shifting reality

Es gibt kein richtiges Lesen im valschen!

Aus gegebenem Anlaß …

with 12 comments

mal ein Reinhorchen – und schauen in die musikalischen Abgründe meiner verpfuschten Jugend. Ich mag ja sowas. Ohne  sehnsüchtige Schnulzen wäre das Leben nicht lebenswert … vermutlich hat das Verlinkte sogar zum Anlaß konträre Konnotationen. Aber das haben die dann gar nicht so gemeint, und dann isses auch nicht so …. und alleine die Zahnlücke ist sensationell.

Advertisements

Written by momorulez

12. März 2008 um 9:10

12 Antworten

Subscribe to comments with RSS.

  1. Ich habe dieses Lied schon als Teenager gehasst. (Vielleicht, weil es „Mississippi“ für eine sehnsüchtige Schnulze zu wenig Sehnsucht und zu viel musikalischen Invertzucker bietet?)

    Anlaß? Eine Anspielung darauf, dass man, so wie Pussycat „Mississippi“ aussprachen, glatt meinen könnte, sie sängen über eine gewisse „Misses Yppi“? 😉

    MartinM

    12. März 2008 at 11:20

  2. Oder sollte das eine Anspielung auf Obama Vorwahl-Erfolg in Mississippi sein?

    MartinM

    12. März 2008 at 11:34

  3. Ging um letzteres 😉 … ich fieber da ja ernsthaft mit.

    momorulez

    12. März 2008 at 11:57

  4. Du hast es soll gewollt. Hier kommt die Musik meiner Jugend:

    che2001

    12. März 2008 at 14:10

  5. Geil! Bist auch ein Kind der 70er? Ich bin Jahrgang 76 – und Du?

    DDH

    12. März 2008 at 14:46

  6. DHH, oller Jungspund, bei mir kommen da glatt 10 Jahre oben drauf …

    momorulez

    12. März 2008 at 15:11

  7. Und ich bin noch einen Tacken älter. Auf meiner ersten Demo schrie ich „Frieden in Vietnam, Hohoho Tschi Minh!“.
    Meine Mutter musste mir allerdings mein Demoschild malen, lesen konnte ich noch nicht.

    che2001

    12. März 2008 at 15:33

  8. Das ist doch gar nichts, verglichen mit dieser Zahnlücke:

    statler

    12. März 2008 at 17:19

  9. (…)love and understanding, everwhere around(…)

    Weniger nach Pussycat-Art war im Rahmen der Mississippi-Wahl das Manöver von Limbaugh-Republicans, die hier ca. 5% des Elektorats darstellten und weit überwiegend Clinton wählten.

    Sie beteiligten sich an der offenen primary mit dem Ziel, damit den Demokraten zu schaden. Denn je geringer der Delegiertevorsprung von Obama am Ende ausfällt, je länger der Kampf zwischen Clinton/Obama dauert, umso besser für die Republikaner – vielleicht sogar mit einer gewissen Chance auf den wahltaktischen Hauptgewinn für die Republikaner verbunden, nämlich der Nominierung von Hillary Clinton.

    Love and understanding – everywhere around.

    (Was interessieren dann noch Zahnlücken?)

    Dr. Dean

    12. März 2008 at 17:39

  10. @Dr.Dean:

    „Weniger nach Pussycat-Art war im Rahmen der Mississippi-Wahl das Manöver von Limbaugh-Republicans, die hier ca. 5% des Elektorats darstellten und weit überwiegend Clinton wählten.“

    Danke für die Info!!!

    DDH

    12. März 2008 at 17:42

  11. @Statler:

    Musikalisch können wir uns bei solchen Stilenimmer bestens einigen 😉 …

    momorulez

    12. März 2008 at 18:08

  12. Das ist doch Blues das mit der Zahnlücke. Da ist doch die Sehnsucht zu blanker Hoffnung erstarrt. Nee, das sehe ich in Obama nicht.

    Schon eher das fröhlich naive San Francisco der späten 60er:
    http://de.youtube.com/watch?v=RKWiwfOhI6U

    Mit Che’s Maßstab war das 1969 auch meine erste Demo. Mit knapp 2 Jahren und einer Blume in der Hand, irgendwo in HH 😉

    ring2

    12. März 2008 at 19:14


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s