shifting reality

Es gibt kein richtiges Lesen im valschen!

Fast ohne Strom

with 3 comments

Versœhnlicher Abschluß

Es ist ein elementares und gutes Gefühl nur vom Wind so schnell über die Wellen getragen zu werden.
Zumendest kommt es einem schnell vor. Im Vergleich zu den olymischen 100-Meter-Läufer kriecht man ja eher – hält aber dafür viel viel länger durch.

Rückt sich komisch zurecht das innere System, wenn man den ganzen Tag (nautisch) gegenan sich quält, nach acht Stunden segeln dann den Zielhafen erkundet und merkt, dass man gerade 20 Autominuten vom Starthafen entfernt sich befindet. Metrisch gesehen.

Und es schult den Umgang mit Ressourcen, wenn man da knapp zwei Wochen zu viert auf kleinem Raum unterwegs ist (30″). Strom hat man da selten, nur wenn man in einer der Marinas oder Fährhäfen liegt, die es an der Flensburger Förde mannigfaltig gibt. Von Schicki-Micki bis urig holsteinisch-verkauzt.

Wasser, Diesel, Rest-Ampere der beiden Batterien sind da wichtige Füllstände, die man im Auge behalten muss. Und sich überlegen, dreimal, ob man son Quatsch, wie einen Twitter-Tweet über die letzten 20% der Handyladung absetzt.

Erholsam, wohl wahr.
Habe mich dann aber doch auf mein großes Bett in HH gefreut 😉

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Written by ring2

19. August 2008 um 11:51

Veröffentlicht in Ökonomie

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3 Antworten

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  1. Dann doch lieber die Version hier 😉

    wer schreibt denn? Der Staatsanwalt?

    ring2

    19. August 2008 at 14:49

  2. Nee, sieht aber recht formell aus …

    momorulez

    19. August 2008 at 15:38


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