shifting reality

Es gibt kein richtiges Lesen im valschen!

Fröhliche Nachrichten aus der Wirtschaft….

with 21 comments

„Auf dem Wuppertaler Bayer-Gelände ist eine geringe Menge Ammoniak ausgetreten (12.03.08). Nach Informationen der Feuerwehr besteht für die Anwohner Gesundheitsgefahr. Sie werden aufgefordert, die Fenster geschlossen zu halten. Wegen des Einsatzes stehen die Schwebebahnen zur Zeit still. Die Stadtwerke bemühen sich im einen Ersatzverkehr.“

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Written by lars

12. März 2008 um 12:24

Veröffentlicht in Modere

21 Antworten

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  1. So ein Ammoniak-Nebel verzieht sich wieder schnell. Falls es regnet, kann man ihn unter den Begriff „Dünger“ subsummieren. Nee, im Ernst: Eine soo große Sache ist das nicht.

    Dr. Dean

    12. März 2008 at 14:23

  2. Wäre da hingegen Phosphorsäurester ausgetreten oder Blausäuregas, würden echt Leute über die Wupper gehen…

    che2001

    12. März 2008 at 14:24

  3. Life is rough in Wuppertal. Und Lakritzedampf ist anti-rassistisch. In seiner Wirkung jetzt.

    ring2

    12. März 2008 at 14:26

  4. Wird da nicht auch Bimbol draus hergestellt?

    che2001

    12. März 2008 at 14:40

  5. Jedenfalls Lebkuchengewürz und Fishermans Friend. Sind sie zu stark, bist Du zu schwach.

    Dr. Dean

    12. März 2008 at 15:55

  6. Wenn in Ludwigshafen ein Chemiereaktor platzt ist jedenfalls mehr los.

    che2001

    12. März 2008 at 15:58

  7. So schnell platzen die nicht. Nicht ungefährlich ist es übgrigens auch, wenn ich Stullen mit Munsterkäse in die Mittagspause nehme.

    (Gefahren des Alltags)

    Dr. Dean

    12. März 2008 at 16:28

  8. Oder Kefir mit Ablaufdatum Juni 2002 aus dem Kühlschrank nehme (chemische Kriegführung)

    che2001

    12. März 2008 at 16:45

  9. Das erinnnert an den Fall, wo mir eine Gastgeberin 15 Jahre alte Erdnussflipps anbot. Allerdings verlassen wir damit dann bereits die wunderbare Welt des Ammoniaks.

    Dr. Dean

    12. März 2008 at 17:22

  10. JA, Lars
    das haste jetzt davon. Nur Häme beim Nochmalnachtreten.
    Aber sie haben mehr als 6 Jahre alten faulen Kefir im Kühlschrank und essen in der MIttagspause Munsterkäse. Saubere Freunde hier. HiHi.

    T. Albert

    12. März 2008 at 18:45

  11. Ja. Allerdings.

    lars

    12. März 2008 at 23:40

  12. Chemie ist nunmal, wenn´s richtig kracht und raucht, und Ammoniak einatmen, ach herrjeh, das war noch in meiner Kindheit ganz normal. Bin neben einer Kunsttstofffabrik aufgewachsen, auf deren Lagerplatz wir spielten und uns gegenseitig quälten.

    che2001

    13. März 2008 at 8:39

  13. Chemie ist, wenn man trotzdem lacht.

    Dr. Dean

    13. März 2008 at 12:47

  14. Apropos Ammoniak: gerade eben rückte bei uns jemand einem druckertoner-verschmutztem Regal auf dem Flur mit einem scharfen Reinigungsmittel zuleibe. Die Tür zum Flur halten wir aus Sicherheitsgründen geschlossen.

    MartinM

    13. März 2008 at 13:00

  15. Weichei 😉

    che2001

    13. März 2008 at 13:01

  16. Der richtige Hero stellt sich bewusst mitten in die Lösungsmittelwolke, damit er endlich mal wieder so richtig frei durchatmen kann. Denn wo die Chemie ist, da ist sicherlich nicht die Reaktion. 😉

    lars

    13. März 2008 at 14:37

  17. Eben, früher hieß es: „Im Tränengasnebel fühlen wir uns am autonomsten.“ Einer meiner coolsten Ausrüstungsgegenstände war eine Original-Gasmaske der israelischen Armee.
    Und schon in der Schule war Bromschnüffeln eine Mutprobe.

    che2001

    13. März 2008 at 14:45

  18. Eine Welt ohne Chemie wäre eine traurige Welt.

    Dr. Dean

    13. März 2008 at 15:04

  19. Wobei, ich durfte ja mal in die BASF reinschnüffeln.Verglichen damit ist VW ein krisengeschüttelter Mittelstandsbetrieb.

    che2001

    13. März 2008 at 15:11

  20. Naja, vielleicht gäb es ja ohne Chemie auch keine Traurigkeit, vielleicht gar keine Welt…

    lars

    13. März 2008 at 16:46

  21. Lars spricht auf die „Ursuppe“ an? Die hat vermutlich noch weniger angenehm gerochen als eine zum Einsatz gebrachte Haushaltschemie.

    (Im Übrigen überlege ich gerade, jeden dritten Waschgang mit sogenannten Waschnüssen zu bestreiten – das ist günstiger und umweltfreundlich)

    Dr. Dean

    13. März 2008 at 17:37


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