradikale Bewegung, die im bürgerlichen und selbst akademischenLager Chancen hätte, eine wohlstandsrassistische Richtung sein müste, analog zu Pim Fortuyn und Pia Skjärsgard. Und wenn die eine Chance hätte, würde sie aus Prowestlern, Hardcore-Antideutschen, Wirtschaftsliberalen und Neuen Rechten im Tarnpelz zusammenwachsen. Interessant fand ich Dons Wahrnehmung, der nicht von ungefähr auf den Begriff „Neoconnazis“ kam. Er erzählte mir in mehr als einem Gespräch, von seiner allerersten Wahrnehmung dieser Leute an hätte bei ihm ein alter jüdischer Instinkt Alarm geschlagen: DAS SIND HERRENMENSCHEN!

    che2001

    20. Januar 2008 at 17:04

  20. Che2001

    Ich ergreife schon oft Position für prowestliche Anliegen, aber im Unterschied zu manch anderem befinde ich mich auf keiner Mission. Wenn ich gerade der Ansicht bin, ein bestimmtes Thema wird zu sehr in eine Richtung geschoben und andere Aspekte werden ignoriert, dann mache ich gern darauf aufmerksam, dass es noch andere Facetten gibt.

    Aber das ist ein Prozess, der nicht endet – darum sagen ja einige PI-Kritiker, bei denen herrschten sektenähnliche Zustände. Sektenähnlichen Zustand erreichst Du, sobald Du aufhörst Fragen zu stellen, wenn Du aufhörst zu zweifeln und anderen zuzuhören. Wenn Du Dich im Besitz der einzigen Wahrheit glaubst.

    Außerdem habe ich mit der Zeit feststellen müssen, dass keiner immer nur Recht hat und die anderen immer nur Unrecht.

    „Neoconnazis“ halte ich für keinen gelungenen Begriff, aus verschiedenen Gründen. Weder ist es angebracht, die Nazis mit den echten Neocons in Verbindung zu bringen, noch mit jedem, der sich aus welchen Motiven heraus auch immer irgendwo rechts im politischen Spektrum aufhält. Auch weil das die echten Nazis zu so etwas wie Alltag umdeklariert, den Vorwurf inflationär macht.

    Es sind Leute dabei, die Don früher als andere, auch früher als ich richtig erkannt hat. Das bleibt ein Punkt, den man ihm und seiner Lebenserfahrung einfach lassen muss. Andererseits: Wenn Du auf ein Rudel ganz inhomogener und anfangs unorganisierter „Prowestler“ schießt und so wie Don erst mal auf alles, wirst Du am Ende des Tages auch die eine oder andere Sau erlegt haben… Man hätte sich von vornherein denken können, dass auch manche Leute eine fiese Agenda haben. Einfach weil das im Internet wohl immer so ist. Man hätte es sich vielmehr denken müssen. Und da hat der Don wieder seinen Punkt.

    Was eine fiese Agenda ist und was nicht, das sehe ich so: Ich finde, im Rahmen von Kritik muss man vieles ansprechen können und in ganz verschiedene Richtungen kritisieren dürfen. Wenn Du z.B. den Umgang mit Abschiebehäftlingen thematisierst, dann ist das etwas, das viele andere meist nicht interessiert. Darum sind unterschiedliche politische Positionen grundsätzlich mal eine Bereicherung.

    Kritik lässt aber immer noch den Raum für Diskussionen. Es ist besser miteinander zu reden als aufeinander zu schießen. So sollte auch harte Kritik, auch z.B. an Linken und an Islamisten, nicht in Hass und Menschenverachtung münden, nicht darauf aus sein, Menschenrechte in Frage zu stellen. Am Ende sollte man immer noch darauf aus sein, koexistieren zu können. Den anderen auf Fehler aufmerksam machen, nicht mit dem Ziel, den anderen zu vernichten, sondern eine Verbesserung für alle herzustellen.

    Ich würde an irgendeiner Stelle immer auf diesen Weg abbiegen. Aber z.T. eben nicht zum selben Zeitpunkt wie Du.

    NUB

    20. Januar 2008 at 19:52

  21. Da haben wir bei unterschiedlichen Gesamtpositionen durchaus so etwas wie einen Konsens.

    che2001

    20. Januar 2008 at 20:08

  22. „Wenn Du auf ein Rudel ganz inhomogener und anfangs unorganisierter “Prowestler” schießt und so wie Don erst mal auf alles, wirst Du am Ende des Tages auch die eine oder andere Sau erlegt haben…“

    -als ich angefangen habe die Prowestler zu lesen, besonders die Ex-Linken unter ihnen, deren Kritik an der Linken ich sehr ernst nahm – leider -, dachte i ch aber eben das: die schiessen ja auf alles, was sich links bewegt, oder was sie zu links erklären, nämlich schlichtweg alles, was ihnen nicht passt. Ausser von Stadler hab ich von unideologischem Pragmatismus bezüglich wirtschaftlicher Fragestellungen, der da immer gegen andere beansprucht wird, bislang noch nichts gemerkt, aber wirklich gar nichts. Koch ideologisiert auf eben diese Weise, das wäre ja ohne das Rudel nicht denkbar.

    T. Albert

    21. Januar 2008 at 9:56

  23. Was den Rudel-Effekt angeht, tauchten die Prowestler, von S&W bis David Harnasch, gemeinsam mit PI, Gegenstimme und Kewil mit einer anfangs immergleichen Endlos-Blogroll in meiner Wahrnehmung im Wahlkampf 2005 mit einem Paukenschlag plötzlich auf, und ich brauchte Monate, wenn nicht ein knappes Jahr, um da überhaupt Unterschiede wahrzunehmen. Die traten für mich im Grunde erst sichtbar zutage, als S&W und antibürokratieteam sich von Kewil und PI distanzierten und Statler bei Momorulez und später bei mir mitzudiskutieren begann.

    che2001

    21. Januar 2008 at 10:43

  24. ja, immer die selbe endlose blogroll, komisch, aber sie wollen keinesfalls kollektiviert werden. witzbolde, herzige. JUNGS, verarschen kann ich mich doch selbst!

    T. Albert

    21. Januar 2008 at 11:56

  25. Zumal da oft ein und derselbe Beitrag wochenlang durch ein Dutzend Blogs gepostet wurde als sei´s eineSeyfriedsche Parodie der Springer-Presse.

    Mal zum Thema Führer Ex: Ich hatte mitbekommen,was da mit Oliver Simon abging, der mit 15 Jahren an der Ermordung von Alexander Selchow in Göttingen beteiligt war.Der bekam im Knast eine erstklassige Therapie, galt eigentlich schon als resozialisiert, und dann legte man ihn mit anderen,älteren Nazis zusammen – alles vergebens, der wurde jetzt stolz auf seine Tat. Schlimm, sowas.

    che2001

    21. Januar 2008 at 12:20

  26. […] wer jetzt plötzlich wen nicht mehr mag und warum. Wenigstens kann man sich darauf verlassen, daß ein altbekannter Guerilla-Warlord wieder seine alte Propaganda verbreitet und so seinen Ruf in den eigenen Reihen wieder herstellen kann. Wo soll man da anfangen und wo […]


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