shifting reality

Es gibt kein richtiges Lesen im valschen!

Highlights des politischen Florettfechtens

with 37 comments

„Das finde ich sowieso faszenierend an den Linken. Sie vertreten, dass es soetwas wie Wahrheit garnicht gebe, sind aber trozdem bereit, die Menschen zu enteigenen oder in Arbeitslager zu stecken.“

Na, dann fangen wir doch mit Michel gleich mal an: Paß bloß auf, Du!

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Written by momorulez

17. September 2008 um 10:31

Veröffentlicht in Baggage

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37 Antworten

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  1. Ja richtig, Horkdorno und Butler haben ja auch zusammen ein Arbeitslager betrieben, das berüchtigte Grand Hotel Abgrund.In diesem wurden BWLer zur Abfassung soziologischer Arbeiten gezwungen. Alle Michels mussten den Nachnamen Foucault annehmen.

    che2001

    17. September 2008 at 18:41

  2. Haste das Lager schon irgendwo eingerichtet und das Konto für Michels Kohle eröffnet?

    momorulez

    17. September 2008 at 19:50

  3. … aber in Wahrheit gibt’s das alles ja gar nicht, harharhar! (*Schenkelklopf*)

    Wo ist David eigentlich hin? Der fehlt mir!

    momorulez

    17. September 2008 at 19:54

  4. Oh, das Konto? Das sollte doch ich verwalten, oder? Damit es die wenigen Subalternen doch endlich mal krachen lassen können.

    lars

    17. September 2008 at 20:19

  5. Muß schön sein, im Grand Hotel Abgrund. Ich war ja damals im Friedrich-Engels-Gulag auf der Suche nach sowas, als ich Soziologie als Wahlfach belegte, aber dann vom einzigen rechten Aufseher im Lager zu Luhmann statt Habermas genötigt wurde.

    Stellte sich dann zwar doch als recht interessant heraus.

    statler

    17. September 2008 at 22:47

  6. Wo ist David eigentlich hin? Der fehlt mir!

    Oh, der kann nicht ins Netz weil er im Zuge der Enteignung seinen Laptop verloren hat. Aber den braucht er sowieso nicht. Kein WLAN im Gulag.

    Björn

    17. September 2008 at 23:33

  7. Worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen Witzen über Gulags und über Juden?

    Michel

    17. September 2008 at 23:54

  8. Michel, sie machen doch gerade Witze über den Gulag,
    „Shoakultanhänger“, wo habe ich das gesehen?
    Ja, worin besteht der Unterschied? Jetzt machen sie mal einen richtigen Judenwitz.

    T. Albert

    18. September 2008 at 4:41

  9. Wir können Dir diese Frage nicht beantworten, weil der Genosse Berija unsere Antworten erst zensieren muss 😉

    che2001

    18. September 2008 at 8:27

  10. Vor allem hat doch der Michel angefangen mit Gulag-Witzen.

    Also: Wo ist der Unterschied zwischen Witzen über Juden und über Sozialdemokraten? Michel hat bestimmt auch ein paar Witzchen über Herrn von Ossietzky und den Herrn Schuhmacher auf Lager, so in der Blüte seines Humors stehend, wie er nun mal ist!

    Mein Vater war ja sozialdemokratischer Bürgermeister, und natürlich war immer das erste beim Erstellen des Bebauungsplan die Frage: „Wo ist denn jetzt mal Platz für das Lager? Und was lassen wir da mal arbeiten? Welches Häuselebauer-Viertel enteignen wir denn mal, um ein wenig Platz zu schaffen?“

    momorulez

    18. September 2008 at 8:33

  11. @statler, Och glaub‘ ich weiß, wer der rechte Aufseher war. Der war in seiner Vergangenheit aber auch mal Stalinist. Das war, bevor er auf den Luhmann traf. Soll ich jetzt Witze über Umerziehung machen?

    lars

    18. September 2008 at 8:43

  12. Lars, schön, daß du wieder da bist!!!

    Dachte schon, Du seiest in irgendeinem post-kommunistischen Gulag am lettischen Ostseestrand verendet! Und dann war’s doch nur das „von Gramsci und Benjamin zu Luhmann“-Umerziehungslager!

    momorulez

    18. September 2008 at 8:46

  13. Mensch, dass ich mal Witze erzählen würde …

    Also:
    ————–
    Kommt Shlomo in den Himmel und trifft dort auf Jakob, der schon lange da ist.
    Jakob: „Guck Dich um, hier oben. Und wenn Du fragen hast, dann komm einfach zu mir.“
    Also läuft Shlomo im Himmel rum und sieht sich alles an. Eines Tages trifft er auf eine Mauer, die so hoch ist, dass er beim besten Willen nicht drüber gucken kann. Und als er die Mauer in beiden Richtungen abläuft, kann er auch kein Ende ausmachen. So geht er also zu Jakob.
    Shlomo: „Sag mal, Jakob, da ist diese Mauer. Ich habs einfach nicht geschafft da d’rüber zu gucken. Vielleicht ist das ja auch geheim, aber neugierig bin ich ja schon und …“
    Jakob: „Ach so, die Mauer. Das ist kein Geheimnis. Dahinter sind die Christen. Die denken sie wären alleine hier oben.“

    ———————————–

    Auch wenn ich das wahrscheinlich gemeinte wohl bewusst missverstehe: Juden-Witze gibt es viele und viele gute. Und solche gibt es über den Gulag nicht, wie auch nicht über den Holocaust …

    christianK

    18. September 2008 at 8:49

  14. @Momo: Ich war ja noch zwischenzeitlich in Barcelona und dann muss ich mich ja immer wieder re-routinisieren. Außerdem versinke ich gerade in der Diss und dem Post-Diss-Antrag…

    lars

    18. September 2008 at 9:21

  15. Ihr habt ja ein traumhaftes Leben, ihr Akademiker – mal eben Riga, mal eben Barcelona, und dann noch jammern, daß man promovieren darf 😉 ….

    MomoRules

    18. September 2008 at 9:29

  16. … abgesehen davon haben die Kommunisten ja damals auch Francos Herrschaft etabliert!

    MomoRules

    18. September 2008 at 9:31

  17. Ach, was waren das für Zeiten…

    che2001

    18. September 2008 at 9:32

  18. Auf einen dicken Merkava-Panzer ist eine Katyusha draufgedonnert von der Hizbollah. Drinnen hat es nur gemacht ein wenig Rumms. Macht der Moshe die Luke auf und ruft raus: „Sinnse meschugge, meine Herren, es sind Leute hier drin!“

    che2001

    18. September 2008 at 9:43

  19. @Momo: Zugegeben, die letzten Wochen waren mehr als angenehm. Aber Barcelona habe ich mir eigentlich nicht leisten können. Und dann gibt es noch diese kleinen Rahmengeschichten…Schlüssel z.B. können sehr viele Nerven kosten, wenn sie nicht mehr auftauchen… aber Du hast ja Recht, beschweren sollte ich mich nicht.

    In Riga übrigens gibt es ein Museum der Okkupation, welches das Leid der Fremdherrschaft durch Deutsche und Sowjets thematisiert. Wie man zur nächsten KZ-Gedenkstätte gelangen kann, weiß dort aber eigentlich auch kaum einer. Liegt wahrscheinlich auch wieder daran, dass die Gedenkstätte von den Sowjets errichtet wurde…

    @Che: Wir haben doch diese Rubrik „Alte Männer erzählen von früher“. Wir sollten einen Blogkarneval zu „Früher war die doch alles besser… vor allem die Linke“ starten. 😉

    lars

    18. September 2008 at 9:53

  20. Rabbi Meir ist in Rom beim Papst zu Besuch. Er fragt, ob es eine Möglichkeit gäbe, mit Gott zu sprechen. Dieser führt ihn zu einem massiv goldenen Telefon, das an einem Kreuz hängt. Der Rebbe telefoniert etwa eine halbe Stunde mit Gott. Hinterher teilt ihm der Papst mit, das Gespräch koste 1000 Euro. „So viel Geld habe ich nicht bei mir“, sagt der Rebbe, „aber wenn Du bist in Jerusalem, kannst Du mit Gott telefonieren umsonst.“ Darauf geht der Papst bei seinem nächsten Jerusalem-Besuch ein und telefoniert stundenlang mit dem Pentateuch-Telefon mit Gott. Als er den rebbe hinterher fragt, was das normalerweise kosten würde, erwidert dieser: „5 Schekel.“ „5 Schekel!“ staunt der Papst. „Ja, wir haben hier Ortstarif!“

    che2001

    18. September 2008 at 10:08

  21. Ein Mann kommt täglich in der Synagoge und fleht: »Gott, lass mich nur einmal im Lotto gewinnen.« Nach mehreren Stoßgebeten grollt die Stimme Gottes hinter dem Torah-Schrein: »Rubinstein, tu mir den Gefallen und kauf dir einen Lottoschein.«
    (frei nach J.Joffe irgendwann in der Zeit über das Judentum …)

    christianK

    18. September 2008 at 10:16

  22. nicht „der Synagoge“ sondern „die Synagoge“ … und hier der Link.

    christianK

    18. September 2008 at 10:20

  23. Wobei freilich die Schreibweise, die da steht, auch was hat 😉 …

    momorulez

    18. September 2008 at 10:22

  24. ^^ aber ich will da keinem Gläubigen zu nahe treten.

    @Michael:
    Wenn es Dich wirklich interessiert, „worin … eigentlich der Unterschied zwischen Witzen über Gulags und über Juden“ besteht, dann kann ich Dir als indirekte Antwort und Klärung nur dingend „Ein ganz gewöhnlicher Jude“ von Charles Lewinsky empfehlen. Es gibt das als Buch, als Film und als Hörspiel. (Der Film ist im Grunde nur ein Hörspiel, bei dem man den Sprecher (Ben Becker) in einer Wohnung sieht.)

    Vielleicht lege ich zu viel Wert auf mein oben schon angesprochenes Missverstehen. Aber das muss man einfach Missverstehen.

    christianK

    18. September 2008 at 10:28

  25. Der Witz von ChristianK stimmt so nicht ganz. Gottes Stimme grollt hinter dem Schrein hervor: »Rubinstein, tu mir den Gefallen und lern‘ endlich rechnen!«

    Mein Witz stammt aus »LTI«. In der Weimarer Republik gab es ja sehr viele Juden, die sich in jeder Beziehung als Deutsche verstanden; viele Männer hatten aus dem ersten Weltkrieg auch hohe Auszeichnungen mitgebracht. Dann gab es die ersten antisemitischen Demonstrationen auch in Dresden. Einer dieser Juden soll bei der ersten derartigen Demonstration ein Schild getragen haben: »Raus mit uns!«

    stefanolix

    18. September 2008 at 11:10

  26. Auslegungen. Gibt es eigentlich eine Kabbala des Witzes? Oder ist das ein Widerspruch in sich, weil sich die Kabbala mit dem heiligen Texten beschäftigt?

    lars

    18. September 2008 at 11:16

  27. Ich habe mir die neue Version ausgedacht, weil mir die erste unlogisch erschien. Es ist zwar blöd, einen Witz erklären zu müssen, aber als Liberaler sehe ich die Situation so:

    – Gott vertraut der Lernfähigkeit des betenden Menschen,
    – Gott verschenkt nichts, gibt aber Hilfe zur Selbsthilfe,
    – Gott kennt die Menschen: er weiß, was ein Gewinn anrichten kann.

    Und Gott rechnet natürlich wirtschaftlich: er wird von vielen Leuten um Gewinn gebeten, kann aber nicht jedem, der darum bittet, den Hauptgewinn zuteilen, weil der Hauptgewinn dann nichts mehr wert ist.

    So, und jetzt könnt Ihr das ausdeuten, bis heute am (späten) Abend kann ich eh nicht mehr mitdiskutieren 😉

    stefanolix

    18. September 2008 at 12:00

  28. @Stefanolix:
    Indem Dir der Witz als unlogisch erscheint, scheint mir der Verdacht zu kommen, dass Gott kein Liberaler ist ^^

    Ich denke, „vertrauen in die Lernfähigkeit“, oder „Hilfe zu Selbsthilfe“ oder „weiße Voraussicht“ sind alles recht stark durch das Neue Testament geprägte Sichten … Der Mensch muss sich halt schon um sich selbst kümmern. (Darin liegt m.E. auch die Pointe.) Und für einen Lottogewinn, ist das Kaufen eines Lottoscheines ganz einfach notwendige Bedingung.

    Wenn man das so versteht, dann rechnet der nicht wirtchaftlich und verteilt auch nicht den Gewinn, sondern das naheliegende, eben der Zufall entscheidet.

    christianK

    18. September 2008 at 12:21

  29. @Lars: Die Frage kann ich nicht beantworten, aber die „Kabbala des Witzes“ scheint mr das Potential zum Witz (oder besser: einer Pointe) zu haben ^^

    christianK

    18. September 2008 at 12:23

  30. Zwei Klassiker des jüdischen Witzes sind auch:

    Ein Rabbi kommt in eine Metzgerei, zeigt auf ein Stück Schinken und sagt: „Den Fisch da hätte ich gerne.“
    Sagt der Metzger: „Aber Rebbe, das ist Schinken.“
    Entgegnet der Rabbi: „Habe ich gefragt wie der Fisch heißt?“

    Und:

    Shlomo fragt seinen Rabbi: „Rebbe, darf ich mit meiner Frau schlafen?“
    Der Rabbi: „Aber sicher doch.“
    Shlomo: „Und darf mein Nachbar mit meiner Frau schlafen?“
    Der Rabbi: „Natürlich nicht.“
    Shlomo: „Aber er darf mit seiner eigenen Frau schlafen?“
    Der Rabbi: „Selbstverständlich.“
    Shlomo: „Dann darf ich ja auch mit mit seiner Frau schlafen.“
    Der Rabbi: „Wie kommst du denn auf die Idee?“
    Shlomo: „Na, wenn ich mit einer Frau schlafen darf, mit der mein Nachbar nicht schlafen darf, dann darf ich doch sicher auch mit einer Frau schlafen mit der sogar mein Nachbar schlafen darf.“

    Wobei man natürlich sehen muss, dass jüdische Witze nicht das Gleiche sind wie „Judenwitze“.

    Björn

    18. September 2008 at 12:23

  31. Wobei, einige Judenwitze sind als jüdische Witze im KZ entstanden und wurden später von rechten Schweinebacken kolportiert. Die palästinensischen und kurdischen Witze sind übrigens sehr ähnlich.

    „Mama, warum schneit es im Zagrosgebirge so fürchterlich (im Frühjahr 1991, als Millionen kurdische Flüchtlinge auf den Höhen des Zagros hungerten, froren und Typhus hatten)?“ „Da verläuft doch die Pipeline, wo Allah sich schwarz Öl von Saddam abzapft!“

    „Warum kannst Du eigentlich nicht still sitzen?“ „Weil ich Kurde bin.“ „Wieso weil Du Kurde bist?“ „Na, immer am Flüchten!“ (erzählt jemand mit Minensplittern im Knie).

    „Wieso tust Du Döner aus dem Mülleimer auf den Teller?“ „Das ist für meinen Freund, man sagt ja, wir Kurden ließen alles mit sich machen, das will ich jetzt testen. außerdem sagt man, wir Kurden seien die Juden von heute, da muss man ja mal Menschenversuche machen!“ (Tatsächlich war der Döner für den Hund)

    Polizeibeamte stören eine Feier deutscher und kurdischer Linker, wobei sie das Grillfeuer mit dem Löscher ausblasen. Die Kurden tanzen um den Streifenwagen, klatschen rhythmisch in die Hände und skandieren „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!“

    —- Jahrelang war ich primär von Leuten mit diesem Humor umgeben.

    So lacht die Westbank: Die Garde des Palästinenserpräsidenten wird zum Salutschießen eingewiesen. „Sobald der Präsident vor seinen Palast tritt, feuert ihr alle die Magazine Eurer Kalschnikows leer, alle 30 Schuss!“ Fragt der Ashraf: „Was ist, wenn ich ihn schon mit dem ersten Schuss erwische?“

    Hebron gilt als das Ostfriesland Palästinas, die Leute dort alle als hinterm Mond. So beschließt Mammadouh, den Ruhm seiner Stadt durch ein Selbstmordattentat zu heben, denn bisher hat kein Hebroner ein Solches in West-Israel begangen. Er fährt nach Tel Aviv, setzt sich auf den einzigen freien Platz in einem rappelvollen Restaurant und nimmt eine Überdosis Rohypnol.

    Atef staunt nicht schlecht, als er Nasruddin sieht, der in 5 Metern Abstand zu Fuß hinter seiner auf einem Esel reitenden tiefverschleierten Frau hergeht. „Hey Nasruddin, müsste es nicht umgekehrt sein, Du auf dem Esel, sie zu Fuß?“ „ja schon, aber hier liegen doch noch so viel Minen.“

    che2001

    18. September 2008 at 13:34

  32. Es gibt übrigens auch gute Gulag-Witze, wie die Geschichte von den Dissidenten, die von Berija begnadigt wurden, Landwirtschaft im Werchojansker Gebirge zu betreiben und heute in Blöcken tiefgefroren im Permafrostmuseum von Hundindenschneegeschisnogorsk besichtigt werden können.

    che2001

    18. September 2008 at 14:19

  33. Oder den hier: Wann kannst Du Dich wirklich glücklich schätzen? Wenn es um 5 Uhr morgens an der Tür klingelt, zwei Herren in Schlapphüten und Ledermänteln vor der Tür stehen und fragen: „Wohnt hier Iwan Semandjajew?“ und Du kannst antworten: „Nein, der wohnt ein Stockwerk höher!“

    Die Lubjanka ist das höchste Gebäude der Welt. Zwar hat sie nur 5 Stockwerke, aber man überschaut von dort aus ganz sibirien.

    che2001

    18. September 2008 at 14:22

  34. Das erinnert mich an diesen Witz, wie sich Stalin und Eisenhower auf einer Konferenz treffen und sich dabei auch über Dinge unterhalten, die ihr Privatleben angehen.

    „Und, was für ein Hobbies hast du so?“, fragt Stalin Ike.

    Der amerikanische Präsident erwidert: „Ich? Ich sammle Witze die über mich erzählt werden.“

    Darauf Stalin: „Das tue ich auch. Ich hab‘ schon drei Gulags voll davon.“

    Björn

    18. September 2008 at 15:54

  35. Manfred von Ardenne und Erich Mielke nehmen an einem Wettbewerb teil, bei dem es darum geht, das Alter eines Schädels zu bestimmen. Ardenne präsentiert nach zwei Wochen sein Ergebnis und sagt: „Er ist 400 000 Jahe alt!“ „Wie haben Sie das herausgefunden?“ „Mit der Radiokarbonmethode und der Massenanalyse.“ Dann kommt Mielke zur Tür herein und verkündet: „Der Schädel ist 400 000 Jahre alt!“ „Wie haben Sie das herausgefunden?“ „Er hat gestanden.“

    che2001

    18. September 2008 at 16:07

  36. Drei Männer sitzen im Gulag beieinander und unterhalten sich über die Gründe, warum sie dort sind.

    Sagt der erste: „Ich bin hier weil ich vor fünf Jahren für Iwan Iwanowitsch war.“

    Darauf der zweite: „Wie ironisch. Ich bin hier weil ich vor zwei Jahren gegen Iwan Iwanowitsch war.“

    Der dritte: „Tja, und ich bin Iwan Iwanowitsch.“

    ***

    KGB-Mann spricht einen Passanten an:
    „Genosse, was sagen Sie zur gegenwärtigen politischen Lage?“

    Der Passant: „Tja, ich denke…“

    KGB-Mann: „Das reicht schon, Sie sind verhaftet.“

    Björn

    18. September 2008 at 16:17

  37. Dann gibt es noch die ganz eigene Kategorie des Burma-Witzes.“Eine Amerikanerin ohne Beine hat den Mount Everest bestiegen!“, verkündet der US-Präsident. „Das ist noch gar nichts, ein Russe ohne Arme kann den Atlantik durchschwimmen!“ toppt der russische Präsident. „Was wollt Ihr denn, Burma wird seit 20 Jahren von einem Präsident-General ohne Kopf regiert!“ erwidert der Präsident von Burma. So gesagt von dem exil-burmesischen Satiriker Godzilla. Wohl gemerkt, Exil. Denn in Burma kann jeder frei seine Meinung sagen. Einmal.

    che2001

    18. September 2008 at 17:43


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