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Anatomie einer Geisteshaltung, Teil 3

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Wenn ich mich alles in allem prüfe, so muß ich gewiß ehrlich zugeben, während des dritten Reichs auch manchen Fehler gemacht und zu der Kollektivschuld, die ich in gewissem Sinn bejahe, auch ein Teil Individualschuld auf mich geladen zu haben. Die Grundentscheidung, drinnen zu bleiben, war aber richtig.“

Brief von Hans Thieme an Arthur Baumgarten vom 29. 3.1947

Ich weiß, es ist zu viel des Guten: Drei Artikel auf die Geisteshaltung eines mehr oder minder bedeutungslosen konservativen Jura-Professors zu verschwenden, nur weil dieser sich im Jahr 1960 eine beachtenswerte Auseinandersetzung mit kritischen Studenten geliefert hat. Aber der Fall scheint mir durchaus exemplarischen Charakter zu haben. Rekapitulieren wir noch einmal, was wir über Professor Dr. Hans Thieme, 1960 Rektor der Universität Freiburg, bislang erfahren haben.

Zum einen empfand er sich, ganz subjektiv, als jemand, der mit den Nationalsozialisten nichts am Hut hatte, der im Grunde seines Herzens Antifaschist war und dessen Karriere durch den Nationalsozialismus nur Nachteile erfahren hatte. Vor allem der nationalsozialistische Studentenbund stellte in seinen Augen das Haupthindernis dafür dar, daß seine Karriere nicht in den geordneten Bahnen verlief, in denen sie auf Grund seiner Herkunft und seiner wissenschaftlichen Meriten hätte verlaufen sollen.

Zum anderen haben wir bislang aber auch erfahren, daß Thieme – wie viele seiner Klasse – gegenüber dem Volksgemeinschaftsgedanken der Nationalsozialisten durchaus aufgeschlossen war. Seine Teilnahme an der Bücherverbrennung 1933 oder sein Eintritt in die Motor-SA deuten darauf hin, daß er sich in der Anfangszeit durchaus bemühte, seine Rolle als aktives Mitglied der nazistischen Volksgemeinschaft zu spielen, sei es nun aus Überzeugung, sei es aus Opportunismus.

In den Papieren, die sich im Konvolut seiner Entnazifizierungsakten findet, beteuert er immer wieder, daß seiner Mitgliedschaft in verschiedenen nazistischen Organisationen die innere Überzeugung gefehlt hätte, ja, daß sie ihm eigentlich immer gegen seinen Willen aufgezwungen worden sei. Typisches Beispiel hierfür ist seine Beschreibung, wie und warum er Mitglied der NSDAP wurde:

„Ich bin Mai 1937 Mitglied der NSDAP geworden. Der Vorgang war folgender: Ich erhielt eines Tages, ohne jeden diesbezüglichen Schritt meinerseits, einen Brief meines zuständigen Fachgruppenführers im nat-soz. Dozentenbund, er habe mich zur Aufnahme in die Partei vorgeschlagen; ich möchte einen entsprechenden Antrag stellen. Hätte ich mich darauf ablehnend verhalten, so wäre ich als Professor – ich war damals Extraordinarius in Breslau – wie als Beamter überhaupt erledigt gewesen. Das weiss jeder, der im Dritten Reich gelebt hat. Da ich übrigens die Voraussetzungen für die Aufnahme in die Partei – Verdienste um die Bewegung, Betätigung als Amtswalter usw. nicht erfüllte, erfolgte meine Aufnahme schliesslich nicht einmal auf Grund meines Antrags, sondern auf Antrag des Gauleiters, also ohne jede Einflussnahme meinerseits.“ ([6])

Er hat zwar einen Antrag gestellt, aber er wurde gar nicht auf Grund seines Antrags in die Partei aufgenommen. So leicht konnte man damals also in eine Partei hineinrutschen, mit der man eigentlich nichts am Hut hatte. Thieme beteuert in den Akten weiter, er sei in der NSDAP immer nur eine Karteileiche gewesen, sei nie zu den Parteiversammlungen gegangen und habe auch das Parteiabzeichen niemals angesteckt. Eine aktive Rolle habe er nie gespielt.

Für die Partei stimmt das wahrscheinlich auch, denn zur Zeit seines Parteieintrittes wandte sich Thieme wieder der Kirche zu, aus der er 1933 ausgetreten war. Was er aber in allen Dokumenten zu seiner Entnazifizierung völlig ausblendet, ist seine Rolle im nationalsozialistischen „Rechtswahrer-Bund“. Denn hier hat sich Thieme in den Jahren 1934/35 durchaus aktiv eingebracht und in dessen von Hans Frank herausgegebenem Zentralorgan Deutsches Recht drei Artikel publiziert.

Diese Artikel sind vor allem deshalb interessant, weil sich Thieme in diesem Fall nicht damit herausredet, er habe sie wider besseres Wissen, quasi auf Druck von außen verfaßt. Als ihn Otto Köhler 1961 in einem Artikel in der konkret als einen von „Hitlers willigen Denkern“ bezeichnet, rechtfertigt sich Thieme in einem Leserbrief. Natürlich weist er wieder einmal darauf hin, „welches die Situation junger Dozenten, die nicht zur Partei gehörten, damals war – nicht zuletzt gerade wegen des Drucks ihrer Studenten“ ([7]); viel interessanter als dieses uns inzwischen bekannte Stereotyp aber ist, daß er Köhler vorwirft, nur die Tatsache der Publikation in einem solchen Blatt für seinen „Rufmord“ heranzuziehen, „ohne zu berücksichtigen, was dort überhaupt steht“ ([7]). Wir können also davon ausgehen, daß Thieme nicht der Meinung ist, sich inhaltlich von dieser Artikelserie distanzieren zu müssen. Aus diesem Grund erweist sich ihr Inhalt für die Kontinuität von Thiemes Rechts- wie auch Gesellschaftsauffassung als ziemlich erhellend.

Um es gleich von vornherein zu sagen: Es steht nichts Rassistisches oder Antisemitisches in diesen Artikeln; und was Thieme schreibt, fügt sich nahtlos in die Kontinuität seines Denkens auch nach dem 2. Weltkrieg ein. Deshalb sah Thieme wohl auch keinen Grund dafür, sich inhaltlich von diesen Artikeln distanzieren zu müssen. Aber er erachtet gerade das als unbedenklich, was die Nazis mit den konservativen Bürgerlichen verband: Die Vorstellung der Nation als einer hierarchisch gegliederten Volklsgemeinschaft.

Thema aller drei Artikel ist das letzte Woche bereits erwähnte „Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit“ oder einfacher Arbeitsordnungsgesetz (AOG) ([11]). Ziel dieses Gesetzes war es, die notwendigen Interessenskonflikte in den Betrieben wegzudefinieren, um damit den Arbeitern jegliche Kampfmittel aus der Hand zu nehmen.

Dazu wird erst einmal das Vertragsverhältnis zwischen Unternehmern und Arbeitern zugunsten eines Verhältnisses von Führer und Gefolgschaft uminterpretiert (§1). Thieme sieht ganz deutlich, daß es darum geht, den objektiven Interessensgegensatz zu Gunsten der Volks­ge­mein­schafts­ideo­logie einfach wegdekretiert. Um diesen „revolutionären“ Gehalt des AOG herauszuarbeiten, vergleicht er es mit Roosevelts New Deal, bei dem es ja auch um eine Neuordnung der Ar­beits­verhältnisse während der Großen Depression ging:

„Auch unter der Herrschaft der NIRA (National Industrial Recovery Act) stehen sich die Partner der Arbeitsordnung als feindliche Parteien gegenüber. Vereinigiungs- und Streikrecht sind ausdrücklich bestätigt […]. Anders die Gedankenwelt des neuen deutschen Arbeitsrechts […]. Nicht mehr als feindselige Prozeßgegner sollen Gefolgschaft und Betriebsführer den Treuhänder anrufen, sondern als gemein­schafts­bewußte Glieder eines Ganzen.“ ([3], S.466)

Der Jurist Thieme begrüßt also ausdrücklich, daß an die Stelle bürgerlicher Vertragsverhältnisse ein autoritäres Regime tritt: Die „Gefolgschaft“ hat dem „Betriebsführer“ „die in der Betriebsgemeinschaft begründete Treue zu halten“ (§2).

Was aber, wenn sich die Konflikte nicht wirklich wegdekretieren lassen, wenn es trotzdem zum Konflikt kommt? In diesem Fall tritt der „Treuhänder der Arbeit“ auf den Plan, der „für die Erhaltung des Arbeitsfriedens zu sorgen“ hat (§19). Dazu greift der „Treuhänder der Arbeit“ mit Hilfe von Richtlinien in die Tarif- und Betriebsautonomie ein.

Es ist eine mehr als ironische Pointe, daß Thieme diesen autoritären Eingriff des „Treuhänders der Arbeit“ in die Betriebsautonomie nicht nur rechtfertigt, sondern die Befugnisse des Treuhänders viel weiter gefaßt sehen will, als dies der Schöpfer des AOG, Werner Mansfeld, intendierte. Bei Mansfeld handelte es sich um einen Freikorps- und wahrscheinlich Stahlhelm-Kämpfer, der in der Weimarer Republik für den Verein für die Bergbauliche Interessen unter anderem die Tarifverhandlungen mit den bzw. gegen die Gewerkschaften führte. In die NSDAP trat er erst 1933 ein ([2], S.330). Mansfeld ging es vor allem darum, die Gewerkschaften auszuschalten, das bereits vor dem AOG existierende Konstrukt eines „Treuhänders der Arbeit“ diente mehr oder minder als Feigenblatt, um dem Ganzen einen national-„sozialistischen“ Anstrich zu geben. Mansfeld nahm ganz klar eine unternehmerfreundliche Position ein und wollte in den Treuhänder-Richtlinien nur unverbindliche, lediglich zur Berücksichtigung empfohlene Hinweise sehen.

Dagegen positionierte sich Thieme als der bessere Nationalsozialist. Ihm zufolge geht es, wenn der Treuhänder Richtlinien erläßt, „nicht an, daß die Betriebsführer sich darüber hinwegsetzen und bestenfalls ehrengerichtlich zur Verantwortung gezogen werden.“ ([3], S.467) Der „Betriebsführer“ ist für ihn eindeutig dem „Treuhänder“ untergeordnet.

Thieme ist es also mit der „Volksgemeinschaft“ richtig ernst, das bürgerliche Recht hat für ihn ausgedient, an seine Stelle tritt ein „deutsches“ Recht, das sich einen feuchten Dreck um Gesetzestexte schert, sondern vor allem den „Geist“ eines Gesetzes zum Rechtfertigungsgrund juristischen Handelns erklärt:

„Absichtlich war das AOG von seinen Schöpfern elastisch gefaßt; das heißt, es ist mehrdeutig und empfängt sein Gepräge aus der Hand der Rechtswahrer, die es anwenden und durch den Geist, in dem dies geschieht.“ ([4], S. 214)

Mit anderen Worten, es herrscht pure Willkür in seiner Anwendung. Oder um es mit Thiemes eigenen Worten zu sagen:

„Positivistisches Rechtsdenken und nationalsozialistische Gesetze können schwerlich gut zusammenpassen.“ ([5], S. 502)

An die Stelle verbindlicher Richtlinien tritt deshalb das autoritäre Führer-Prinzip. Der „Betriebsführer“ hat die absolute Macht über die „Gefolgschaft“, der „Treuhänder“ dann wieder über den „Betriebsführer“. Der eigentliche Witz ist, daß Thieme diese autoritäre Hierarchie keineswegs als Herrschaft verstanden wissen will. Vielmehr behauptet er,

„daß Führung als Tätigkeit heute die wesensmäßige, existenzielle Verbundenheit mit einer Gefolgschaft bedeutet und sich dadurch von bloßer Herrschaft unterscheidet […] Der Gemeinschaftsgedanke ist dem Führergrundsatz immanent und ebenso die »Verantwortung nach oben.«“ ([4], S. 215)

Das einzige, was Thieme zufolge das Willkürhandeln eines solchen „Führers“ einschränkt, ist der „Maßstab der sozialen Ehre“, was für ihn ein „Wiederaufleben deutschen Rechtsdenkens“ darstellt ([4], S. 215). Dieses „deutsche Rechtsdenken“ ist eben kein bürgerliches Recht mehr:

„Das heutige Rechtsdenken nun erfaßt das Arbeitsrecht wieder als ständisches Recht und stellt »Arbeiter« neben »Unternehmer« und »Bauer«. Wie überhaupt der Gedanke ständischer Verschiedenartigkeit des Rechts […] im Gegensatz zum 19. Jahrhundert neu lebendig ist.“ ([5], S. 502f)

Damit hat das bürgerliche Recht ausgespielt:

„[V]om ständischen Recht her muß heute die Erneuerung des für alle geltenden geschehen. Wenn auch das BGB noch lange bleibt, so wird doch vom Erbhofrecht her das Bodenrecht neu durchdacht; die Marktordnung des Reichsnährstandes gibt den Austauschgeschäften ein neues Gesicht, und so kann auch das Arbeitsrecht dazu verhelfen, das Vertragsdenken zu überwinden […].“ ([5], S. 503)

Ein distanziertes Verhältnis zum Nationalsozialismus sieht, vorsichtig formuliert, anders aus. In den ersten Jahren des nationalsozialistischen Regimes ist Thieme also durchaus ein eifriger Verfechter der neuen, autoritär-hierarchischen Gesellschaftsordnung, die mit der bürgerlichen Gleichheit vor dem Gesetz aufräumt. Daß diese Auffassung auf juristische Willkür und letztlich Gewalt hinausläuft, ignoriert er zunächst geflissentlich. Dies ist umso erstaunlicher, weil sein Bruder Karl 1933 als Professor entlassen wurde, weil er aktiver Sozialdemokrat war, und 1935, als die Gestapo ihm nachstellte, ins Exil flüchtete ([10]).

Es ist schwer zu sagen, was Hans Thieme dann in der zweiten Hälfte der 30er Jahre bewogen hat, auf größere Distanz zu gehen. Möglicherweise spielten die eigenen Erfahrungen mit seiner Ordinierung in Breslau eine Rolle:

„Intrigen, wie sie damals an der Tagesordnung waren, wurden gegen mich gesponnen, das Parteiministerium, aber auch die Studentenschaft spielten eine dunkle Rolle; man sagte mir allerhand nach, was Ehre und Ruf schädigen sollte.“ ([8], S. 136)

Der Eintritt in die NSDAP verhalf ihm dann zwar zu seinem Ordinariat, doch habe ich aus der Zeit danach keine Zeugnisse für einen positiven Bezug auf den Nationalsozialismus mehr gefunden; stattdessen wandte sich Thieme jetzt wieder der Religion zu. Aber seine „Utopie“ der Volksgemeinschaft, die Vorstellung von Führung und Gefolgschaft, die selbstverständliche Annahme einer hierarchischen Rangordnung innerhalb der Gesellschaft, verließ ihn auch nach 1945 nie.

Wie sehr Thieme diese gesellschaftlichen Rangordnungen verinnerlicht hat, zeigt sich nur allzudeutlich in seinem Ende der 40er Jahre redigierten Kriegstagebuch. Dort distanziert er sich, wenig verwunderlich, vehement von den Gräueltaten der SS und strickt mit am Mythos der „sauberen Wehrmacht“. Als er 1944 zur Niederschlagung des Warschauer Aufstands abkommandiert wird, schreibt er:

„Wir hatten es bisher mit anständigen, soldatischen Aufgaben zu tun gehabt und wollten uns nun nicht in elfter Stunde noch in die Schweinereien jener Kreise [der SS] hineinziehen lassen.“ ([9], S. 301)

Um aber die besondere Perfidie der SS-Schergen deutlich zu machen, beschreibt er einen Flüchtlingszug von polnischen Frauen und Kindern. Schaudernd wendet er sich ab von dem kalten Zynismus des SS-Offiziers, der diese Flüchtlinge nur ziehen läßt, weil er nicht genügend Munition hat, um mehr als die Männer zu erschießen. Doch beim Versuch, diesem Zynismus seine eigene Empathie mit den polnischen Flüchtlingen entgegenzustellen, kommt der ihm eigene, durch seiner eigenen Vorstellungen von gesellschaftlicher Hierarchie und Wertigkeit geprägte Zynismus erschreckend zum Vorschein:

„Was einem in diesem Elend besonders naheging, war, daß es sich diesmal nicht, wie in Rußland, um ganz arme, sowieso schon jammervolle Gestalten handelte, sondern um Menschen unserer Gesellschaftsschicht, Damen in Pelzmänteln, hübsche, bis vor 2 Tagen noch »gepflegte« Kinder.“ ([9], S. 304)

Bei russischen Hungerleidern hält sich das Mitleid des nun wieder christlichen Thieme in Grenzen, aber wenn die Opfer Pelzmantel tragen, ist er erschüttert. Nicht, daß sich Thieme damit auf die selbe Ebene wie den von ihm beschriebenen SS-Schergen stellen würde, aber es macht deutlich, wie schwer diesen konservativ-bürgerlichen Kreisen der Gedanke der Humanität, der nicht diskriminierenden Empathie mit den Opfern von Terror und Gewalt, fällt.

Wie diese Geisteshaltung dann 1960 den Konflikt mit der Freiburger Studentenzeitung prägt, lesen Sie nächste Woche, wenn Thieme meint:

„Man muß sich sehr genau überlegen, wo man den Mittelweg findet zwischen dem berechtigten Informationsstreben der jungen Generation und der Verantwortung der Älteren – wenn ich’s kraß ausdrücken soll – jugendgefährdende Schriften eben von der Jugend fernzuhalten. In diesem Sinne sind auch die Besucher an der Universität in meinen Augen noch Objekte unserer Erziehung, auch wenn ihnen schon staatsbürgerliche Rechte zustehen.“ ([1], S.9)

Literaturverzeichnis

[1] Hemmerich, P., „Interview mit Hans Thieme“, in: Die Zeit, Jg.16 (1961), Nr.15 (7. April 1961): S.9 – 10.

[2] Mason, T. W.: „Zur Entstehung des Gesetzes zur Ordnung der nationalen Arbeit vom 20. Januar 1934: Ein Versuch über das Verhältnis »archaischer« und »moderner« Momente in der neuesten deutschen Geschichte“, in: Mommsen, H.; Petzina, D. & Weisbrod, B. (Hg.), Industrielles System und politische Entwicklung in der Weimarer Republik Bd.1, Kronberg/Ts. 1977.

[3] Thieme, H., „Die rechtliche Stellung des Treuhänders der Arbeit“, in: Deutsches Recht, Jg.4 (1934), Nr.19 (10. Oktober 1934 1934): S.466 – 468.

[4] Thieme, H., „Führerprinzip in der Arbeitsverfassung“, in: Deutsches Recht, Jg.5 (1935), Nr.8 (25. April 1935): S.214 – 217.

[5] Thieme, H., „Nationalsozialistisches Arbeitsrecht“, in: Deutsches Recht, Jg.5 (1935), Nr.19/20 (15. Oktober 1935): S.501 -504.

[6] Thieme, H.: „Brief an nicht genannten Adressaten vom 2. Juni 1945“, in: Universitätsarchiv Freiburg C46-275 (Entnazifizierungsakten Thieme).

[7] Thieme, H.: „Leserbrief an konkret vom 21.1.1961“, in: Universitätsarchiv Freiburg C46-075 (Studentische Mitbestimmung).

[8] Thieme, H.: „Letzte Vorkriegsjahre an der Breslauer Universität“, in: Hupka, H. (Hg.), Meine Heimat Schlesien, München und Wien 1980.

[9] Thieme, H.: „Erinnerungen eines deutschen Stabsoffiziers an den Warschauer Aufstand“, in: Martin, B. & Lewandowska, S. (Hg.), Der Warschauer Aufstand 1944, Warschau 1999.

[10] Thieme, K.: „Eidesstattliche Erklärung vom 10. Juni 1946“, in: Universitätsarchiv Freiburg C46-275 (Entnazifizierungsakten Thieme).

[11] Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit vom 20. Januar 1934 (Arbeitsordnungsgesetz – AOG): http://www.verfassungen.de/de/de33-45/arbeit34.htm

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Written by alterbolschewik

16. Dezember 2011 um 14:55

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert

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