shifting reality

Es gibt kein richtiges Lesen im valschen!

Sooo schön!

with 2 comments

Heute abend besuchte ich mit einer höchstgeschätzten Frau das Konzert von Klaus Hoffmann im Theater am Aegi. Richtig großartig war das, was er diesmal hinlegte, eine Mischung aus Altem und Neuem, Querschnitt einer über 35jährigen Geschichte als Chansonnier. Mit dem Hinweis, dass er Charles Aznavour als 80jährigen auf der Bühne erlebt hatte stimmte er das Publikum auf die nächsten 20 Jahre ein. Immer gerne – „Mein Weg ist mein Weg ist mein Weg ist mein ureigener Weg“ sang ich lauthals mit, es passt gerade so gut.

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Written by chezweitausendeins

19. Mai 2008 um 0:11

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert

2 Antworten

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  1. Seufz und Neid …habe ihn diesmal verpasst. Und im „Theater am Aegi“ habe ich als Kind die Weihnachtsmärchen gesehen … war somit das erste Theater, in dem ich jemals war.

    Hole noch mal den Text einer seiner Hymen raus, habe ich zwar schon mal gepostet, paßt aber auch so herrlich zu den Diskussionen der letzten Tage:

    http://www.tu-harburg.de/rzt/rzt/it/raus/node2.html

    momorulez

    19. Mai 2008 at 7:18

  2. Ist aber sehr fehlerhaft, diese Textwidergabe. So heißt es im Original nicht von Pantcho bis Tschadscha, sondern von Pancho bis Tchaktcheran, Ivalo statt Ivano und Papa ViIllon und nicht Papa Vignon. Aber großartiges Lied!

    che2001

    19. Mai 2008 at 16:04


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