shifting reality

Es gibt kein richtiges Lesen im valschen!

Eine narzisstische Kränkung?

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„Ich frage lediglich, warum so unzählige Krtiker, Schriftsteller, Philosophen, derart bereitwillig verkünden, die Erfahrung des Kunstwerks sei unsagbar, sie entziehe sich der Definition rationaler Erkenntnis; warum so widerstandslos die Niederlage des Wissens anerkennen; woher bei ihnen dieses so mächtige Bedürfnis kommt, die rationale Erkenntnis niederzumachen, dieser Furor, die Unreduzierbarkeit des Kunstwerks oder, mit einem passenderen Wort, seine Transzendez geltend zu machen?“
Pierre Bourdieu (2001): Die Regeln der Kunst. Genese und Struktur des literarischen Feldes, Frankfurt/Main: Suhrkamp, S. 11.

Ja, ich weiß, damit mache ich mir die Diskussion mit MomoRulez nicht einfach, und der T.Albert wird bestimmt auch gleich sagen: „Aber Lars, das ist doch alles Quatsch.“

Ich kann Kunst nicht im Namen ihrer Autonomität verteidigen. Sie ist es nicht. Fraglich, ob sie es jemals war. Kunst kann nicht auf Transzendenz zielen, sondern auf eine andere Form der Erfahrung von Welt, die sich zuallererst als Sinnlichkeit präsentiert. Es geht weder darum, über das Subjekt hinauszugelangen, noch es zu sich selbst kommen zu lassen, sondern es geht um seine Präsenz im Hier und Jetzt; darum, die ganz realen Beziehungen zu sich und zu den anderen deutlich werden zu lassen; sich zugleich als Subjekt der Erfahrung und als Objekt des Arrangements, welches die Erfahrung ermöglichte, erfahrbar zu machen. Bourdieu nannte das eine narzisstische Kränkung, die einem widerfährt, wenn man erkennt, dass man gleichzeitig der handelnde Agent, und das zum Handeln gezwungene Agens ist. Und Benjamin entwirft das Bild eines Torso aus Stein, aus dem es nun gelte, das eigene Bild der Zukunft zu hauen. Und er meinte damit kein Ideal, sondern lieferte eine nüchterne Beschreibung des von der Notwendigkeit geprägten Gegenwart.

Und dann lese ich den von MomoRulez empfohlenen Tschechow und finde diese doppelte Objektivierung ganz deutlich wieder. Der Versuch, zugleich das Beziehungsnetz der Akteure zu zeigen, aber auch die einzelnen Perspektiven zu verstehen, woher sie kamen, warum sie zum handeln gezwungen sind, welche Handlungsmöglichkeiten offen wären, wie sie dann schließlich handeln und wie sich dann das Feld neu strukturiert.

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Written by lars

17. Mai 2008 um 20:21

15 Antworten

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  1. Was heisst „Quatsch“, Lars?!

    „…derart bereitwillig verkünden, die Erfahrung des Kunstwerks sei unsagbar, sie entziehe sich der Definition rationaler Erkenntnis; warum so widerstandslos die Niederlage des Wissens anerkennen; woher bei ihnen dieses so mächtige Bedürfnis kommt, die rationale Erkenntnis niederzumachen, ….“

    Ich frage ja lediglich, ob das wirklich so ist. Ausserdem gibts ja nun ganze Schulen der Malerei und Skulptur, die das Gegenteil verkünden. Und rationale Erkenntnis niedermachen – also, jetzt weiss ich aber nicht, mit welcher Kunst sich Herr Bordieu seinerseits besonders gern beschäftigt zu haben scheint. Da muss man aber sehr aufpassen.
    Und die Transzendenz: die wird ja nicht einfach per se behauptet, als wäre die automatisch in jedem doofen Kunstwerk oder Kitschwerk drin, sondern die ist ein Ziel, die soll erarbeitet werden, sagen die, die sie haben wollen. Dazu bedarf es ja einiger Anstrengung der rationalen Erkenntnis und des Wissens, um das hinzukriegen (wie ich das Material zusammenfüge, wie Material das Kunstwerk konstituiert ). Max Ernst hat gesagt, der Surrealismus sei eine rationale Sache, eben keine einfach irrationale, die irrational sein will, das muss ich mal raussuchen.
    Ehrlich gesagt, weiss ich nicht richtig, was er meint.
    Schwierig.

    T. Albert

    17. Mai 2008 at 21:29

  2. Ach so, es geht um Literatur. Davon versteh ich natürlich nichts.

    Rationalität: eine Konstruktionszeichnung ist keine rationale Literatur über Rationalität, die kann man nicht sprechen, aber sie antizipiert den herzustellenden Gegenstand.auf grund von Erfahrung. Ratiionaler gehts nicht. Eine Zeichnung bleibt sie, auch mit schriftlichen Bezeichnungen und Erläuterungen, die in sie reingeschrieben werden, ich kann sie nicht schreiben. Sie ist ein Gegenstand. Sie ist genau das Mitttel, um ein Haus überhaupt bauen zu können, wenn ich das Haus vorwegnehmen muss, und nicht gleich und direkt mit Material arbeiten kann (was ich u. U. auch kann). Nur als Beispiel. Ich kann das Haus nicht hinsprechen. Nur von ihm
    sprechen.

    T. Albert

    17. Mai 2008 at 21:58

  3. Ich kann mich ja auch des Eindrucks nicht erwehren, daß der Herr Bourdieu sich da einen Popanz aufbaut. Das liest sich ja wie das, was Habermas über Batailles oder Derrida schreibt.

    Kunst folgt halt anderen Rationalitäten und anderen Formen des Wissens als die Soziologie, that’s all.

    „Ich kann Kunst nicht im Namen ihrer Autonomität verteidigen. Sie ist es nicht.“

    Kommt halt daruf an, von was. Rein historisch ist mir die These dahingehend geläufig, daß sich Kunst, Moral und Wissenschaft voneinder entkoppelt haben, und das ist ja nun auch dann noch der Fall, wenn man da wechselseitig sich aufeinander beziehende Perspektiven natürlich historisch ständig konstatieren kann.

    Und es kann Versuche geben, sich durch eine reine Selbstreferenz z.B. dem Kulturellen und Gesellschaftlichen zu entziehen, daß das eh nicht geht, das ist doch klar und nix emphartisch zu Verkündendes.

    Abgesehen davon findet man natürlich auch in Tschechow doppelte Objektivierung, wenn man die da sucht. Ob man sich dann auch auf ihn einläßt, das ist ja noch mal eine ganze andere Frage.

    Also, wenn Du gerade ’nen Antogonisten brauchst, um Dich an ihm abzuarbeiten: Ich bin bereit!

    Den Spruch mit der narzistischen Kränkung kenne ich übirgens noch von meiner Psychoanalytiker-Mutter. Das ist reine Macht-Rhetorik.

    Viel interessanter finde ich persönlich da all die Versuche, das Subjekt/Objekt-Schema als solche hinter sich zu lassen, dann braucht man das auch nicht auf Tschechwow anzuwenden 😉 (ja, ich provoziere absichtlich, meine aber trotzdem, was ich schreibe).

    Daß man sich Notwendigkeiten rumschlägt, wer würde denn das bestreiten?

    momorulez

    17. Mai 2008 at 21:59

  4. Zuallererst kritisiert er die Idee eines autonomen Schöpfers. Die Argumentation läuft ja in erster Linei darauf hinaus, dass es keine Transzendenz geben kann, auch nicht als hergestellte, weil das Wissen, die rationale Erkenntnis, die Art und Weise wie sich Material zu Kunstwerken zusammenfügen lässt, historisch bedingt ist. Was also als jeweils als transzendentale Erfahrung gilt, trägt immer das Signum der Immanenz, der Welt wie sie ist. Das künstlerische Material ist vor allem literarisch und deckt so zienmlich die gesamte französische Literatur seit dem 19. Jahrundert ab. (allerdings gibt es ja noch seine Bücher zum Museum und zur Photographie, die ich beide nicht kenne).

    Also ich musste ja bei deinem Beispiel der Alternativgalerien ständig an diese neue Vermarktungs- und Privatisierungsstrategien von Salonkonzerten denken, die jetzt so gehypt werden: regelmäßig in zentral gelegenen Privatwohnungen Kammerkonzerte aufzuführen. Da verdienen sich gerade ein paar geschickte Kulturunternehmer eine goldene Nase dran und beidenen damit ein hochgradig exklusives Publikum. Das macht es dann für mich ein bißchen schwierig, diesen Vorschlag aus den 60ern ungebrochen ins Heute zu übertragen.

    lars

    17. Mai 2008 at 22:19

  5. Ich bin zwar diskussionsfreudig, aber nicht selbstmörderisch.

    lars

    17. Mai 2008 at 23:25

  6. Da verdienen sich gerade ein paar geschickte Kulturunternehmer eine goldene Nase dran und beidenen damit ein hochgradig exklusives Publikum. Das macht es dann für mich ein bißchen schwierig, diesen Vorschlag aus den 60ern ungebrochen ins Heute zu übertragen.

    – Das meint ja Daniel Buren. Du kannst mittlerweile machen was du willst und wo du willst, der Verwerter ist sofort zur Stelle. Und erklärt dir nochmal deine Idee, aber richtig.
    Kürzlich hab ich mal einer jungen Kunstjournalistin erzählt, wie wir im Ruhrgebiet Anfang der Achtziger so gestartet sind; die hat mir kaum geglaubt.
    Es gab einen grossartigen Moment, wo wir uns der Sklavenmoral noch nicht unterworfen hatten. Klar spricht jetzt auch der alte Sack, aber allein die Vorstellung ohne Geld etwas anzufangen und eine Vorstellung zu verwirklichen, und ohne den ganzen Apparat unlegitimiert und ungeprüft zu handeln, fand sie befremdlich. Dass es nicht um Geld ging; wir mussten doch sowieso von anderer Arbeit leben. Es ähnelte der Situation, von der Buren aus den Sechzigern berichtet. Und der Witz ist, dass das heute ja genauso ist, man lebt ohnehin von anderer Arbeit, aber deine künstlerische Arbeit, die muss unbedingt in iregndewelchen Marktstrukturen stattfinden, denn das legitimiert sie. Das verleiht ihr die Weihen, für eine gewisse kurze Zeit des Interesses. Das geht einher mit nicht stattfindender Debatte, dafür Affirmation um jedenPreis. Es ist hochgradig lächerlich und stolzfrei. Und was früher dazu dienen sollte, Vorschläge machen zu können – die Ausstellung beim Bäcker zB – und öffentliches Gespräch herzustellen, ist heute eine Privatisierungsstrategie. Es gibt Kuratoren, die nur solche Ausstellungen organisieren, und dann musst du natürlich da drankommen, damit du auch dafür wieder mit dem Stempel dieses Kurators abziehen kannst. Der legitimiert dich.

    Transzendenz:

    „dass es keine Transzendenz geben kann, auch nicht als hergestellte, weil das Wissen, die rationale Erkenntnis, die Art und Weise wie sich Material zu Kunstwerken zusammenfügen lässt, historisch bedingt ist. Was also als jeweils als transzendentale Erfahrung gilt, trägt immer das Signum der Immanenz, der Welt wie sie ist. “

    Ja, natürlich ist das historisch bedingt. Aber da ist Bourdieu dann derjenige, der zu wissens scheint, wie die Transzendenz einfach „ist“, wie die unabhängig von Material und Fügung aussähe. Also, bildende Künstler würden das nicht behaupten, nicht die, die ich kenne. Die kann ja nur ab und zu mal aufleuchten in gewissen Kunstwerken, und ist dann auch nur mit der jeweiligen zeitgenössischen Sensibilität verständlich. Das war aber immer so, und Kunstwerke und Künstler versinken wieder in der historischen Nivellierung oder Anonymität, bis sie nach dreihundert Jahren wieder entdeckt werden, weil jemand seine Sensibilität dort schon vorfindet, oder merkwürdige Übereinstimmungen: Die Impressionisten holen Velazquez aus der Versenkung, weil sie plötzlich dort etwas sehen, was ihnen vorschwebt, oder den alten Tizian, der mit den Fingern malte. Aber das ist ja alles Suche. Bloss, dass dies Transendente sich durch die Jahrhunderte im Körper der Kunst, um mal christlich zu sprechen, immer wieder in anderer Form inkarniert.
    Aber ich kann natürlich das ganze Konzept verwerfen, das stimmt. Bloss: es steckt im Material.

    T. Albert

    17. Mai 2008 at 23:54

  7. @Transzendenz: Vielleicht die Künstler nicht, aber die Kunstkritiker und -theoretiker schon. Und das kann man ohl analysieren.

    Aber ist es denn sinnvoll, dass man das wieder aufgreifen von MAtreiaklen udn techniken schon als Transzendenz begreift. Ist jede Bezugnahme auf Vergangenheit, oder Traditionen der Maltechnik schon Transzendenz? Das etwas nicht sofort verschwindet und durch neues ersetzt wird? Dass man immer noch mit natürlichen Farbpigmenten malt, weil man einen bestimmten Effekt hervorrufen möchte, oder Yves Klein grpßartig findet? Ist das schon Transzendenz des Materials?

    lars

    18. Mai 2008 at 0:48

  8. Nein, aber kreativer Umgang mit X. Sich-Verhalten-Zu. Finde den Transzendenz-Begriff jetzt auch etwas sehr hoch aufgehängt. Und das Material ist immer geschichtlich, klar. Das ist aber kein Argument gegen die „Demoiselles d‘ Avignon“, und ich vermute mal, Picasso hätte sich da auch nicht narzisstisch gekränkt gefühlt, hat er doch zugegeben, daß sich das z.B. auf Cézannes Badende bezieht und somit auch um eine visuelle Auseinandersetzung mit Körperlichkeit.

    Was diese ganzen Verwerter betrifft: Ja, widerlich. Anderes Beispiel: Wir wollten gerade in Rom drehen, einfach so Straßenbilder, und das kostet 420 Euro plus 150 Euro Bearbeitungsgebühr.

    momorulez

    18. Mai 2008 at 8:41

  9. @Transzendenz: Vielleicht die Künstler nicht, aber die Kunstkritiker und -theoretiker schon. Und das kann man ohl analysieren.

    Ja, das haben wir auch schön aufgeteilt in saubere Sphären: unten der Künstler, der irgendwie auch doof ist, und oben der Kritiker und Theoretiker, der das Produkt des Künstlers analysiert. Und eine Sprache wird über die andere gestülpt.
    (Über die ökonomie der „Vermittler“ wird nicht gesprochen, nebenbei. Wenn du heute wichtig werden möchtest im Kunstbereich, dann solltest du natürlich nicht Künstler werden. )
    Es gab mal Zeiten, auch noch in der frühen Moderne. da waren Künstler die Theoretiker und u. U. auch Kritiker. Das hätte ich gern wieder. Wir müssen ja ständig auch noch das Verhältnis des Berufstheoretikers zu seinem Objekt diskutieren, und dann wird eben nicht mehr Kunst diskutiert. Was anderes sind Texte wie Sartres Vernissagerden oder sein Giacometti-Text (der ihn die Freundschaft kostete) oder sein Idiot der Familie, oder diese Kämpfe um Präzision in der Annäherung von Max Imdahl, grossartig, proustianismo.

    T. Albert

    18. Mai 2008 at 9:31

  10. Mann, ich mach mir erstmal einen Kaffee. Habt ja in vielen Punkten recht. (versuche ja gerade aus meinen Fehlläufen herauszufinden).

    lars

    18. Mai 2008 at 9:40

  11. Okay:
    ich tröste uns jetzt alle und haue Merleau_Ponty seinen Quatsch von der abstrakten Kunst als Ausweichen vor der Wirklichkeit um die Ohren:
    Jaja, Maurice, „die Wissenschaft wirft ihre Netze aus, aber die Welt gleitet ihr zwischen dem Maschen hindurch. “ (M-P)

    T. Albert

    18. Mai 2008 at 9:58

  12. @Momo:
    Also wenn er nur bedeutet, dass sich a durch ein einwirken b verändert /und das zugegebenerweise auch b verändert), dann finde ich das Wort zu groß für das Phänomen. Mag ja an meiner philosophischen Ungebildetheit liegen, aber für mich hieß Transzendenz immer, dass es um die Kommunikation mit etwas Abstraktem geht, das nicht in der aktuellen Form aufgeht (Erwartungshaltung hin oder her). Dafür fände ich den Begriff „Transzendenz“ brauchbar, auch wenn ich dann meine epistemologischen Bedenken bzgl. seiner Existenz hätte.

    Und nein, es ist gerade kein Argument gegen Picassos Bilder, aber gegen die Institution Picasso.

    @Talbert

    Wir versuchen es ja anders. und über die Ökonomie der Vermittler muss natürlich vorrangig gespriochen werden.
    Dafür muss ich das Kunstwerk aber auch (aber nicht nur) als Abhängige der sie bedingenden Strukturen begreifen. Machen wir ja eigentlich auch die ganze Zeit, irgendwie

    lars

    18. Mai 2008 at 10:22

  13. @Lars:

    „Und nein, es ist gerade kein Argument gegen Picassos Bilder, aber gegen die Institution Picasso.“

    Ja, da läuft’s doch genau zusammen, was wir nämlich beide meinen, was Du aber bisher noch nicht geschrieben hattest – was wir alle drei meinen: Gegen die gesellschaftliche Struktur die Freiheit wiedergewinnen. Und die ist köprerlich-sinnlich und situiert. Ganz einfach 😉 …

    momorulez

    18. Mai 2008 at 11:31

  14. Ja,sachichdoch

    T. Albert, am Mai 16th, 2008 um 23:27 Gesagt:
    Ja, klar, die Cobra-Texte, die gehören auch zu diesen Materialien. Die Situationisten-Sachen, usw. Dis sollten wir mal wieder studieren, weil dort nicht nur die Rede von Märkten ist, sondern von diskursiver Selbstbestimmung, die eben nicht in der Regelhaftigkeit von Märkten aufgeht, nicht dort immer wieder in ein System der Repräsentation verwandelt wird, das die Objekte überformt. Und die Autoren und ihr Verhältnis zum “Publikum”. Die Künstler sollten sich die Diskurshoheit bezüglich ihrer Arbeit wiederholen. Da haben sie irgendwann mal nicht aufgepast, und jetzt sind sie faktisch Angestellte ihrer Verwerter, mit Sklavenfreude, und wundern sich dabei, dass sie gesellschaftlich keine Rolle mehr spielen, es sei denn als intellektuelle Dekoration, und nicht mehr ernstgenommen werden. Wozu auch?

    T. Albert

    18. Mai 2008 at 12:13

  15. Ich hol mir die mal morgen aus der Bib: Dann haben wir auch am Mittwoch was zum weiter reden 😉

    lars

    18. Mai 2008 at 12:26


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