shifting reality

Es gibt kein richtiges Lesen im valschen!

Da sieht man, wo der Feind steht

with 3 comments

Was Anderes fällt mir zu solchen Positionen jedenfalls nicht mehr ein:

http://heplev.wordpress.com/2008/11/05/entschieden

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Written by chezweitausendeins

9. November 2008 um 23:53

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert

3 Antworten

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  1. Man muss sich das mal in „groesseren Zusammenhaengen“ geben:

    „Dass er das in seinem Wahlkampf voll ausgelebt hat, ist dokumentiert, wurde aber lediglich von Bloggern versucht öffentlichkeitswirksam zu verbreiten; die Qualitätsmedien ließen alles unter den Tisch fallen, was Obama geschadet hätte, zogen sich aber an allem auf, was sie an „Negativem“ bei McCain/Palin fanden – und scheuten nicht davor zurück, die blanken Lügen der Obama-Kampagne gegen Palin zu verbreiten und darauf herumzureiten.“

    Quelle siehe oben

    Und dann:

    „Die Instanzenfeindlichkeit des Netzes hat nun jüngst sogar ungeheure politische Wirkmacht befördert. Eine Schlüsselrolle spielten dabei sogenannte Blogs. Das sind Netzrubriken von Menschen, die glauben, irgendetwas Bedeutsames im Internet zu sagen zu haben, und die im amerikanischen Wahlkampf eine Schlüsselrolle bei der Meinungsbildung einer ganzen Nation spielten. Obama konnte auf diese Weise Abermillionen von Menschen und ohne Umweg über den klassischen Journalismus erreichen.

    Nicht nur, dass es im gelang, über eine halbe Milliarde Dollar zur Finanzierung seines Wahlkampfs in Form einer Art Netz-Micropayment einzusammeln. Er umging mit seiner Informationsstrategie auch systematisch die klassischen Medien, indem er seine Botschaften über Internet-Blogs verbreitete, TV- und Radiosender also zwang, diese wiederum im Nachgang zu zitieren und damit die bislang übliche Kette der Informationsvermittlung zu umgehen. Klassische redaktionelle Verarbeitung und handwerklich regelgerechte Präsentation der Information war so erst möglich, wenn die „Information“ längst verbreitet war.“

    Quelle: Welt

    Watt nu?

    😉

    Roger Beathacker

    10. November 2008 at 3:23

  2. Obama ist ein „inksextremer Hetzer, dünnhäutig, der austeilt und hemmungslos austeilen lässt, aber Kritik nicht verträgt. Politisch groß geworden in einem Milieu der Intoleranz und Weißenhass (Rassismus), der Lüge, Kungelei und Täuschung, der Einschüchterung und „Tricks“ (= Fälschung).“

    So schreibt dieser angebliche Israelfreund. Mir kommt der eher vor wie ein dummostdeutscher Nazi.

    jolly rogers

    10. November 2008 at 20:14

  3. Proisraelismus wird von manchem halt als probates Feigenblatt verwendet, um sagen zu dürfen, dass der Schwarze schlecht sei.

    che2001

    11. November 2008 at 9:42


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