shifting reality

Es gibt kein richtiges Lesen im valschen!

Greifen wir doch einfach mal ’ne FR-Frage auf: Zitat des Tages

with 10 comments

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Written by momorulez

31. Juli 2008 um 16:19

10 Antworten

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  1. M. G. von K.

    Was man googeln kann, ist bei disem Spiel zu einfach. 😉

    freiburgerthesen

    31. Juli 2008 at 17:04

  2. Oh, verlinkt ist es ja auch noch. *schäm*

    freiburgerthesen

    31. Juli 2008 at 17:04

  3. Ging mir auch mindestens genau so um den Rest des Artikels 😉 …

    momorulez

    31. Juli 2008 at 17:08

  4. Der Artikel ist sehr klug, vor allem aber ist er eins: Erstaunlich. Dass einer aus der Klasse der Erfolgsbanker, die seit Jahren von Spielkasinos mit anderer Leute Geld profitieren, ausspricht, was der einfache Mann seit Jahren denkt, ist bemerkenswert.

    freiburgerthesen

    31. Juli 2008 at 17:16

  5. […] wahren Worte sprach, ist zurzeit der erfolgreichste deutsche Bankier: Matthias Graf von Krockow. via | links zu einträgen in rebell.tv mit vielen links zum thema: bedroht der sozialstaat die […]

  6. Ja da gibt es ganze Sorten von Branchen bei denen sich erst nach der 4.-5. Insolvenz das eigentliche Geschäft lohnt. So wie bei Hertie gestern.

    Der Rest bleibt bei Vermietern, Mittelständischen Zulieferern, den Kommunen und den Sozialkassen abgeladen. Hauptsache 30% Umsatzrendite (zur Not durch Weiterreichen absichern)

    Erik

    1. August 2008 at 7:49

  7. In der aktuellen DIE ZEIT sind auch gleich mehere Artikel, die genau diese Mechanismen beleuchten: Ein Portrait über einen Hedge Fonds-Manager, der das große Geld macht, weil er auf den Zusammenbruch des Hypothekenkreditsmarktes „wettete“ (wie macht man das eigentlich?), ein Artikel über das vermeindliche Ende der Globalisierung, und ein weiterer, der diskutiert, was passieren könnte, wenn im Zuge einer Rezession die ganzen Firmen, die höchstverschuldet sind, weil Fonds sich einkauften und diesen Unternehmen dann die Kaufkosten als Schuldenlast aufbürden, durch schrumpfende Ertragslagen in Schwierigkeiten geraten.

    MomoRules

    1. August 2008 at 10:03

  8. weil er auf den Zusammenbruch des Hypothekenkreditsmarktes “wettete” (wie macht man das eigentlich?)

    Nennt sich short selling. Du leihst dir heute Wertpapiere, verkaufst sie und hoffst, dass du, wenn du sie wieder zurückgeben musst, sie zu einem niedrigeren Preis zurückkaufen kannst.

    So macht man Aktienportfolios auch in Krisenzeiten, wenn Kurse fallen, stabil.
    Mann kann natürlich auch zocken.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Short_(finance)

    fpk

    1. August 2008 at 10:40

  9. Merci!

    momorulez

    1. August 2008 at 11:53

  10. Das ist mir das erste Mal in der Serie „Noble House“ nach dem Buch von James Clavell begegnet. Der Konkurrent des Protagonisten nutzt Gerüchte über die Zahlungsfähigkeit von dessen Unternehmen aus, um massiv Aktien „leer“ zu verkaufen, was wiederum deren Preis drückt. Dabei möchte er gern das Unternehmen für einen Spottpreis kaufen und dies über das Kapital anderer Leute finanzieren. Leider aber beginnt der Protagonist, all diese Leerverkäufe selbst anzunehmen, und rettet dann auch noch die Stabilität seines Unternehmens – so dass der Konkurrent mit riesigen Lieferverpflichtungen für erheblich niedrigere Preise dasteht, als er ankaufen kann, und selbst fast pleite geht.
    Eine hervorragende Dramatisierung damals noch „trocken“ erscheinender Börsenprozesse.

    freiburgerthesen

    1. August 2008 at 15:41


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