shifting reality

Es gibt kein richtiges Lesen im valschen!

Neue Klarheit, neues Thema

with 10 comments

Ich komme ganz oft nicht mit, wenn hier über Politik geredet und gestritten wird. Bin einfach überfordert, wahrscheinlich auch ein wenig naiv. Ich mag aber klare Formate, in denen lässt sich gut denken. Ungestört.

Was meint ihr?

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Written by ring2

26. November 2008 um 11:00

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert

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10 Antworten

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  1. Also, mit ist das etwas zu schlicht.Zumindest den alten Header könnten wir wieder verwenden. Den Streit zwischen Momorulez, patiell T.Albert und mir nachzuvollziehen sind allerdings, glaube ich, ein abgeschlossenes geisteswissenschaftliches Studium,Psychotherapie-oder Selbsterfahrungsgruppen-oder Szenezusammenhängeerfahrungen und Kenntnis bestimmter Diskurse Voraussetzung. Das liegt weder an Naivität, noch am Layout. Da ist jeder Außenstehende überfordert.

    che2001

    26. November 2008 at 14:08

  2. „ein abgeschlossenes geisteswissenschaftliches Studium“

    Wenn alles andere erfüllt ist, muß man also letztlich noch das Abschlußzeugnis vorlegen, um tatsächlich zur vollen Klarheit und Einsicht zugelassen zu werden?

    David

    26. November 2008 at 14:55

  3. Komm , lass gut sein. Zu diesem Thema ist mir weder nach Eitelkeiten noch nach Neckereien. Einigen wir uns darauf, dass das ein in jeder Beziehung Insider-Streit war, den keiner der Beteiligten mit den sonstigen Diskussionen hier vermischt sehen möchte?

    che2001

    26. November 2008 at 15:03

  4. Ist mir durchaus Recht. Geht mir auch gar nicht um Inhaltliches (verstehe ich hier ja auch tatsächlich nicht), fand bloß die zitierte Stelle etwas, naja, mißgriffig.

    David

    26. November 2008 at 15:06

  5. Ich finde das neue Outfit eigentlcih sehr schön.

    Den Diskussionen ist tatsächlich nicht immer einfach zu folgen, ist aber auch gelebte Geschichte, wie sich ja immer wieder zeigt. Dafür muss man zwar keine formalen Voraussetzungen erfüllen, aber die Sprachspiele der einzelnen Beteiligten scheinen sich hinreichend zu überschneiden, um diskutieren zu können. Aber auf eine allgemeine Verständlichkeit war das Blog auch nicht angelegt, wenn ich mich recht entsinne, sondern als Medium eines personell bestimmbaren Diskussionszusammenhanges. Und an vieles kann ich ja genauso wenig anschließen. Ich bin auf die Diskussionen um das „sich neu erfinden“ leider erst viel zu spät aufmerksam geworden, um noch intervenieren zu können (so zwischen Diss und Forschungsantrag schreiben bleibt manches auf der Strecke) und hatte is dato weder von Geppert noch von Hartmann gehört resp. gelesen.

    Das löst aber insgesamt nicht das Problem, dass man selbst hin und wieder mit ungläubig offenem Mund vor dem Blog sitzt und sich denkt: „Okay…“

    Das heißt nicht, dass das Niveau (meint: die Qualität eines Arguments) runterzuschrauben sei, sondern, wenn ich ring2 recht verstehe, ein in Rechnung stellen von Perspektiven und Vorwissen. Ansonsten müssten wir nämlich nicht nur jeder Identitätsdebatten entsagen, sondern auch der hier größtenteils geteilten These einer gesellschaftlich bedingten Wahrheit.

    (Man muss aber auch umgekehrt an konkreten Stellen artikulieren: „He! Was macht ihr da? Wieso ist das wichtig?“)

    lars

    26. November 2008 at 18:07

  6. Was ich daran gut finde: dass die Kommentare nun gleichberechtigter zum Text stehen, was hier ja sehr wichtig ist – sich tlw. Diskussionen erst an Kommentar #36 entwicklen 😉

    Ausserdem ist der Diskurs-Strang sauberer aufgeteilt – wo schon in der Diskussion wir ein wenig viel rumschwurbeln ….

    ring2

    26. November 2008 at 18:12

  7. @“und hatte is dato weder von Geppert noch von Hartmann gehört resp. gelesen.“ —– Gerald Geppert muss niemand kennen. Bis zur Veröffentlichung dieses Buchs kannte ich ihn nur als namentlich nicht auftretenden Coautor der Materialien für einen neuen Antiimperialismus und persönlich als Diskussionspartner. Detlef Hartmann hingegen ist als Autor deutlich bekannter und hat gemeinsam mit Angelika Ebbinghaus, Ahlrich Meier, Karl Heinz Roth, Götz Aly und Susanne Heim sehr wesentliche Positionen der „Geschichte von unten“ mitentwickelt. Außerdem gilt er als namhaftester ehemaliger „Autonomie“-Autor seit 25 Jahren als „Autonomenpapst“.

    chezweitausendeins

    27. November 2008 at 9:06

  8. Aha. Stimmt, der Hartmann war mal in Wuppertal zu einem Vortrag, mit seiner Hardt/Negri/Foucault/Nietzsche-Kritik. Wurde da aber ziemlich auseinander genommen, wenn ich mich recht erinnere.

    lars

    27. November 2008 at 11:59

  9. Das ist nun wieder mein blinder Fleck: Empire ist das einzige Werk Hartmanns, das ich überhaupt nicht kenne.

    che2001

    27. November 2008 at 14:45


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