shifting reality

Es gibt kein richtiges Lesen im valschen!

Kaffee-Yunkies, aufgepaßt!

with 10 comments

„Lange Zeit hatten Kaffeetrinker ein schlechtes Gewissen, stand doch das braune Gebräu im Verdacht, Blutdruck und Cholesterinwerte nach oben zu jagen, das Herzinfarkt- und Diabetesrisiko zu fördern und dem Körper Wasser zu entziehen. Doch das Gegenteil scheint der Fall zu sein.
Immer mehr Forschungsergebnisse enthüllen, dass die mehreren Hundert, zum Teil noch gar nicht erforschten Inhaltstoffe der Kaffeebohne und die Substanzen, die beim Rösten entstehen, genau das Gegenteil bewirken.“


Ha! ich hab’s doch schon immer gewußt, daß zumindest für mich alte Suchtqualle der Konsum deutlich gesünder ist als für jene, die ihn anbauen …

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Written by momorulez

25. September 2008 um 20:31

10 Antworten

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  1. Stilvoller Genuss ist im Grunde nur mit edlem Tee möglich 😉

    stefanolix

    25. September 2008 at 22:03

  2. Ach, das Leben für Kaffee-Verächter ist doch eine lauwarme Brühe der Langeweile und Leidenschaftslosigkeit, die als Eleganz sich tarnt 😉 …

    momorulez

    25. September 2008 at 22:15

  3. Dann bist Du ja bei Dons Silberkannen 🙂

    Langblättriger Assam, konzentrierter Yünnan und Espresso törnen übrigens sehr ähnlich, wer Koks braucht ist dumm und bezahlt zu viel.

    chezweitausendeins

    25. September 2008 at 22:16

  4. @Momorules: Genuss und Verachtung schließen einander aus. Wobei man natürlich zu Recht vom »Distinktionsgewinn« spricht 😉

    @Che: Ich lege mehr Wert auf den Tee als auf die Kannen. Ich lasse meinen Tee in einer zeitlos schönen Glaskanne zwei bis vier Minuten ziehen und fülle ihn dann in eine ganz einfache weiße Porzellankanne um. Espresso ist die einzige Kaffeesorte, die ich gern mal trinke, aber wirklich nur beim guten Italiener oder in ganz wenigen Cafés. Ich brauchte bisher noch nie Kokain, aber bis zum vierfachen Espresso habe ich es schon gebracht 😉

    stefanolix

    25. September 2008 at 22:26

  5. @Stefanolix (schön, dass wir uns mal über die wesentlichen Themen unterhalten, wobei Du mir ohnehin ein Lieberer als die meisten anderen Blogliberalen bist, weisst Du aber auch schon), Koks habe ich auch noch nie probiert, wohl aber Speed und diverse Psychostimulanzien, und da kann ich sagen: Gute Kaffeesorten (ach herrlich, was man da so in Barcelona bekommt, wo in den Cafés bis zu 30 Sorten angeboten werden) oder echt starke Tees bewirken den gleichen Kick mit weniger Nebenwirkungen. Die Kaffeesachsen sind ja eh Kenner solcher Köstlichkeiten.

    chezweitausendeins

    25. September 2008 at 22:40

  6. @stefanolix:

    „Genuss und Verachtung schließen einander aus. Wobei man natürlich zu Recht vom »Distinktionsgewinn« spricht 😉 “

    Hast Du Dir das jetzt selbst in’s Stammbuch geschrieben? Du hast doch hier den Tee reingeschüttet – ich meinerseits toleriere eigentlich Teetrinker, so lange sie mir meinen Kaffee nicht verbittern wollen! Ist ja auch so eine Diskussion wie zwischen Hunde- und Katzenbesitzern 😀 …

    Ja, und hast schon recht: Wer nicht genießt, ist ungenießbar 😉 …. und, ich geb’s zu: Trotz des leckeren Milchkaffees aus dem Espresso-Laden nebenan einmal täglich bin ich echter Filterkaffee-Fan!

    @che:

    Ich vertrage tatsächlich keinen Tee. Ich bekomme davon Magenprobleme, ggf. richtig heftig, und aus unerfindlichen Gründen bekommt seit meinem 17. Lebensjahr meine Unterlippe akute Zitteranfälle, wenn ich den trinke …

    momorulez

    25. September 2008 at 22:43

  7. Der spanische Caffe ist ja auch ehrlicher, strenger un direkter als das italienische schickimicki – und besser als der portugisische allemal.

    ring2

    25. September 2008 at 22:44

  8. „Der spanische Caffe ist ja auch ehrlicher, strenger un direkter als das italienische schickimicki“

    Da schreibt der Fussballfan 😉 …

    momorulez

    25. September 2008 at 22:46

  9. Also ich trinke ja auch gerne viel Kaffee, wenn die Liebste in so einem Unterrnehmen arbeitet, ist das zwangläufig der Fall, aber das heisst doch nicht, daß man deshalb keinen Sinn für den Genuß von schwarzen oder grünen Tee, bzw überhaupt Tee hat. Selbst ein vom Genuß her grenzwertiger Tee wie Salbeitee schmeckt mit Milch recht angenehm. Ist dann zwar medizinisch entwertet, aber durchaus lecker.

    Wenn man den einen oder anderen Tee ablehnt, hat man eine Unverträglichkeit gegen einen Begleitstoff. Das ist schade, aber meistens nicht zu ändern. So geht es mir bei Bier. Allein die Erinnerung an Hopfengeruch reicht aus, um mir das zweite Halbe zur Qual werden zu lassen.

    Libero

    26. September 2008 at 9:12

  10. Ich nehme auch gerne alles zurück, was ich über Teetrinker sagte, Stefanolix hat angefangen mit dem Gegeneinanderauspielen 😉 ….

    Und auf mein Bier würde ich, abgesehen davon, auch nicht verzichten, insofern: Herzliches Beileid!

    momorulez

    26. September 2008 at 13:21


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