shifting reality

Es gibt kein richtiges Lesen im valschen!

Malaria, Mittagspause, Mythen in Tüten: Was hört wohl Eberhard Havekost für Musik?

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„Fast pikiert schrieb ein Autor in der amerikanischen „Art News“ 1988 (bißchen spät, MR) dass ihm die ganze junge deutsche Kunst wie Rock’n’Roll vorkam. So viele Anspielungen fand er in ihren Arbeiten, dass er den Eindruck hatte, die Musik würde den Soundtrack zur zeitgenössischen Kunst liefern. Die expressiven Maler vom Moritzplatz „Burst onto the scene silmutaneously, like the new sound“.“

Susanne Kippenberger, Kippenberger, Berlin 2007, S. 175

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Written by momorulez

22. Oktober 2008 um 9:11

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert

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