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Es gibt kein richtiges Lesen im valschen!

Als OSS-Analytiker gegen die Nazis

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„Wer Herbert Marcuse als »Agent des CIA« oder »Agent der Bourgeoisie« bezeichnet und dadurch mundtot zu machen versucht, hat den Boden verlassen, auf dem die Neue Linke politisch arbeitet.“

Rudi Dutschke und andere in einem Leserbrief an den Spiegel (1969)

Der Pravda-Artikel, den Jurij Shukow im Mai 1968 gegen Marcuse veröffentlichte, gab die offizielle Marschrichtung vor, die die moskautreue alte Linke künftig einschlagen würde: „Objektiv“ sei Marcuse ein Gegner des Kommunismus, da er mit seinen Theorien Verwirrung in die Reihen der anti-kapitalistischen Bewegungen trüge. Und weil er „objektiv“ ein Klassenfeind sei, mußte er das auch „subjektiv“ sein, so die Logik der stalinistischen Paranoia: Erklärlich sei sein „konterrevolutionäres“ Verhalten nur dadurch, daß er als Agent im Auftrag finsterer Mächte arbeite, im Auftrag des amerikanischen Imperialismus und im Dienste der CIA.

Was Shukow nur andeutete, wurde dann im Jahr darauf explizit formuliert. Im Bulletin des Fränkischen Kreises erschien ein Artikel über Marcuses Arbeit im US-amerikanischen State Department, den ein gewisser Prof. Dr. L. L. Matthias verantwortete. Der Herausgeber des Blättchens, der „Fränkische Kreis“, bezeichnete sich selbst als eine „freie Vereinigung von Angehörigen geistiger Berufe in der Bundesrepublik“, wobei es mit der „Freiheit“ nicht so ganz weit her war. Es handelte sich dabei de facto um eine der vielen Tarnorganisationen, die die KPD nach ihrem Verbot von 1956 gegründet hatte.

Der Artikel strotzte vor Halbwahrheiten, Unterstellungen und Lügen. Dabei beginnt die Darstellung zunächst völlig korrekt:

„Marcuse […] war während des Krieges Mitglied des Office of Strategic Services (OSS), einer Organisation, deren Aufgaben ursprünglich nur darin bestand, militärische und politische Daten über Hitler-Deutschland und seine Verbündeten zu beschaffen.“ (zit. nach [5] , S. 10)

Auf diese zutreffende Feststellung folgte dann aber eine glatte Lüge:

„Diesen Charakter verlor die OSS jedoch 1943, denn in diesem Jahr wurde die Tätigkeit dieser Organisation auf die Spionage in der Sowjetunion – mit oder ohne Wissen Roosevelts – ausgedehnt. Einer der führenden Kremlinologen jener Jahre war Herbert Marcuse.“ (zit. nach [5], S. 10)

Während seiner Zeit im OSS von 1943 bis 1945 hat Marcuse nie über die Sowjetunion gearbeitet; sein Themengebiet war ausschließlich Deutschland:

„Sein Augenmerk galt den Auswirkungen der Nazi-Ideologie in der Kunst, der Sexualität und der Arbeitswelt. […] Die Abteilung Europa und die Sektion Deutschland fertigte also Dossiers über politische und ideologische Zusammenhänge an und leitete sie an die geeigneten Stellen in der amerikanischen Politik und im Militär weiter. Während der Kriegsjahre änderte sich an dieser Aufgabenstellung kaum etwas.“ ([2], S. 46f)

Falls sich Marcuse zu dieser Zeit also mit der Sowjetunion und den von dieser abhängigen kommunistischen Parteien beschäftigte, dann höchstens in der Hinsicht, wie sie bei einem Wiederaufbau eines entnazifizierten Deutschlands von Nutzen sein konnten.

Matthias gibt auch zu, daß die Tätigkeit Marcuses während des Krieges durchaus nachvollziehbar gewesen sei, doch warum sei er, nach der deutschen Kapitulation, weiterhin im Staatsdienst geblieben? Vor allem, als nach dem Tod des eher linken Roosevelt der kalte Krieger Truman ans Ruder kam?

Die Antwort ist sehr einfach. Mit der Kapitulation Deutschlands war die Aufgabe, die sich Marcuse und seine Mitstreiter gesetzt hatten, keineswegs erledigt, sondern sie fing ja erst an: Wiederaufbau eines demokratischen Deutschlands unter Ausschaltung derjenigen, die den Nationalsozialismus getragen oder unterstützt hatten.

„Es gab da ein großes Entnazifizierungsprogramm. Es wurden Listen aufgestellt, basierend auf exakter Forschung, Berichten und Lektüre der Presse und was immer sonst noch, von denen, die als Nazis nach dem Kriege zur Verantwortung gezogen werden sollten.“ ([3], S. 21)

Doch die Vorstellung, hier tatsächlich in einem antifaschistischen Sinn eingreifen zu können, erwies sich als trügerisch, wie Marcuse später resigniert feststellen mußte:

„Diejenigen, die wir z.B. als »ökonomische Kriegsverbrecher« an der ersten Stelle der Liste hatten, waren sehr bald wieder in den entscheidenden verantwortlichen Positionen der deutschen Wirtschaft wiederzufinden. Hier Namen zu nennen, ist sehr leicht.“ ([3],S. 21)

Matthias hingegen spinnt über Marcuses Aufgaben in der unmittelbaren Nachkriegszeit eine Räuberpistole zusammen, die es schon aufgrund ihrer Absurdität wert ist, ausführlich zitiert zu werden:

„Marcuse, der sich bereits in der OSS als Experte für kommunistische, insbesondere sowjetische Fragen legitimiert hatte, wurde nach Frankfurt am Main geschickt, um dort die Zentrale für die gesamte Spionagetätigkeit der Vereinigten Staaten in Westeuropa aufzubauen. Sein Titel lautete damals: Chief of the Central European Branch of the Office of Intelligence Research of the United States Department of State.“ (zit. nach [5], S. 10f)

In dieser Funktion sei er bei der Gründung der CIA 1947 von dieser übernommen worden und bis 1951 in Frankfurt geblieben. Das Ganze ist offensichtlich blühender Unsinn. Marcuse war in den Jahren, in denen er für das State Department gearbeitet hat (mit der CIA hatte er nie etwas zu tun), gerade einmal zweieinhalb Monate in Europa, nämlich von Mitte April bis Ende Juni 1947 ([1], S. 844, auch [2], S. 50). Und statt in dieser Zeit die CIA-Zentrale in Frankfurt aufzubauen fuhr er lieber nach Todtnauberg, um seinen alten Lehrer Heidegger mit dessen Engagement für die Nazis zu konfrontieren (dazu in einer späteren Folge dieses Blogs mehr). Und Chef der zentraleuropäischen Sektion war er zu diesem Zeitpunkt auch nicht, das war immer noch Stuart H. Hughes. Erst als dieser Ende 1947 den Bettel hinschmiß, weil die Arbeit der Sektion immer mehr von antikommunistischen Manövern im State Department behindert wurde, rückte Marcuse auf diesen Posten nach.

Matthias behauptet weiter, Marcuse hätte in Europa mit Frank Wisner zusammengearbeitet, einem durchgeknallten Antikommunisten, der später eine führende Rolle in der CIA spielen sollte:

„Marcuse war der Verbindungsmann zwischen diesem Wisner und Reinhard Gehlen, jenem ehemaligen Chef des Nazi-Geheimdienstes, der nach 1945 die Fronten wechselte und seine Tätigkeit in den Dienst der Vereinigten Staaten stellte.“ (zit. nach [5], S. 11)

Das kann, von der allgemeinen Unwahrscheinlichkeit des Ganzen einmal abgesehen, schon rein chronologisch nicht stimmen. Als Wisner Kontakt mit Gehlen aufnahm, nämlich im März 1945, war Marcuse, wie bereits erwähnt, noch in Washington. 1947 hingegen, als Marcuse tatsächlich in Deutschland war, saß Gehlen bereits wieder fest im Sattel. Zwischen Wisner und Marcuse gab es nur eine einzige Gemeinsamkeit: Sie waren beide Mitglieder des OSS. Das war aber auch schon alles. Wisner war operativer Agent und der südosteuropäischen Sektion zugeordnet, Marcuse war Analyst und gehörte zur zentraleuropäischen Sektion. Wahrscheinlich haben die beiden sich nie im Leben getroffen.

Tatsächlich kann man für das, was Matthias in seinem Artikel betreibt, durchaus ein historisches Analogon finden. Auf diese Art und Weise wurden in den Moskauer Prozessen die „Beweismittel“ zusammengeschustert, mit denen Stalin die Garde der Alten Bolschewiki als „feindliche Agenten“ entlarven und hinrichten ließ. Glaubwürdig waren derart haarsträubende Fabrikationen nur für diejenigen, die das glauben wollten. Man mußte den Kopf schon sehr tief in den Sand gesteckt haben, um das auch nur ansatzweise glaubwürdig zu finden.

Dennoch gab es solche Stimmen. Seien Sie also zurecht schockiert, wenn Ernst Bloch nächste Woche meint:

„Das macht ja einen schlimmen Vergleich mit Lübke möglich.“ ([4])

Nachweise

[1] Horkheimer, M.: „Briefwechsel 1941-1948“, in: Horkheimer, M., Gesammelte Schriften Bd. 17, Frankfurt 1985ff.

[2] Jansen, P.-E.: „Deutsche Emigranten in amerikansichen Regierungsinstitutionen“, in: Peter-Erwin Jansen und Redaktion »Perspektiven« (Hg.), Zwischen Hoffnung und Notwendigkeit, Frankfurt a.M. 1999, S. 39 – 55.

[3] Marcuse, H.; Habermas, J.; Lubasz, H. & Spengler, T.: „Theorie und Politik“, in: Gespräche mit Herbert Marcuse, Frankfurt a.M. 1996, S. 9 – 62.

[4] Neutert, N., „Ent oder weder. Mit Ernst Bloch im Café“, in: Die Zeit, Jg.22 (1969), Nr.30 (25. Juli 1969), S.30.

[5] Berliner Extra-Dienst, 4. Juni 1969: „USA: Schwere Vorwürfe gegen Herbert Marcuse“, S.10 – 11.

Written by alterbolschewik

7. Dezember 2012 um 14:47

Veröffentlicht in Herbert Marcuse

6 Antworten

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  1. Ich würde Marcuse – einerseits – nicht als die erste Reihe der Kritischen Theorie ansetzen, aber daß er so ganz und gar in Vergessenheit geriet, scheint mir doch ungerecht. Und insofern ist es gut und richtig, daß Du ihn in dieser Serie ein wenig wieder ins Bewußtsein bringst, zumal er an ein Korrektiv gegen einen allzu rigiden Aporiezusammenhang bedeutet. (Ohne daß ich selber nun zu den Aktionisten oder Praktikern gehöre, sondern wohl eher es mit Adornos Auftakt in der „Negativen Dialektik“ halte.)

    Das Treffen Marcuses mit Heidegger interessiert mich ganz besonders. Heideggers Einfluß liest sich aus den frühen Texten Marcuses deutlich heraus – zumindest nahm ich das während meiner Lektüre Marcuses zum Beginn meines Studiums so wahr.

    Und insbesondere scheint mir über die Verbindung von Marcuse sowie der Freudschen Psychoanalyse (auch als Soziologie konzipiert, wie Marcuse das in „Triebstruktur und Gesellschaft“ beschreibt) und von da aus hin zu Lacan und zu Žižek einiges an Potential zu liegen, um an einem Projekt Kritischer Theorie weiterzuarbeiten.

    [Was mich zudem interessiert: weshalb Zižek kaum etwas zu Adorno schrieb.]

    Bersarin

    8. Dezember 2012 at 20:59

    • Diese Vorstellung von Marcuse als nicht ganz erste Garde der Kritischen Theorie hatte ich auch so im Kopf, als ich anfing, mich mit ihm (erneut) zu beschäftigen. Inzwischen bin ich mir da nicht mehr so sicher. Wenn man schon ein ranking aufstellen will, dann würde ich nur Adorno als bedeutender ansehen, während Horkheimer bereits hinter Marcuse verblaßt. Doch natürlich sind solche Ranglisten absurd. Marcuse, Horkheimer und Adorno sind von ihren philosophischen und politischen Temperamenten her viel zu unterschiedlich, als daß man sie einfach vergleichen könnte. Ich würde bezweifeln, ob Adorno im OSS von besonderem Nutzen gewesen wäre (auch wenn er auf der Liste der potentiellen Mitarbeiter stand). Dennoch: Marcuses Denken hat deutlich mehr Substanz als es auf den ersten Blick erscheint, weil seine Sprache nicht das Hermetische hat, was Adorno so beeindruckend beherrscht (und das einem gelegentlich auf den Keks gehen kann). Wobei Marcuses erstes, noch unter dem Einfluß Heideggers verfaßtes Hegelbuch durchaus hinreichend verschwurbelt ist…

      Was mich zu Heidegger bringt: Da habe ich bereits das veröffentliche Material zwar weitgehend gesichtet, möchte aber im Januar noch in die hiesigen Archive gehen, um zu überprüfen, ob es dort noch Informationen gibt, die bislang nicht berücksichtigt sind. Ich habe die leise Hoffnung, daß im Heidegger-Nachlaß möglicherweise noch etwas zu finden ist. Insofern liegt das Thema noch ein bißchen auf Eis.

      Die Psychoanalyse wird hingegen bald zum Thema werden. Und in der Tat ist es bestimmt reizvoll, Marcuses Herangehensweise mit der von Žižek zu kontrastieren. Mein erster Gedanke war: Die haben wirklich überhaupt nichts gemeinsam, aber beim zweiten Nachdenken stimmt das so gar nicht. Beide Male dient die Psychoanalyse als Gegengift zu einem versteinerten, objektivierten Marxismus. Und als Mittel, die Irrationalität und Fragilität dessen, was man so naiv die „Realität“ nennt, aufzuzeigen. Ihr Ausgangspunkt allerdings könnte nicht unterschiedlicher sein: Marcuse liest Freud explizit naturalistisch, während Žižek Lacan explizit strukturalistisch liest. Aber genau das könnte den Reiz ausmachen, die beiden aufeinanderprallen zu lassen.

      Zum Verhältnis Žižeks zu Adorno kann ich auch nur mutmaßen. Aber ich denke, daß Žižek mit seiner eher verspielte Herangehensweise, die zudem ganz wesentlich mit popkulturellen Bezügen aufgeladen ist, einfach mit dem Adornoschen Versuch ultimativer Präzision des Ausdrucks nicht wirklich viel anzufangen weiß. Adornos Texte erinnern mich, je älter ich werde, immer weniger an eine Flaschenpost, als vielmehr an Fossilien. Es fehlt das Spontane, Spielerische, das Žižek (und auch Marcuse) in einem viel höheren Maße besitzen als Adorno. Ich meine das gar nicht als wohlfeiles Adorno-Bashing – ich habe Adornos Stil oft genug und mit Überzeugung verteidigt. Aber wenn’s um die Frage geht, mit wem ich lieber eine Flasche Wein aufgemacht hätte, würde ich ohne zu zögern sagen: Mit Marcuse.

      alterbolschewik

      9. Dezember 2012 at 13:15

  2. http://www.electronicbookreview.com/thread/endconstruction/desublimation

    Hier geht Zizek etwas auf sein Verhältnis zur kritischen Theorie ein. Zwei rausgepickte Sätze:

    Adorno and Horkheimer had the right insight; I agree with their formal procedure, but as for the positive content, I think it’s a little bit too light. Although all is not as bad as it might appear.
    (…)
    Adorno and Horkheimer’s formal strategy was the correct one, but my main counterargument, which I develop a bit further in my Deleuze book, is that the key enigma concerning the failure of critical theory was their total ignorance and avoidance of the phenomena of Stalinism.

    Also nicht unbedingt Adornos Stil, sondern die Analyse in der Dialektik der Aufklärung überzeugt ihn nicht ganz.
    Vielleicht, aber da habe ich womöglich auch einen falschen Eindruck, ist die Beschäftigung mit Adorno heute meist sowieso auf ästhetische Theorie oder Kulturwissenschaften beschränkt, wo man Politik etwas auf Distanz halten kann.
    Zizeks zweiten Einwand kann ich gut nachvollziehen. Er kritisiert Habermas aus dem gleichen Grund, sein Ignorieren der sozialistischen Länder oder der DDR in seiner Theorie. Vielleicht eine Art von westlichem Chauvinismus: Der existierende Sozialismus ist ein merkwürdiger Anachronismus, die wahre Geschichte findet im Westen statt, etc…

    gaff

    10. Dezember 2012 at 14:39

    • Zunächst einfach mal nur meinen Dank für das verlinkte Interview. Ich werde mir das heute abend, wenn ich Zeit habe, zu Gemüte führen.

      alterbolschewik

      10. Dezember 2012 at 15:51

  3. Ach ja, und dem Hörensagen nach war Marcuse gar nicht so down with it wie angenommen:

    Let me give you an interesting anecdote, which may amuse you. Officially, for the youth generation the standard position is „Adorno is bad; he hated jazz. Marcuse is good; solidarity with the students and so on.“ I know people in Germany who knew Adorno and I know people, such as Fred[ric] Jameson, who knew Marcuse. Marcuse was much nastier. To make a long story short, Marcuse was a conscious manipulator. Marcuse wanted to be popular with students, so he superficially flirted with them. Privately, he despised them. Jameson was Marcuse’s student in San Diego, and he told me how he brought Marcuse a Rolling Stones album. Marcuse’s reaction: Total aggressive dismissal; he despised it. With Adorno, interestingly enough, you always have this margin of curiosity. He was tempted, but how does something become a hit? Is it really true that the hitmaking process is totally manipulated. For example, if you look in the Introduction to Music Sociology, in the chapter on popular music, Adorno argues that a hit cannot be totally planned. There are some magic explosions of quality here and there. Adorno was much more refined and much more open at this level.

    gaff

    10. Dezember 2012 at 14:41

    • Daß Marcuse die Studenten verachtete, würde ich nach meiner bisherigen Lektüre stark bezweifeln. Was er wirklich haßte, war Rock’n’roll. Damit hielt er aber auch nicht hinter dem Berg, das kann man ganz offiziell in Konterrevolution und Revolte nachlesen. Er hielt – und das vielleicht nicht ganz zu Unrecht – die Rockmusik für einen Ausdruck der von ihm kritisierten „repressiven Entsublimierung“. Bob Dylan etwa schätzte er durchaus. Doch all das wird demnächst ein eigener Eintrag hier im Blog, wenn ich auf Marcuses ästhetische Theorie zu sprechen komme.

      alterbolschewik

      10. Dezember 2012 at 15:46


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