shifting reality

Es gibt kein richtiges Lesen im valschen!

Feminismus

with 2 comments

Die Frauenbewegung in der BRD (28)

„Frauen gemeinsam sind stark! Frauen und Männer sind stärker!“

Sozialistischer Frauenbund Westberlin (1971)

Was bisher geschah: Der Sozialistische Frauenbund Westberlin verkünstelte sich damit, eine marxistisch-leninistische Begründung für eine alte Weisheit der Frauenbewegung zu finden: Die Emanzipation der Frauen ist ohne ökonomische Unabhängigkeit, zu der es Berufstätigkeit braucht, ein Ding der Unmöglichkeit.

Doch bei allem nachträglichen Spott über den Marxismus-Leninismus: Der Sozialistische Frauenbund beackerte in den folgenden Jahren ein Thema, das von herausragender gesellschaftlicher Bedeutung war, nämlich die Lohnarbeit von Frauen. Nicht, weil lohnarbeitende Frauen als „Proletarierinnen“ eher der Revolution zuneigen würden als Hausfrauen. Sondern weil dies einfach ein gesellschaftlicher Bereich war, in dem sehr viel im Argen lag und liegt.

Das fing schon mit der Ausbildung an: Da die gesellschaftliche Norm festlegte, die eigentliche Bestimmung der Frau sei ein Dasein als Hausfrau und Mutter, wurde die Ausbildung von Mädchen vernachlässigt. Wenn sie dann doch einen Beruf hatten, wurden sie schlechter bezahlt als Männer. Zwar hatte das Bundesarbeitsgericht 1955 entschieden, daß eine schlechtere Bezahlung von Frauen gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes verstoße (daß es dazu überhaupt eines Urteils bedurfte, ist schon ein Skandal). Doch zur Umgehung dieses Urteils wurden dann die Leichtlohngruppen erfunden. Diese erlaubten es, mit Billigung der Gewerkschaften, Frauen weiterhin schlechter zu bezahlen. Kurz und schlecht: Die Diskriminierung von Frauen im Arbeitsleben war (und ist) ein gesellschaftliches Problem ersten Ranges. Und der Sozialistische Frauenbund leistete dort, wo er nicht dem marxistisch-leninistischen Schwadronieren erlag, gute Arbeit.

In seiner Zeitschrift Pelagea, die in ihren ersten Nummern einer eher abstrakten Selbstverständigung diente, wurde ab der vierten Nummer auf konkrete Themen eingegangen: Lohn für Hausarbeit (was der Frauenbund als Forderung ablehnte), Frauenarbeitslosigkeit, Quotierung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, die Vereinbarkeit von Mutterschaft und Berufstätigkeit – alles Themen der Hefte 4 bis 9.

Dem Sozialistischen Frauenbund ging es vor allem darum, das ganze Themenfeld der ökonomischen Benachteiligung der Frauen auszuloten. Und natürlich setzte man dabei perspektivisch auf eine Zusammenarbeit mit Arbeiterorganisationen. Eine ganze Reihe von Frauen aus dem Sozialistischen Frauenbund waren dann auch in den Gewerkschaften aktiv. Es war sogar so, daß sich der Frauenbund über die große Fluktuation in den ersten Jahren damit hinwegtröstete, er sei halt ein Durchlauferhitzer. Hier würden die Frauen eine solide politisch-ökonomische Grundbildung bekommen, die sie dann als Frauen und Sozialistinnen in anderen Organisationen einsetzen könnten.

Mit dieser Haltung war der Frauenbund in Berlin nicht allein. In anderen Städten gab es ähnliche sozialistische Frauenorganisationen, die ebenfalls aus den antiautoritären Bewegung hervorgegangen waren: In Frankfurt den Weiberrat und in München die Roten Frauen. Auch hier war Anfang der 70er Jahre polit-ökonomische Schulung angesagt. Eine der Münchener Frauen erinnerte sich später:

„Wir trafen uns einmal in der Woche, jeden Freitagabend, im Asta. Ein Teil studierte, ein Teil war berufstätig, so wie ich. Warum wir uns trafen, konnten wir selbst nicht so genau sagen. Da war so ein gewisses Unbehagen… Ja, und dann gingen die Schulungen los. Karl Marx, Band 1. Wir haben das gehaßt wie die Pest. Aber zu sagen traute sich auch keine was…“ (zit. nach [4] , S. 21)

Doch die Münchener Frauen, ebenso wie der Sozialistische Frauenbund Westberlins, sollten noch eine wichtige Rolle in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland spielen – ironischerweise aber gerade nicht in Zusammenhang mit dem, was sie als ihre Kernkompetenz ansahen, den Arbeitsverhältnissen. In der dritten Nummer der Pelagea blitzte, zwischen den ganzen Untersuchungen zur Lohnabhängigkeit, kurz etwas auf, was für die Frauenbewegung ganz entscheidend war, aber weitab von der eigentlichen Linie des Frauenbundes lag: Die Auseinandersetzung um den Abtreibungsparagraphen 218. In dieser Nummer der Pelagea wurde zum einen die Stellungnahme der Aktion 218 abgedruckt, die am 10. April 1972 in Bonn beim Hearing zum § 218 vorgetragen worden war. Und eine eigene Presseerklärung des Sozialistischen Frauenbundes zum Thema.

Es ist nämlich so, daß der Sozialistische Frauenbund entscheidend dazu beigetragen hatte, den § 218 und in der Folge davon die Emanzipation der Frauen überhaupt zu einem zentralen gesellschaftlichen Anliegen zu machen. Der Anstoß dazu kam allerdings von außen. Die Aktion 218 war 1971 von Alice Schwarzer ins Leben gerufen worden, um eine Kampagne gegen den § 218 nach französischem Vorbild ins Leben zu rufen. Im April hatten in Frankreich 343 Frauen öffentlich erklärt, abgetrieben zu haben – was einen Skandal auslöste und eine überfällige Diskussion über die Strafbarkeit von Abtreibung in Gang setzte. Alice Schwarzer, eine damals weithin unbekannte Journalistin, die lange in Paris gelebt hatte und dort in der Frauenbewegung aktiv gewesen war, rang dem Stern die Zusage ab, einer solchen Aktion in Deutschland eine publizistische Plattform zu bieten. Doch woher in Deutschland die Frauen nehmen, die bereit waren, ein solches Risiko auf sich zu nehmen? Abtreibung war schließlich eine Straftat, die eine Frau mehrere Jahre ins Gefängnis bringen konnte. Dazu bedurfte es der Zusammenarbeit mit den bestehenden Frauengruppen.

Leider steht der Chronist hier vor einem Problem. Die Geschichtsschreibung der Aktion 218 liegt fest in der Hand der Frau, die diese Aktion initiiert hat und darauf zurecht stolz sein kann. Doch genau das ist das Problem. Alice Schwarzer hat ein, vorsichtig gesagt, recht lockeres Verhältnis zu den Fakten. Über die Rolle der verschiedenen Organisationen bei der Initiierung der Aktion 218 liegen deshalb, je nach politischer Opportunität, unterschiedliche Berichte vor. 1971 klang das beispielsweise so:

„Ich selbst habe die ersten Unterschriften gesammelt und die Gruppen miteinander in Kontakt gebracht. Von Beginn an übernahmen der Sozialistische Frauenbund Westberlin und eine Teilgruppe der der Müchener Emanzipationsgruppe die Kampagne. Andere sozialistische und liberale Frauen zögerten. Vergeblich wurden Frauen der FDP, SPD, DKP und des Deutschen Gewerkschaftsbundes zur Mitarbeit aufgefordert. […] So kam es, daß die ersten 374 Unterschriften etwa zur Hälfte von den beiden sozialistischen Frauengruppen eingebracht wurden, zur anderen Hälfte aber von einzelnen Frauen, die nach dem Schneeballsystem mehr oder weniger willkürlich in Stadt und Land aufmerksam gemacht worden waren.“ ([3], S. 148)

Doch ein Jahrzehnt später heißt es dann:

„Von den vier noch existierenden Frauengruppen waren drei bereit, mitzumachen: in Frankfurt die »Frauenaktion 70« (die aus der »Humanistischen Union« entstanden war […]); in Berlin die SEW-nahe Nachfolgeorganisation des einstigen Aktionsrates, der »Sozialistische Frauenbund Berlin«; und in München die besagten »Roten Frauen«. Der studentische Frankfurter »Weiberrat« wies die Aktion zunächst pikiert von sich, er fand sie »unpolitisch« und »reformistisch«.“ ([4], S. 22)

Warum 1971 die Frauenaktion 70, die sich schon vor Alice Schwarzer gegen den § 218 stark gemacht hatte, unterschlagen worden war, weiß wohl nur Alice Schwarzer. Und daß der Sozialistische Frauenbund in Berlin der SEW, also dem dortigen Ableger der DKP nahegestanden hätte, ist eine bösartige Verleumdung. Tatsächlich hatte die SEW eine eigene Frauenorganisation, den Demokratischen Frauenbund. Gerade in Abgrenzung zu diesem habe sich, so Frigga Haug, der Aktionsrat damals in Sozialistischer Frauenbund umbenannt:

„Die DDR und die Kommunisten hatten in Berlin und in der Bundesrepublik eine dogmatische und einfrierende Wirkung auf die gesamte kulturelle Linke. Wir wollten auf keinen Fall mit den Frauengruppen aus der SEW identifiziert werde, die sich »demokratisch« nannten, ihre wahren Ziele im Grunde versteckten und dabei auch noch Socken strickten.“ ([2], S. 192)

Doch es kommt noch besser. Schwarzers Version der Geschichte aus dem Jahr 2008 ist völlig bizarr. Die sozialistischen Frauengruppen werden nun durch die Bank diffamiert. Krönender Höhepunkt ist die Ersetzung des Sozialistischen Frauenbundes durch seinen SEW-Gegenpart, den Demokratischen Frauenbund:

„Zuvor hatten nur noch rudimentäre Reste des Frauenprotestes innerhalb der Studentenbewegung existiert. Wie der »Weiberrat« in Frankfurt, der noch immer »Kapitalschulungen« machte und mich, die Botin aus Frankreich beschied, er mache bei dieser »kleinbürgerlichen« und »reaktionären« Abtreibungsaktion auf keinen Fall mit. Oder die »Roten Frauen« in München, die auch schon mal Bakunin lesen durften, und bei der Diskussion über meinen aus Frankreich importierten Vorschlag noch am selben Abend in zwei Teile zerfielen: die einen machten weiter Kapitalschulungen, die anderen machten mit bei der »Aktion 218« (gegen den §218). Und der »Demokratische Frauenbund Westberlin« (ein Ableger der SEW, der Berliner DKP), der zwar die Reihen stramm geschlossen hielt, die Aktion jedoch als geeignet befand zur »Agitation des Proletariats« und mir eine Reihe Unterschriften mit strikten politischen Auflagen überließ.« ([5])

Nur diejenigen, die sie 1971 noch völlig unter den Tisch fallen ließ, werden jetzt auf’s Podest gehoben, nun aber als Repräsentantinnen der vormals verhaßten Parteien präsentiert:

„Die einzigen, die die »Aktion 218« als Gruppe mittrugen, war die »Frauenaktion 70« in Frankfurt, ein Häuflein Frauen aus SPD und FDP, die schon in den Monaten zuvor tapfer und allein gegen den §218 protestiert hatten.“ ([5])

Das lehrt vor allem eins: Wer die Geschichte der Frauenbewegung in der Bundesrepublik schreiben will, tut gut daran, jede Behauptung von Alice Schwarzer mehrfach gegenzuchecken. In diesem Fall sieht es wohl so aus, daß Schwarzer den Sozialistischen Frauenbund als Trittleiter benutzt hatte, um ihn dann wegzukicken, als sie ihn nicht mehr benötigte.

Es geht hier nicht (primär) darum, Alice Schwarzer schlechtzumachen. Sondern darum, daß die Aktion 218 einen grundlegenden Bruch markiert – ein Bruch, bei dem der Sozialistische Frauenbund Westberlin zwar eine wichtige Rolle spielte, wo er dann selbst auf der falschen Seite der Bruchlinie landete. Denn aus dem Protest gegen den § 218 entwickelte sich die sogenannte „autonome Frauenbewegung“. Diese setzte sich zum Ziel, unabhängig von bestehenden, männlich dominierten Organisationen eine eigene politische und kulturelle Infrastruktur aufzubauen. Diese autonomen Frauen nannten sich dann auch offensiv Feministinnen (obwohl das, wie »Emanze« als Schimpfwort galt).

Damit hatten andere, wie die Frauen aus dem Sozialistischen Frauenbund, ihre Probleme. Denn diese begriffen sich in erster Linie als Sozialistinnen, die für Frauenrechte stritten. Natürlich waren sie sich der spezifischen Unterdrückung der Frauen wohl bewußt, aber den Kampf dagegen wollten sie innerhalb von bestehenden Organisationen wie Gewerkschaften oder Parteien führen. Zumindest theoretisch, denn ironischerweise war der Sozialistische Frauenbund eigentlich eine autonome Frauengruppe – de facto organisierte er sich völlig eigenständig und unabhängig von Parteien und Gewerkschaften. Sein sozialistisches Selbstverständnis sorgte aber dafür, daß er von der nun entstehenden autonomen Frauenbewegung ausgrenzte wurde. 1979 sollte er dann deswegen tatsächlich von der Berliner Frauenuniversität ausgeschlossen werden.

Doch damit sind wir der Geschichte der Frauenbewegung in der Bundesrepublik weit vorausgeeilt. Nächste Woche kehren wir noch einmal zurück zum Aktionsrat zur Befreiung der Frauen beziehungsweise zu dessen Spaltprodukten. Freuen Sie sich also darauf, daß die Gruppe Brot und Rosen erklärt:

„Nach der grossen Abtreibungsdemonstration in Berlin im November 1971 trafen sich ca. 10 Frauen. Wir alle hatten den Eindruck, dass mit dieser Demonstration ein gewisser Endpunkt erreicht worden war, dass man jetzt anders weitermachen müsse.“ ([1], S. 3)

Nachweise

[1] Brot und Rosen, Frauenhandbuch Nr. 1. Abtreibung und Verhütungsmittel (1. Auflage), Berlin 1972.

[2] Haug, F.: „»Frauenpolitik galt als kleinbürgerlich«“, in: Kätzel, U. (Hg.), Die 68erinnen – Porträt einer rebellischen Frauengeneration, Berlin 2002, S. 180 – 198.

[3] Schwarzer, A., Frauen gegen den § 218. 18 Protokolle, Frankfurt a.M. 1971.

[4] Schwarzer, A., So fing es an! Die neue Frauenbewegung, München 1983.

[5] Schwarzer, A., „Mein persönliches 68“, in: Emma, Jg.32 (2008) (http://www.emma.de/artikel/alice-schwarzer-mein-persoenliches-68-263763).

Advertisements

Written by alterbolschewik

2. Mai 2014 um 15:49

2 Antworten

Subscribe to comments with RSS.

  1. Vielen Dank für die schöne Zusammenfassung. Als Schwarzer-Bashing verstehe ich diesen Artikel nicht. Vielmehr ist es Ihnen (Dir?) gelungen, durch Gegenlesen und Gegeneinanderstellen wörtlicher Rede die Widersprüche zu zeigen, die den Äußerungen dieser Frau einfach immanent sind. Ist Frau Schwarzers Rolle die einer Hohepriesterin der Frauenbewegung? Und wenn ja: Wie kommt es, dass unter den Frauen dagegen so wenig aufbegehrt wird? Ich meine, dass Lisa Ortgies einstmals für wenige Monate „Emma“ übernahm, und dann entnervt von dem ständigen Aliceschen Hereingefunke aufgab. Man liest so wenig über solche Geschichten. Dabei müsste es doch auch den Frauen klar sein, dass das schwarzersche Monopol in Frauenfragen einer fachlich begründeteten Grundlage entbehrt, dass sie nicht mehr Kompetenz hat, als eben alle anderen Frauen auch. Naja, möglicherweise sollte ich mich dazu gar nicht weiter äußern.

    Die SEW ist meines Wissens ein nie verheimlichter Ableger der SED gewesen, daher der Name. SEW = Sozialistische Einheitspartei Westberlins. Kann man diese Partei 1:1 als westberliner DKP-Variante sehen?
    Grüße!

    summacumlaudeblog

    6. Mai 2014 at 4:44

    • Es gab schon immer mal wieder Aufstandsversuche gegen Alice Schwarzer. Sehr amüsant und lesenswert ist etwa das Buch Klatschmohn von Julia Bähr (ein Pseudonym für Claudia Pinl), das auf einigen Seiten Zensurlücken aufweist, weil Alice Schwarzer intervenierte. Ich glaube, innerhalb der Frauenbewegung selbst war Schwarzer viel umstrittener, als man gemeinhin so annimmt. Medien brauchen für Themen immer Personen, Gesichter, die das Thema repräsentieren. Und Alice Schwarzer ist Medienprofi. Sie weiß, daß die Medien schlecht mit Grautönen umgehen können oder wollen. Und sie scheut sich nicht, hemmungslos schwarz-weiß zu malen. Das machte sie, glaube ich, zum öffentlichen Gesicht des Feminismus. Klügere und differenzierte Standpunkte hatten und haben es da schwer, öffentlich wahrgenommen zu werden. Dazu kommt, daß Schwarzer als Mediengesicht des Feminismus unglaublichen Anfeindungen ausgesetzt war. Und angesichts des gemeinsamen Feindes wurde die Kritik innerhalb der Frauenbewegung an Schwarzer nicht so nach außen getragen, wie man das eigentlich hätte erwarten können.

      Was die SEW betrifft: Diese ist sicherlich nicht 1:1 mit der DKP gleichzusetzen. Sie hat eine ganz andere Kontinuität, weil sie in Berlin nicht vom KPD-Verbot betroffen war. Es fehlte also die Erfahrung der Illegalität, die die KPD im Westen machen mußte. Mein sehr subjektiver Eindruck – der aber mit Vorsicht zu genießen ist, weil ich mich mit der SEW nicht so wahnsinnig viel auseinandergesetzt habe – ist der, daß die SEW im Vergleich zur DKP einerseits offensiver links auftrat, andererseits aber auch in Diskussionen weniger taktisch agierte, sondern an wirklichen Diskussionen interessiert war. Aber das ist, wie gesagt, ein subjektiver Eindruck. Die Befehle kamen bei beiden Parteien in letzter Instanz via Ost-Berlin aus Moskau.

      alterbolschewik

      6. Mai 2014 at 15:10


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s