shifting reality

Es gibt kein richtiges Lesen im valschen!

Solidarität im neuen Format

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Das war schon Klasse heute. Nicht nur eine gute Demo, sondern ein weltweiter Zusammenhang, ein internationaler Großkampftag sozusagen. Hoffe mal, dass das erst der Auftakt für einen heißen Frühling war!

http://www.28maerz.de/

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Written by chezweitausendeins

28. März 2009 um 18:49

5 Antworten

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  1. >>> …’Hoffe mal, dass das erst der Auftakt für einen heißen Frühling war!‘

    Guuuut, dass die Welt so ist, wie sie ist! Wo + wie sonst würden Männer ‚grosskämpfen‘ können? Das alte Lied, der selbe Affekt, der pure Wahnsinn …

    Nicht (!!!), dass ich etwas gegen Demos hätte … allenfalls gegen unziviles Vokabular (-; …

    Lina

    30. März 2009 at 16:47

  2. Das war nichts weiter als eine Anspielung auf die rein von der zahlenmäßigen Beteiligung und auch dem inneren Pluralismus her her größte zivilgesellschaftliche Bewegung in der Bundesrepublik Deutschland, nämlich den sog. „heißen Herbst“ 1983.

    che2001

    30. März 2009 at 22:06

  3. Hmm, ich sehe so etwas ja immer etwas ambivalent: Grundsätzlich finde ich es prima, dass auch Leute endlich aufstehen, die sonst pappsatt und zufrieden waren, wenn die im Fernsehen aber ihre Gründe für die teilnahme an de Demo in die Mikrofone sagen dürfen und da so Sachen rauskommen wie „Ich habe 60.000 € durch schlechte Beratung meines Bankers verloren!“ denke ich auch, auf diese leute kann man nicht wirklich zählen. Denen geht´s halt nicht ums große Ganze, die wollen nur ihre Kohlen wiederhaben (was auch seine Berechtigung haben mag…).

    pantoffelpunk

    31. März 2009 at 9:30

  4. Und? Ging es z.B. seinerzeit den Bauern im Wendland und in Wackersdorf oder den Anwohnern der Startbahn West oder den lothringischen Stahlkochern ums Große Ganze? Das Große Ganze auf den Schild zu heben, wenn Leute wegen Partikularinteressen fed up sind ist doch völlig OK.

    che2001

    31. März 2009 at 12:59

  5. Ich meinte nicht das GANZ GANZ Große Ganze. Den von Dir Angesprochenen ging es um die Sache, wegen der demonstriert wurde … ums kleine Große Ganze sozusagen, um die Verhinderung der jeweiligen Bauvorhaben.

    Die Leute, die wegen Ihrer verlorenen Ersparnisse demonstrieren, werden aber nicht mehr auf der nächsten Demo sein, wenn sie von der Bank eine Entschädigung bekommen haben. Wie gesagt: Das ist ja OK, aber es ist nicht wirklich politisch und darum weckt es in mir keine Hoffnungen auf dauerhaft große Demos oder gar nachhaltige schichten- und generationsübergreifende Kapitalismuskritik.

    pantoffelpunk

    31. März 2009 at 13:19


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